Göttingen (ots) -
Verwaltungschaos, Kontrollverlust, Fachkräftemangel: Wer als Bestandshalter oder Hausverwaltung mit wachsenden Immobilienbeständen auf Papier, Excel und manuelle Abläufe setzt, stößt früher oder später an operative Grenzen. Anthony Nahas hat dieses Problem nicht aus der Distanz beobachtet, sondern in der eigenen Verwaltung erlebt. Aus dieser Erfahrung entstand mit nahaus.de eine Immobilienverwaltungssoftware, die nicht als theoretische Produktidee begann, sondern als Antwort auf konkrete Probleme im täglichen Umgang mit Mietern, Daten und Prozessen.
In der Verwaltung wachsender Immobilienbestände zeigt sich schnell: Mit jeder zusätzlichen Einheit steigt nicht nur der Bestand, sondern auch die Komplexität dahinter. Was bei wenigen Objekten noch überschaubar wirkt, wird bei Dutzenden, Hunderten oder sogar tausend Einheiten zu einer operativen Herausforderung. Informationen müssen verfügbar sein, Prozesse müssen nachvollziehbar bleiben und Entscheidungen dürfen nicht davon abhängen, ob einzelne Personen gerade erreichbar sind. "Bei 50 Einheiten kann man vieles noch irgendwie auffangen. Bei 500 oder 1.000 Einheiten brauchst du ein System", sagt Anthony Nahas, Gründer der nahaus GmbH.
"Ich habe die Probleme nicht von außen gesehen, sondern direkt im Tagesgeschäft", erklärt Anthony Nahas. Daraus entstand die Geschichte von nahaus.de: aus Vermietungen, Besichtigungen, Rückfragen von Mitarbeitern und Abläufen, die mit klassischen Mitteln immer schwieriger zu steuern waren. Die Branche steht seit Jahren unter Druck, professioneller, digitaler und skalierbarer zu arbeiten. Gleichzeitig treffen viele Unternehmen im Alltag auf gewachsene Abläufe, knappe personelle Ressourcen und Systeme, die nicht zur tatsächlichen Arbeit passen.
Als Entwickler in einer analogen Verwaltungswelt
Anthony Nahas kam nicht über eine klassische Immobilienlaufbahn in die Branche. Sein beruflicher Ursprung liegt in der Softwareentwicklung, insbesondere im Bereich mobiler Anwendungen. Vor der Gründung von nahaus arbeitete er an digitalen Projekten für große Unternehmen wie DHL, Hermes, Rewe und Penny. Dort war er früh daran beteiligt, komplexe technische Anforderungen in funktionierende Anwendungen zu übersetzen.
2019 kam Nahas über sein familiäres Umfeld in die Immobilienverwaltung. Dort traf er auf eine Arbeitsrealität, die mit dem digitalen Denken aus der Softwareentwicklung kaum zusammenpasste: Besichtigungen mit langen Warteschlangen, Papierformulare für Mietinteressenten, Excel-Listen und Prozesse, die stark von manueller Arbeit abhängig waren. "Ich habe dort gesehen, wie viel noch über Zettel, Listen und einzelne Personen lief. Als Entwickler war für mich klar: Das muss sich digital besser lösen lassen", sagt Anthony Nahas. Diese Diskrepanz zwischen technischer Machbarkeit und analogem Verwaltungsalltag wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer Entwicklung, die zunächst gar nicht als Unternehmensidee geplant war.
Aus dieser Erfahrung entstanden die ersten digitalen Werkzeuge. Zunächst ging es nicht um ein marktfähiges Produkt, sondern um praktische Entlastung im eigenen Verwaltungsalltag. Nahas begann, einzelne Abläufe zu digitalisieren, etwa die Mieterauskunft und Bewerbungsprozesse. Damit entstand die Grundlage von nahaus aus einem sehr konkreten Arbeitsproblem: Informationen sollten nicht länger verteilt, manuell und schwer nachvollziehbar bleiben, sondern digital erfasst und nutzbar gemacht werden.
Vom internen Werkzeug zur Software für den Markt
Zunächst war nahaus nicht für externe Kunden gedacht. Anthony Nahas entwickelte die Software für die eigene Verwaltung, weil dort konkrete Abläufe verbessert werden mussten. "Wir haben nahaus am Anfang nicht gebaut, um eine Software zu verkaufen. Wir haben es gebaut, weil wir selbst ein Problem lösen mussten", sagt Anthony Nahas. Aus einzelnen digitalen Werkzeugen wurde Schritt für Schritt ein System, das immer mehr Aufgaben der Verwaltung abbildete.
Während der COVID-19-Pandemie zeigte sich erstmals besonders deutlich, welchen Unterschied diese digitalen Prozesse machen konnten. Als physische Besichtigungen, persönliche Abstimmungen und klassische Papierabläufe schwieriger wurden, konnten digitale Bewerbungen, strukturierte Daten und ortsunabhängige Abläufe im eigenen Verwaltungsalltag genutzt werden. Was zunächst nur als interne Verbesserung gedacht war, wurde plötzlich zu einem echten operativen Vorteil.
In den folgenden Jahren wuchs nahaus weiter, aber weiterhin ausschließlich für den eigenen Bedarf. Mitarbeiter aus der Verwaltung brachten konkrete Probleme aus dem Tagesgeschäft ein: Mietverträge mussten erstellt, Wohnungsübergaben dokumentiert, Zählerstände verwaltet und Stammdaten sauber erfasst werden. Aus solchen Anforderungen entstanden neue Funktionen. Über Jahre gab es keine externen Kunden, keine Einnahmen und keine öffentliche Aufmerksamkeit für die Software. Trotzdem entwickelte Nahas weiter, weil das System im eigenen Verwaltungsalltag funktionierte und immer mehr Probleme löste. Der Wendepunkt kam, als ein Außenstehender die Software im Einsatz sah und ausdrücklich sagte, dass er sie selbst nutzen und dafür bezahlen wolle. Dadurch entstand die Frage, ob nahaus nicht nur für die eigene Verwaltung relevant sein könnte, sondern auch für andere Vermieter, Investoren und Hausverwaltungen. Aus dieser Nachfrage entwickelte sich die Entscheidung, die Software für externe Nutzer zu öffnen. Im Jahr 2023 ging nahaus schließlich öffentlich an den Markt. Schnell zeigte sich jedoch, dass nicht Kleinstvermieter mit wenigen Einheiten den größten Bedarf hatten, sondern professionelle Bestandshalter und Verwaltungen, bei denen operative Probleme täglich spürbar werden.
Wenn Bestände wachsen, muss Software mehr können
Dass die Probleme größerer Bestände nicht theoretisch sind, zeigen Kunden wie David Peter und Jannick Gerdes. David Peter, Geschäftsführer der Connex Gruppe, verwaltet mit seinem Unternehmen knapp 1.000 Einheiten. Lange lief die Betreuung über eine externe Hausverwaltung. Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, dass dadurch Kontrolle fehlte: Informationen zu Mieteingängen, Einnahmen, Ausgaben und laufenden Vorgängen kamen nicht schnell genug oder waren nicht jederzeit verfügbar.
Auch Jannick Gerdes, Geschäftsführer einer Immobiliengruppe mit mehr als 500 Einheiten, kennt diese Grenze aus der Praxis. Sein Unternehmen verwaltet seine Immobilien seit Beginn selbst. Frühere Softwarelösungen lösten das Problem jedoch nur teilweise. Einige Programme waren funktional umfangreich, aber so komplex, dass Schulungen und Handbücher notwendig wurden. Andere Systeme waren leichter zu bedienen, konnten die wachsenden Anforderungen des Unternehmens jedoch nicht mehr abbilden.
"Genau solche Fälle zeigen, warum wir nahaus überhaupt gebaut haben: Ab einer bestimmten Größe braucht Verwaltung kein weiteres loses Werkzeug, sondern ein System, das Prozesse wirklich trägt", sagt Anthony Nahas. Beide Beispiele machen deutlich, dass es bei nahaus nicht um die gelegentliche Verwaltung einzelner Wohnungen geht, sondern um Bestände, bei denen täglich viele Zahlungen, Vorgänge, Dokumente und Entscheidungen zusammenlaufen. Damit schließt sich der Kreis zur Entstehungsgeschichte: Die Probleme, die Kunden heute beschreiben, waren genau die Probleme, die Nahas ursprünglich selbst lösen wollte.
Warum neue Funktionen aus echten Verwaltungsproblemen entstehen
Die Entwicklung von nahaus folgt bis heute demselben Prinzip wie in der Anfangszeit: Wenn ein wiederkehrender Arbeitsschritt in der Verwaltung zu viel Zeit kostet, Fehler verursacht oder Mitarbeiter ausbremst, wird daraus eine konkrete Anforderung an die Software. Kundenfeedback ist deshalb kein nachgelagerter Serviceprozess, sondern Teil der Produktentwicklung. "Bei uns entsteht eine neue Funktion, wenn ein Problem in der Verwaltung wirklich sichtbar wird", sagt Anthony Nahas. Anwender bringen regelmäßig Anforderungen aus ihrem Tagesgeschäft ein, etwa aus der Vermietung, Buchhaltung, Kommunikation oder Prozesssteuerung. Dazu kommt der direkte Kontakt zur Entwicklung: Anforderungen landen nicht in einer anonymen Warteschleife, sondern werden nah am Produkt geprüft und umgesetzt. Wie schnell das gehen kann, zeigte sich bei Jannick Gerdes. Als er nahaus ein konkretes Problem aus seiner Verwaltung schilderte, wurde die entsprechende Lösung innerhalb von 24 Stunden umgesetzt. Für Gerdes war diese Reaktionsgeschwindigkeit ein wichtiger Grund, sich für die Software zu entscheiden.
Damit bleibt der Kern von nahaus derselbe wie zu Beginn: Die Software wächst aus Anwendung, Rückmeldung und konkreten Verwaltungsproblemen. Dieser Ursprung unterscheidet nahaus von Lösungen, die den operativen Alltag von Vermietern, Investoren und Hausverwaltungen nur aus der Distanz betrachten.
Sie möchten Ihre Immobilienverwaltung ebenfalls digitaler, transparenter und skalierbarer aufstellen? Informieren Sie sich jetzt auf nahaus.de und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Anthony Nahas.
Pressekontakt:
nahaus GmbH
Vertreten durch: Anthony Nahas
Webseite: https://nahaus.de/
Email: info@nahaus.de
Original-Content von: nahaus GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/182557/6274063
Verwaltungschaos, Kontrollverlust, Fachkräftemangel: Wer als Bestandshalter oder Hausverwaltung mit wachsenden Immobilienbeständen auf Papier, Excel und manuelle Abläufe setzt, stößt früher oder später an operative Grenzen. Anthony Nahas hat dieses Problem nicht aus der Distanz beobachtet, sondern in der eigenen Verwaltung erlebt. Aus dieser Erfahrung entstand mit nahaus.de eine Immobilienverwaltungssoftware, die nicht als theoretische Produktidee begann, sondern als Antwort auf konkrete Probleme im täglichen Umgang mit Mietern, Daten und Prozessen.
In der Verwaltung wachsender Immobilienbestände zeigt sich schnell: Mit jeder zusätzlichen Einheit steigt nicht nur der Bestand, sondern auch die Komplexität dahinter. Was bei wenigen Objekten noch überschaubar wirkt, wird bei Dutzenden, Hunderten oder sogar tausend Einheiten zu einer operativen Herausforderung. Informationen müssen verfügbar sein, Prozesse müssen nachvollziehbar bleiben und Entscheidungen dürfen nicht davon abhängen, ob einzelne Personen gerade erreichbar sind. "Bei 50 Einheiten kann man vieles noch irgendwie auffangen. Bei 500 oder 1.000 Einheiten brauchst du ein System", sagt Anthony Nahas, Gründer der nahaus GmbH.
"Ich habe die Probleme nicht von außen gesehen, sondern direkt im Tagesgeschäft", erklärt Anthony Nahas. Daraus entstand die Geschichte von nahaus.de: aus Vermietungen, Besichtigungen, Rückfragen von Mitarbeitern und Abläufen, die mit klassischen Mitteln immer schwieriger zu steuern waren. Die Branche steht seit Jahren unter Druck, professioneller, digitaler und skalierbarer zu arbeiten. Gleichzeitig treffen viele Unternehmen im Alltag auf gewachsene Abläufe, knappe personelle Ressourcen und Systeme, die nicht zur tatsächlichen Arbeit passen.
Als Entwickler in einer analogen Verwaltungswelt
Anthony Nahas kam nicht über eine klassische Immobilienlaufbahn in die Branche. Sein beruflicher Ursprung liegt in der Softwareentwicklung, insbesondere im Bereich mobiler Anwendungen. Vor der Gründung von nahaus arbeitete er an digitalen Projekten für große Unternehmen wie DHL, Hermes, Rewe und Penny. Dort war er früh daran beteiligt, komplexe technische Anforderungen in funktionierende Anwendungen zu übersetzen.
2019 kam Nahas über sein familiäres Umfeld in die Immobilienverwaltung. Dort traf er auf eine Arbeitsrealität, die mit dem digitalen Denken aus der Softwareentwicklung kaum zusammenpasste: Besichtigungen mit langen Warteschlangen, Papierformulare für Mietinteressenten, Excel-Listen und Prozesse, die stark von manueller Arbeit abhängig waren. "Ich habe dort gesehen, wie viel noch über Zettel, Listen und einzelne Personen lief. Als Entwickler war für mich klar: Das muss sich digital besser lösen lassen", sagt Anthony Nahas. Diese Diskrepanz zwischen technischer Machbarkeit und analogem Verwaltungsalltag wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer Entwicklung, die zunächst gar nicht als Unternehmensidee geplant war.
Aus dieser Erfahrung entstanden die ersten digitalen Werkzeuge. Zunächst ging es nicht um ein marktfähiges Produkt, sondern um praktische Entlastung im eigenen Verwaltungsalltag. Nahas begann, einzelne Abläufe zu digitalisieren, etwa die Mieterauskunft und Bewerbungsprozesse. Damit entstand die Grundlage von nahaus aus einem sehr konkreten Arbeitsproblem: Informationen sollten nicht länger verteilt, manuell und schwer nachvollziehbar bleiben, sondern digital erfasst und nutzbar gemacht werden.
Vom internen Werkzeug zur Software für den Markt
Zunächst war nahaus nicht für externe Kunden gedacht. Anthony Nahas entwickelte die Software für die eigene Verwaltung, weil dort konkrete Abläufe verbessert werden mussten. "Wir haben nahaus am Anfang nicht gebaut, um eine Software zu verkaufen. Wir haben es gebaut, weil wir selbst ein Problem lösen mussten", sagt Anthony Nahas. Aus einzelnen digitalen Werkzeugen wurde Schritt für Schritt ein System, das immer mehr Aufgaben der Verwaltung abbildete.
Während der COVID-19-Pandemie zeigte sich erstmals besonders deutlich, welchen Unterschied diese digitalen Prozesse machen konnten. Als physische Besichtigungen, persönliche Abstimmungen und klassische Papierabläufe schwieriger wurden, konnten digitale Bewerbungen, strukturierte Daten und ortsunabhängige Abläufe im eigenen Verwaltungsalltag genutzt werden. Was zunächst nur als interne Verbesserung gedacht war, wurde plötzlich zu einem echten operativen Vorteil.
In den folgenden Jahren wuchs nahaus weiter, aber weiterhin ausschließlich für den eigenen Bedarf. Mitarbeiter aus der Verwaltung brachten konkrete Probleme aus dem Tagesgeschäft ein: Mietverträge mussten erstellt, Wohnungsübergaben dokumentiert, Zählerstände verwaltet und Stammdaten sauber erfasst werden. Aus solchen Anforderungen entstanden neue Funktionen. Über Jahre gab es keine externen Kunden, keine Einnahmen und keine öffentliche Aufmerksamkeit für die Software. Trotzdem entwickelte Nahas weiter, weil das System im eigenen Verwaltungsalltag funktionierte und immer mehr Probleme löste. Der Wendepunkt kam, als ein Außenstehender die Software im Einsatz sah und ausdrücklich sagte, dass er sie selbst nutzen und dafür bezahlen wolle. Dadurch entstand die Frage, ob nahaus nicht nur für die eigene Verwaltung relevant sein könnte, sondern auch für andere Vermieter, Investoren und Hausverwaltungen. Aus dieser Nachfrage entwickelte sich die Entscheidung, die Software für externe Nutzer zu öffnen. Im Jahr 2023 ging nahaus schließlich öffentlich an den Markt. Schnell zeigte sich jedoch, dass nicht Kleinstvermieter mit wenigen Einheiten den größten Bedarf hatten, sondern professionelle Bestandshalter und Verwaltungen, bei denen operative Probleme täglich spürbar werden.
Wenn Bestände wachsen, muss Software mehr können
Dass die Probleme größerer Bestände nicht theoretisch sind, zeigen Kunden wie David Peter und Jannick Gerdes. David Peter, Geschäftsführer der Connex Gruppe, verwaltet mit seinem Unternehmen knapp 1.000 Einheiten. Lange lief die Betreuung über eine externe Hausverwaltung. Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, dass dadurch Kontrolle fehlte: Informationen zu Mieteingängen, Einnahmen, Ausgaben und laufenden Vorgängen kamen nicht schnell genug oder waren nicht jederzeit verfügbar.
Auch Jannick Gerdes, Geschäftsführer einer Immobiliengruppe mit mehr als 500 Einheiten, kennt diese Grenze aus der Praxis. Sein Unternehmen verwaltet seine Immobilien seit Beginn selbst. Frühere Softwarelösungen lösten das Problem jedoch nur teilweise. Einige Programme waren funktional umfangreich, aber so komplex, dass Schulungen und Handbücher notwendig wurden. Andere Systeme waren leichter zu bedienen, konnten die wachsenden Anforderungen des Unternehmens jedoch nicht mehr abbilden.
"Genau solche Fälle zeigen, warum wir nahaus überhaupt gebaut haben: Ab einer bestimmten Größe braucht Verwaltung kein weiteres loses Werkzeug, sondern ein System, das Prozesse wirklich trägt", sagt Anthony Nahas. Beide Beispiele machen deutlich, dass es bei nahaus nicht um die gelegentliche Verwaltung einzelner Wohnungen geht, sondern um Bestände, bei denen täglich viele Zahlungen, Vorgänge, Dokumente und Entscheidungen zusammenlaufen. Damit schließt sich der Kreis zur Entstehungsgeschichte: Die Probleme, die Kunden heute beschreiben, waren genau die Probleme, die Nahas ursprünglich selbst lösen wollte.
Warum neue Funktionen aus echten Verwaltungsproblemen entstehen
Die Entwicklung von nahaus folgt bis heute demselben Prinzip wie in der Anfangszeit: Wenn ein wiederkehrender Arbeitsschritt in der Verwaltung zu viel Zeit kostet, Fehler verursacht oder Mitarbeiter ausbremst, wird daraus eine konkrete Anforderung an die Software. Kundenfeedback ist deshalb kein nachgelagerter Serviceprozess, sondern Teil der Produktentwicklung. "Bei uns entsteht eine neue Funktion, wenn ein Problem in der Verwaltung wirklich sichtbar wird", sagt Anthony Nahas. Anwender bringen regelmäßig Anforderungen aus ihrem Tagesgeschäft ein, etwa aus der Vermietung, Buchhaltung, Kommunikation oder Prozesssteuerung. Dazu kommt der direkte Kontakt zur Entwicklung: Anforderungen landen nicht in einer anonymen Warteschleife, sondern werden nah am Produkt geprüft und umgesetzt. Wie schnell das gehen kann, zeigte sich bei Jannick Gerdes. Als er nahaus ein konkretes Problem aus seiner Verwaltung schilderte, wurde die entsprechende Lösung innerhalb von 24 Stunden umgesetzt. Für Gerdes war diese Reaktionsgeschwindigkeit ein wichtiger Grund, sich für die Software zu entscheiden.
Damit bleibt der Kern von nahaus derselbe wie zu Beginn: Die Software wächst aus Anwendung, Rückmeldung und konkreten Verwaltungsproblemen. Dieser Ursprung unterscheidet nahaus von Lösungen, die den operativen Alltag von Vermietern, Investoren und Hausverwaltungen nur aus der Distanz betrachten.
Sie möchten Ihre Immobilienverwaltung ebenfalls digitaler, transparenter und skalierbarer aufstellen? Informieren Sie sich jetzt auf nahaus.de und vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Anthony Nahas.
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