Lange galt der KI-Übersetzungsdienst DeepL als deutsche KI-Hoffnung. Gestern kündigte CEO und Gründer des Unternehmens, Jaroslaw Kutylowski, allerdings einen umfassenden Stellenabbau an. Das Unternehmen will sich neu ausrichten. "Heute reduzieren wir die Gesamtbelegschaft von DeepL um etwa 250 Stellen", schrieb der CEO und Gründer von DeepL, Jaroslaw Kutylowski, gestern in einem Post auf LinkedIn. Das entspricht ungefähr einem Viertel der Belegschaft. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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