Der Goldpreis gerät zum Wochenstart wieder stärker unter Druck, weil die Hoffnung auf eine schnelle Entspannung im Iran-Konflikt vorerst nachgelassen hat. Steigende Ölpreise, ein festerer US-Dollar und neue Inflationssorgen verschieben den Fokus der Anleger. Statt reiner Krisenabsicherung rückt nun wieder die Frage in den Mittelpunkt, wie lange die US-Notenbank ihren straffen Kurs beibehält. Den vollständigen Artikel lesen ...
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