Harstad (Norwegen) (ots) -
Am Freitag, den 1. Mai 2026, laufen im norwegischen Harstad erstmals die beteiligten Schiffe für die Übung Mjølner 2026 ein. Mit ihrer Ankunft beginnt die sichtbare Vorbereitungsphase eines multinationalen maritimen Übungsvorhabens unter deutscher Führung.
Rund 2.500 Soldatinnen und Soldaten aus Norwegen, Belgien, Dänemark, Niederlande und Deutschland nehmen an dem Manöver teil. Schweden und Litauen begleiten die Übung als Beobachter. Insgesamt sind acht Schiffe der beteiligten Nationen sowie Kräfte der norwegischen Streitkräfte eingebunden.
Für die Deutsche Marine sind die Fregatten "Sachsen-Anhalt" und "Hamburg", der Einsatzgruppenversorger "Bonn" sowie die Korvetten "Braunschweig" und "Erfurt" beteiligt. Des Weiteren nehmen die norwegische Fregatte "Fridtjof Nansen" und die dänischen Fregatten "Iver Huitfeldt" und "Absalon" am Manöver teil.
Im Mittelpunkt von Mjølner 2026 steht die Ausbildung unter realistischen Einsatzbedingungen. Über mehrere Tage hinweg wird im durchgehenden 24-Stunden-Betrieb auf See und an Land trainiert. Ziel ist es, Abläufe unter Zeitdruck zu festigen, die Zusammenarbeit der Partner weiter zu stärken und die Einsatzfähigkeit auch unter hoher Belastung sicherzustellen. Teile der Übung erfolgen im Rahmen taktischer Schießvorhaben mit begrenzter öffentlicher Darstellung.
Vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen gewinnt die enge Zusammenarbeit der europäischen und NATO-Partner weiter an Bedeutung. Insbesondere die Nordflanke stellt einen strategisch wichtigen Raum dar, dessen Schutz und Überwachung im engen Zusammenwirken gewährleistet werden.
Mjølner 2026 steht damit für gemeinsame Verantwortung, verlässliche Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Sicherheit in Europa und transatlantischen Raum aktiv zu gewährleisten.
Pressekontakt:
Presse- und Informationszentrum Marine
Außenstelle Wilhelmshaven
Telefon: +49 (0) 4421 68 5800/6163
E-Mail: pizaussenstellenordsee@bundeswehr.org
Original-Content von: Presse- und Informationszentrum Marine, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/67428/6266433
Am Freitag, den 1. Mai 2026, laufen im norwegischen Harstad erstmals die beteiligten Schiffe für die Übung Mjølner 2026 ein. Mit ihrer Ankunft beginnt die sichtbare Vorbereitungsphase eines multinationalen maritimen Übungsvorhabens unter deutscher Führung.
Rund 2.500 Soldatinnen und Soldaten aus Norwegen, Belgien, Dänemark, Niederlande und Deutschland nehmen an dem Manöver teil. Schweden und Litauen begleiten die Übung als Beobachter. Insgesamt sind acht Schiffe der beteiligten Nationen sowie Kräfte der norwegischen Streitkräfte eingebunden.
Für die Deutsche Marine sind die Fregatten "Sachsen-Anhalt" und "Hamburg", der Einsatzgruppenversorger "Bonn" sowie die Korvetten "Braunschweig" und "Erfurt" beteiligt. Des Weiteren nehmen die norwegische Fregatte "Fridtjof Nansen" und die dänischen Fregatten "Iver Huitfeldt" und "Absalon" am Manöver teil.
Im Mittelpunkt von Mjølner 2026 steht die Ausbildung unter realistischen Einsatzbedingungen. Über mehrere Tage hinweg wird im durchgehenden 24-Stunden-Betrieb auf See und an Land trainiert. Ziel ist es, Abläufe unter Zeitdruck zu festigen, die Zusammenarbeit der Partner weiter zu stärken und die Einsatzfähigkeit auch unter hoher Belastung sicherzustellen. Teile der Übung erfolgen im Rahmen taktischer Schießvorhaben mit begrenzter öffentlicher Darstellung.
Vor dem Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen gewinnt die enge Zusammenarbeit der europäischen und NATO-Partner weiter an Bedeutung. Insbesondere die Nordflanke stellt einen strategisch wichtigen Raum dar, dessen Schutz und Überwachung im engen Zusammenwirken gewährleistet werden.
Mjølner 2026 steht damit für gemeinsame Verantwortung, verlässliche Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Sicherheit in Europa und transatlantischen Raum aktiv zu gewährleisten.
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