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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Der Iran hat nach Angeben des US-Militärs nahe der Straße von Hormus Angriffe auf US-Kriegsschiffe mit Raketen, Drohnen und Kleinbooten gestartet. Die USA hätten darauf reagiert, indem sie die Bedrohungen abfingen und die für die Angriffe verantwortlichen iranischen Militäranlagen attackierten. US-Präsident Donald Trump sagte, der Waffenstillstand mit dem Iran sei weiterhin in Kraft, und bezeichnete die jüngsten US-Angriffe auf das Land als "liebevollen Klaps". Derzeit arbeiten der Iran und die USA mit Vermittlern zusammen, um ein Rahmenpapier für die Wiederaufnahme von Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts auszuarbeiten. Die Gespräche könnten nächste Woche in Pakistan beginnen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

08:30 JP/Nintendo Co Ltd, Jahresergebnis

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Arbeitsmarktdaten April Beschäftigung ex Agrar 
     PROGNOSE:  +55.000 gg Vm 
     zuvor:   +178.000 gg Vm 
     Arbeitslosenquote 
     PROGNOSE:  4,3% 
     zuvor:   4,3% 
     durchschnittliche Stundenlöhne 
     PROGNOSE:  +0,3% gg Vm/+3,8% gg Vj 
     zuvor:   +0,2% gg Vm/+3,5% gg Vj 
 
  16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (1. Umfrage) Mai 
     PROGNOSE:   49,7 
     zuvor:     49,8 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Wegen technischer Probleme leider keine Datenangabe möglich 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Leichter - Neue Spannungen im Nahost-Konflikt und Gewinnmitnahmen sorgen für Verunsicherung und fallende Indizes. Nach einem Schusswechsel betonte US-Präsident Donald Trump sagte aber, der Waffenstillstand mit dem Iran sei weiterhin in Kraft, somit lebt die Hoffnung auf einen baldigen Frieden an den Märkten weiter. Nach den kräftigen Gewinnen und teilweise Rekordhochs zuvor, dürften auch Gewinnmitnahmen die Indizes drücken. Dass die Indizes teils deutlich über ihren Tagestiefs liegen, dazu könnte auch beitragen, dass das US-Handelsgericht den globalen Zehn-Prozent-Zoll von US-Präsident Trump für unrechtmäßig erklärt hat. Etwas stärker nach unten geht es für jüngst sehr gut gelaufene Aktien aus dem Halbleiterbereich. In Seoul kommen beispielsweise SK Hynix und Samsung Electronics um bis zu 2,0 Prozent zurück, in Tokio verlieren Softbank Group 4,6 Prozent, in Hongkong SMIC 4,4 Prozent. Volatil geht es in Sydney bei der Aktie der Macquarie-Group zu. Nachdem die Investmentbank einen starken Jahresgewinn meldete und die Erwartungen übertraf, stieg der Kurs zunächst um über 3 Prozent auf ein Rekordhoch, ehe er die Richtung wechselte und nun 1,6 Prozent im Minus liegt - möglicherweise gedrückt von Gewinnmitnahmen.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA     49.596,97  -0,6  -313,62    49.910,59 
S&P-500    7.337,11  -0,4  -28,01    7.365,12 
NASDAQ Comp 25.806,20  -0,1  -32,75    25.838,94 
NASDAQ 100  28.563,95  -0,1  -35,22    28.599,17 
 
           Donnerstag Mittwoch 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,46 Mrd  1,56 Mrd 
Gewinner       1.010    1.865 
Verlierer      1.724     896 
Unverändert       98     74 
 

Etwas leichter - Nach den Allzeithochs der Vortage wurden Gewinne mitgenommen, zumal es zu den Friedensverhandlungen im Nahen Osten keine neuen Nachrichten gab. Vielleicht sei man am Vortag zu optimistisch hinsichtlich des möglichen Endes des Iran-Krieges gewesen, hieß es. Im Technologiesektor wartete Arm einerseits mit guten Quartalszahlen auf, andererseits aber auch mit der Nachricht, dass man Schwierigkeiten habe, der Nachfrage nachzukommen. Zudem warnte der Konzern vor einer Flaute in der Mobiltelefonbranche. Für die Aktie ging es darauf um 10,1 Prozent nach unten. Die am Vortag sehr festen AMD und Intel gaben um rund 3 Prozent nach. Apple stiegen zunächst auf ein Allzeithoch, schlossen dann aber knapp im Minus. Tesla zogen nach starken Absatzzahlen in China um 3,3 Prozent an. Whirlpool knickten um 11,9 Prozent ein. Der Konzern hatte seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr etwa halbiert.

US-ANLEIHEN

US-Treasuries  Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       3,91 +0,04    3,93      3,82 
5 Jahre       4,04 +0,04    4,05      3,95 
10 Jahre      4,39 +0,03    4,40      4,31 
 

Mit einem Richtungswechsel bei den Ölpreisen nach oben stiegen die Renditen wieder, die im frühen US-Handel noch nachgegeben hatten. Das Anspringen der Ölpreise ließ Inflationssorgen wieder etwas aufleben und damit die Spekulation über steigende Leitzinsen.

DEVISEN

Wegen technischer Probleme leider keine Datenangabe möglich 

Der zunächst seitwärts tendierende Dollar zog mit den im Tagesverlauf nach oben drehenden US-Zinsen im US-Handel leicht an. Der Dollarindex gewann 0,1 Prozent.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Wegen technischer Probleme leider keine Datenangabe möglich 

Beim Gold tat sich nach dem starken Anstieg vom Vortag wenig, der Goldpreis stieg um 0,4 Prozent.

ÖL

Wegen technischer Probleme leider keine Datenangabe möglich 

Die Ölpreise gaben zunächst mit zunehmenden Hoffnungen auf einen baldigen Frieden im Nahost-Konfklikt deutlich nach, zogen dann aber wieder an, nachdem es aus dem Iran hieß, man habe noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Brent-Öl verteuerte sich um 0,7 Prozent und kostete im späten US-Geschäft wieder über 100 Dollar je Fass.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 20.00 UHR

USA - Zollpolitik

Die USA werden die Zölle auf europäische Autos laut US-Präsident Donald Trump diese Woche nicht erhöhen. Er setzte eine Frist bis zum 4. Juli. Trump hatte gedroht, die Zölle von 15 Prozent auf 25 Prozent zu erhöhen, da die EU nicht schnell genug handle, um ein Handelsabkommen umzusetzen.

AIRBNB

hat den Ausblick für das Gesamtjahr angehoben. Für das jüngste Quartal wies Arbnb einen Gewinn von 160 (Vorjahr: 154) Millionen Dollar oder 26 Cent je Aktie aus. Analysten hatten mit 30 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 2,68 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten 2,62 Milliarden prognostiziert. Der Kurzzeitvermieter rechnet nun mit einem Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren Zehnerprozentbereich. Zuvor war ein Plus mindestens im niedrigen zweistelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt worden.

BLOCK

hat die Jahresprognose für den Gewinn angehoben. Das Fintech-Unternehmen erwartet einen bereinigten Gewinn von 3,85 statt 3,66 Dollar je Aktie. Die optimistische Einschätzung folgt auf einen Anstieg des über Square abgewickelten Transaktionsvolumens um 13 Prozent im ersten Quartal. Block rutschte im Quartal in einen Verlust von 309 Millionen Dollar, nach einem Gewinn von 190 Millionen im Vorjahresquartal. Bereinigt um Sondereffekte ergab sich aber ein Gewinn von 85 Cent je Aktie. Analysten hatten nur 68 Cent erwartet. Der Umsatz sprang um fast 5 Prozent auf 6,06 Milliarden Dollar und übertraf damit die Prognosen.

COINBASE

ist im ersten Quartal in die Verlustzone gerutscht und meldete einen Verlust von 394,1 Millionen Dollar, verglichen mit einem Gewinn von 65,6 Millionen im Vorjahr. Der Verlust beinhaltet einen Wertverlust von 482,4 Millionen Dollar auf als Investition gehaltene Krypto-Vermögenswerte. Der Umsatz fiel von 2,03 auf 1,41 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit 1,49 Milliarden Dollar gerechnet.

EXPEDIA

hat im ersten Quartal einen Verlust von 6 Millionen Dollar verzeichnet, verglichen mit einem Verlust von 200 Millionen im Vorjahr. Bereinigt lag der Gewinn je Aktie bei 1,96 Dollar und damit über den von Analysten laut Factset erwarteten 1,41 Dollar. Der Umsatz stieg um 15 Prozent auf 3,43 Milliarden Dollar. Analysten hatten 3,35 Milliarden prognostiziert. Expedia bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr.

GILEAD SCIENCES

hat im ersten Quartal einen Gewinn von 2,02 (Vorjahr: 1,32) Milliarden Dollar erzielt. Bereinigt und je Aktie waren es 2,03 Dollar. Analysten hatten mit 1,91 Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg im Quartal von 6,67 Milliarden Dollar auf 6,96 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen von 6,91 Milliarden. Das Biopharmaunternehmen erwartet für 2026 einen bereinigten Verlust zwischen 1,05 Dollar und 65 Cent je Aktie. Zuvor hatte die Prognose auf 8,45 bis 8,85 Dollar gelautet. Die Prognose beinhaltet die Erwartung, dass Belastungen aus akquirierten, laufenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten in Höhe von 11,5 Milliarden Dollar anfallen werden.

MACQUARIE

hat für die zwölf Monate bis Ende März einen Nettogewinn von 4,85 Milliarden Australischen Dollar berichtet, was 3,49 Milliarden US-Dollar entspricht. Analysten hatten 4,35 Milliarden Australische Dollar getippt. Macquarie erhöht die Schlussdividende auf 4,20 (Vorjahr: 3,90) Australische Dollar je Aktie. Das verwaltete Vermögen sank um 23 Prozent auf 722,1 Milliarden Australische Dollar, nachdem Macquarie sein OnStream-Portfolio für intelligente Zähler und den Leasing-Service AirFinance verkauft hatte. Ohne die Veräußerungen stieg das verwaltete Vermögen um 8 Prozent.

NEWS CORP

hat den Umsatz im dritten Quartal um 9 Prozent auf fast 2,2 Milliarden Dollar gesteigert und damit die Analystenerwartung übertroffen. Der Nettogewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg um 13 Prozent auf 121 Millionen Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 21 Cent, während von Factset befragte Analysten 19 Cent erwartet hatten.

OCBC

Die Oversea-Chinese Banking Corp. hat im ersten Quartal einen höheren Nettogewinn erzielt, der von rekordhohen zinsunabhängigen Erträgen getragen wurde. Dennoch bleibt die singapurische Bank hinsichtlich des Nahost-Konflikts vorsichtig.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/ros/gos

(END) Dow Jones Newswires

May 08, 2026 02:02 ET (06:02 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
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