Wien (www.fondscheck.de) - Dass man mit linearen Schlussfolgerungen à la "Krieg in Nahost - gestörte Energieversorgung - Aktienbörsen müssten fallen, Gold müsste steigen" nicht weit kommt, hat uns der April 2026 einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, so die Experten von "FONDS professionell".Das Bangen und Hoffen, dass es zwischen dem Iran, Israel und den USA doch noch zu einer friedlichen Lösung kommen könnte, habe Investoren ein selten gesehenes Wechselbad der Gefühle beschert. Regelmäßige Leser des Fondsbarometers würden sich möglicherweise noch an den Anfang April verfassten Bericht erinnern, in dem darauf hingewiesen worden sei, dass kriegsbedingte Börseneinbrüche historisch meist nur kurzfristiger Natur seien. Damals habe es geheißen: "Im Durchschnitt sei der S&P 500 bei militärischen Interventionen um etwa 6,0 Prozent gefallen. In 19 von 20 Fällen hätten die Indizes bereits nach durchschnittlich 28 Tagen wieder ihr Vorkriegsniveau erreicht." ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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