Wien (www.fondscheck.de) - Die Fondsgesellschaft Ninety One betritt das Feld der börsengehandelten Fonds (ETFs) und geht dafür eine Partnerschaft mit dem Finanzdienstleister State Street Investment Management ein, so die Experten von "FONDS professionell".Dies habe der britisch-südafrikanische Asset Manager mitgeteilt. Aus der Zusammenarbeit solle eine Palette aktiver ETFs entstehen, die verschiedene Anlageklassen und sowohl Industrienationen als auch Schwellenländer abdecken würden. Die ersten Produkte, die auf den europäischen Markt kämen, sollten sich auf globale und Emerging-Market-Aktien konzentrieren. Damit wage sich ein weiterer traditioneller Fondsanbieter auf das Parkett der aktiven ETFs. Zuletzt hätten etwa die Investmentgesellschaften Acatis, Alliance Bernstein, Aramea oder die Apobank entsprechende Produkte aufgelegt. Häuser wie Allianz Global Investors, Generali Investments oder die Erste Group hätten Neuauflagen angekündigt. Börsengehandelte Fonds, die Elemente des aktiven Managements aufweisen würden, würden in Europa bislang nur eine Nischenstellung einnehmen. Doch das Segment weise hohe Wachstumsraten auf. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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