Berlin (ots) -
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat angekündigt, noch in diesem Jahr eine gesetzliche Regelung zum Verbot von Einweg-E-Zigaretten vorzulegen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die Ankündigung des längst überfälligen Produktverbots, warnt jedoch vor ungerechtfertigten Ausnahmen zugunsten der Zigarettenindustrie.
Dazu sagt Barbara Metz, DUH-Bundesgeschäftsführerin:
"Umweltminister Schneider schafft nach langem Zögern über die Zuständigkeit und Umsetzung des im November 2025 von der Bundesregierung angekündigten Verbots von Einweg-Vapes Klarheit und übernimmt endlich Verantwortung. Das ist ein richtiger Schritt für unsere Umwelt, Gesundheit und Sicherheit, den wir schon seit langem gefordert haben. Die Gefahr durch Brände der enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus und das gesundheitliche Risiko für unsere Kinder scheint jetzt auch bei der Bundesregierung angekommen zu sein. Jetzt muss das Umweltministerium bei der Festlegung des Verbots alle Modelle von Einweg-E-Zigaretten berücksichtigen und darf keine ungerechtfertigten Ausnahmen zulassen. Geräte ohne wiederbefüllbare Tanks oder Versionen mit vorgefüllten Einweg-Kartuschen sollten ebenso verschwinden wie Modelle, die über keine standardisierten Ladeanschlüsse verfügen. Wir werden bei der Ausgestaltung der Verbotsregelung sehr genau hinschauen."
Pressekontakt:
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/22521/6274074
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat angekündigt, noch in diesem Jahr eine gesetzliche Regelung zum Verbot von Einweg-E-Zigaretten vorzulegen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die Ankündigung des längst überfälligen Produktverbots, warnt jedoch vor ungerechtfertigten Ausnahmen zugunsten der Zigarettenindustrie.
Dazu sagt Barbara Metz, DUH-Bundesgeschäftsführerin:
"Umweltminister Schneider schafft nach langem Zögern über die Zuständigkeit und Umsetzung des im November 2025 von der Bundesregierung angekündigten Verbots von Einweg-Vapes Klarheit und übernimmt endlich Verantwortung. Das ist ein richtiger Schritt für unsere Umwelt, Gesundheit und Sicherheit, den wir schon seit langem gefordert haben. Die Gefahr durch Brände der enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus und das gesundheitliche Risiko für unsere Kinder scheint jetzt auch bei der Bundesregierung angekommen zu sein. Jetzt muss das Umweltministerium bei der Festlegung des Verbots alle Modelle von Einweg-E-Zigaretten berücksichtigen und darf keine ungerechtfertigten Ausnahmen zulassen. Geräte ohne wiederbefüllbare Tanks oder Versionen mit vorgefüllten Einweg-Kartuschen sollten ebenso verschwinden wie Modelle, die über keine standardisierten Ladeanschlüsse verfügen. Wir werden bei der Ausgestaltung der Verbotsregelung sehr genau hinschauen."
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