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Der KI-Chipmaker Cerebras will an die Börse - mit 20-facher Überzeichnung und Milliarden-Aufträgen von OpenAI. Doch Governance-Risiken und eine brisante CEO-Geschichte trüben das Bild.Es dürfte einer der meisterwarteten Börsengänge des Jahres werden: Halbleiter-Perle Cerebras Systems peilt beim Börsengang ein Bewertungsziel von bis zu 35 Milliarden US-Dollar an. Das Interesse der Anleger übertrifft alle Erwartungen. Der Anbieter von KI-Chips hat die angestrebte Preisspanne für seinen IPO auf 150 bis 160 US-Dollar je Aktie angehoben, nachdem die ursprünglich geplanten 115 bis 125 Dollar angesichts der massiven Nachfrage nicht mehr haltbar waren. Gleichzeitig erhöhte das Unternehmen die Zahl …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE

