Wien (www.anleihencheck.de) - In den letzten Tagen war der Staatsbesuch von US-Präsident Trump in China ein genau verfolgtes Ereignis, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Immerhin würden die beiden Nationen als die großen Rivalen in einer sich verändernden Weltordnung wahrgenommen. Die Ausgangsposition von Trump sei denkbar schlecht gewesen, da er innenpolitisch wegen der bevorstehenden Midterms und des Iran-Kriegs unter Druck stehe. Ein reibungsfreier Handel durch die Straße von Hormus liege aber auch im Interesse Chinas. Lösungen, welche die Ölversorgung Chinas aus dem eigenen politischen Einflussbereich drängten, wären negativ für das Land. Es bleibe abzuwarten, inwieweit Peking seinen Einfluss als Hauptabnehmer iranischen Öls nutze, um Teheran zu Zugeständnissen zu drängen. Einerseits könnte sich China ein stärkeres Engagement politisch abgelten lassen, etwa in der Taiwan-Frage. Andererseits sei der erhebliche Aufwand, den die USA durch diesen Konflikt hätten - politische und finanzielle Ressourcen -, von Vorteil für China. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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