Der deutsch-französische Panzerbauer KNDS strebt noch in diesem Sommer an die Börse - mit einer avisierten Bewertung von bis zu 25 Milliarden Euro. Doch hinter der imposanten Auftragslage verbergen sich Gouvernanzrisiken, ungeklärte Eigentümerstrukturen und ein Konzern, der intern eher zwei Nationalstaaten als ein Unternehmen abbildet. Rekordrüstung, ungelöste Struktur Der Zeitpunkt ist eigentlich ideal. Europa rüstet auf wie seit Jahrzehnten nicht, die politische Bereitschaft zur Erhöhung von Verteidigungsausgaben ist in Berlin und Paris gleichermaßen manifest. Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Ziel ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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