Wien (www.anleihencheck.de) - Die Q1-Schnellschätzung für das BIP in der Eurozone zeigte ein gemischtes Bild, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).So habe das Wachstum im Eurozonen-Aggregat nur um 0,1% p.q. zulegen können (Konsens: 0,2%), obwohl Deutschland angesichts einer soliden Konsum- und Exportentwicklung um unerwartet starke 0,3% gewachsen sei. Spanien habe unter den größten Volkswirtschaften des Währungsraumes mit 0,6% abermals herausstechen können, während Italien und Frankreich sich verhaltener entwickelt hätten (0,2% und 0%). Das österreichische Wachstum habe mit 0,2% den Erwartungen der Analysten der RBI entsprochen. Ausschlaggebend für die Abwärtsüberraschung beim Eurozonen-BIP sei abermals Irland gewesen. Hier habe das BIP angesichts der volatilen Geschäftstätigkeit großer multinationaler Konzerne um satte 2% p.q. abgenommen (nach -3,8% im Q4 2025). ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 anleihencheck.de
