Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 14.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vom Explorer zur Gelddruckmaschine? Dieser Goldwert zündet gerade die nächste Stufe
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
502 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX rutscht unter 24.000 Punkte

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX rutscht unter 24.000 Punkte

DOW JONES--Deutlich abwärts ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Teilnehmer sprachen von einer Vielzahl von Belastungsfaktoren. Der Iran-Krieg zieht sich länger hin und belastet die globale Wirtschaft stärker, als bisher schon befürchtet. Die Inflation legt auch auf Grund der steigenden Energiepreise zu und wird die Notenbanken dazu animieren, letztendlich die Leitzinsen zu erhöhen. Steigende Zinsen lieferten einen weiteren Stimmungsdämpfer für Aktien. Dazu kam noch die Regierungskrise in Großbritannien. Dort forderten Anleger an den Anleihemärkten eine höhere Risiko-Prämie, in der Folge stiegen die Zinsen britischer Anleihen und zogen Bundesanleihen mit nach oben. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um 5 Basispunkte auf 3,10 Prozent. Am Ende des Tages schloss der DAX, auch wegen der Verluste an der Wall Street, 1,6 Prozent tiefer bei 23.955 Punkten.

Unternehmensseitig lieferte die Berichtssaison Impulse für die Einzelwerte. Tagesgewinner im DAX waren Bayer mit Plus 3,7 Prozent. Das Unternehmen hat im Auftaktquartal anders als vom Markt erwartet deutlich mehr verdient. Angetrieben wurde das Ergebnis vom starken Agrargeschäft.

Tagesverlierer im DAX waren - ebenfalls nach Vorlage von Quartalszahlen - Munich Re mit einem Minus von 6,1 Prozent. Der Rückversicherer profitierte zwar von einem geringeren Großschadensaufkommen und einem guten Ergebnis in der Kapitalanlage; der Gewinn legte aber dennoch nicht ganz so stark zu, wie Analysten geschätzt hatten.

Siemens Energy, und damit ein weiteres DAX-Schwergewicht, gaben um 5,1 Prozent nach. Hier belastete, dass der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa die für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 angekündigte Gewinnschwelle wohl nicht schon im nächsten Quartal erreicht.

Thyssenkrupp verloren 3,9 Prozent. Das Unternehmen hat bei einem leichten Umsatzrückgang im zweiten Quartal das operative Ergebnis deutlich verbessert und die Markterwartungen übertroffen. Unter dem Strich steht aber ein Verlust.

Jenoptik machten einen Sprung um 7,8 Prozent. Das Unternehmen hat im ersten Quartal einen hohen Auftragseingang erzielt und die Erwartungen des Marktes sowohl beim Umsatz als auch Gewinn teils deutlich übertroffen. Ionos stiegen um 9,6 Prozent. Ionos hat im ersten Quartal einstellige Wachstumsraten beim operativen Gewinn und Umsatz verzeichnet und die Zahl der Kunden deutlicher als im Vorjahr ausgebaut. Die operative Gewinnmarge sank leicht, dies begründete der Webhosting-Anbieter mit höheren Marketingaufwendungen im Quartal im Vorjahresvergleich.

Für die "Mutter" ging es um 4,8 Prozent nach oben, United Internet hat im ersten Quartal Umsatz, die Zahl der Kunden und den operativen Gewinn EBITDA leicht gesteigert. Carl Zeiss Meditec schlossen nach Zahlen 12,4 Prozent im Plus, Analysten sprachen mit Blick auf geplante Einsparungen von einer Trendwende. Elmos Semiconductor verloren 11,7 Prozent. Hier drückte, dass zwei Großaktionäre Aktien platziert haben.

=== 
Index     zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX       23.955  -1,6    -2,1 
DAX-Future   24.032  -1,3    -1,1 
XDAX      23.974  -1,3    -2,5 
MDAX      31.010  -1,4    1,3 
TecDAX      3.709  -1,5    2,6 
SDAX      18.097  -2,5    5,3 
        zuletzt  +/- Ticks 
Bund-Future   124,81  -47 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/ros

(END) Dow Jones Newswires

May 12, 2026 11:57 ET (15:57 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.