KI-Startups mit reichlich Kapital wollen neue Materialien schneller und kostengünstiger entwickeln. Noch klafft eine Lücke zwischen Theorie und Praxis, aber sie beginnt sich zu schließen. Äußerlich unterscheidet sich das mikrowellengroße Gerät kaum von anderen in vielen modernen Labors. Es verdampft in seiner Vakuumkammer verschiedene Elemente, die sich dann als dünner Film auf einem Substrat absetzen. Sputterdisposition nennt sich diese Beschichtungstechnik. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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