Linz (www.anleihencheck.de) - Der Preisdruck in China bleibt trotz steigender Energiepreise vergleichsweise moderat, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Im internationalen Vergleich zeige sich, dass die Folgen geopolitischer Spannungen, etwa im Zusammenhang mit dem Iran, die Inflation weniger stark belasten würden als in vielen Industrieländern. Gründe dafür seien unter anderem staatliche Eingriffe wie Preiskontrollen sowie die zuvor niedrige Teuerungsrate von 0,9%. Aufgrund der gestiegenen Energiepreise seien die Inflationsprognosen dennoch leicht nach oben korrigiert worden. Für 2026 werde nun ein Anstieg von rund 1,2% erwartet, mit einer ähnlichen Entwicklung im Jahr 2027. (07.05.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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