Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das reale BIP-Wachstum in der Tschechischen Republik hat sich laut der Schnellschätzung zu Beginn des Jahres 2026 überraschend abgeschwächt und stieg saisonbereinigt nur um 0,2% qoq (2,1 yoy), so die Analysten der DekaBank.Aktuelle EntwicklungenDas sei die schwächste Quartalsdynamik seit Mitte 2023 gewesen, als die tschechische Wirtschaft als absoluter Nachzügler der Region gegolten habe. Die Details hätten noch nicht vorgelegen, das Statistikamt habe jedoch mitgeteilt, dass auf der Produktionsseite die Dienstleistungen stark gewesen seien, während die Konjunktur hinterhergehinkt habe. Die Investitionen hätten positiv zum Wachstum beigetragen, während der Außenhandel belastet habe. Die Monatsdaten aus Januar und Februar hätten auf eine stärkere Dynamik hingedeutet und es erscheine unwahrscheinlich, dass der Einbruch infolge des Energiepreisschocks im März tatsächlich bereits so tief gewesen sei. Somit sei nicht ausgeschlossen, dass die Statistik noch leicht nach oben angepasst werde. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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