Die Börsenbewertungen sind hoch und zumindest die US-Börsen feiern neue Rekordstände. Dennoch fühlen sich viele nicht mehr wohl mit den erreichten Kursniveaus und kramen die olle Börsen(un)weisheit des "Sell in may and go away" aus der Mottenkiste.Das Argument dafür ist die unterschiedliche Börsenentwicklung in den beiden Jahreshälften: die sechs Monate zwischen November und April verbuchen statistisch gesehen deutlich größere Kurszuwächse als der Zeitraum zwischen May und Oktober abwirft. Und dann fallen eine Reihe von finsteren Börsencrashs in den Spätherbst sowie das Platzen der Dotcom-Bubble ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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