Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Für die Eurozone war es eine erfreuliche Rentenwoche, so die DekaBank. Die Bund-Renditen seien insbesondere am kurzen Ende zurückgegangen und hätten damit für Kursgewinne gesorgt. Die Zinsdifferenzen der weiteren Euroländer zu Bunds hätten sich vor allem bei italienischen und griechischen Staatsanleihen spürbar eingeengt. Wie auch an den Aktienmärkten habe die Risikofreude wieder zugenommen. Euro-Hochzinsanleihen hätten nicht zuletzt aufgrund der wieder etwas nachgebenden Energiepreise Zuflüsse verbucht. Unter den Financials hätten Papiere mit etwas schwächerer Bonität (Senior Non-Preferred) besser performt. Bei den bonitätsstarken Werten (Preferred und Covered Bonds) seien die Zinsaufschläge bereits sehr eng. Bei den US-Treasuries hätten sich die Renditen nur geringfügig bewegt, denn am Markt herrsche nach wie vor eine gewisse Skepsis, ob die US-Notenbank FED es sich wirklich leisten könne, ihre Leitzinsen im Lauf des Jahres 2026 weiter zu senken. (Märkte im Fokus vom 11.05.2026) (11.05.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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