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Ein möglicher Öl-Schock könnte Schwellenländer komplett neu sortieren. Rohstoffreiche Staaten rücken nach vorn. Energieimporteure geraten unter Druck. Anleger müssen umdenken.Schwellenländer stehen nach Einschätzung von James Syme, Senior Fondsmanager bei J O Hambro, vor einem neuen Anlageumfeld. Nicht mehr allein Wachstum und Geldpolitik entscheiden über Gewinner und Verlierer. Wichtiger werden Energiesicherheit, Rohstoffzugang und belastbare Lieferketten. Besonders große Risiken sieht Syme an der Straße von Hormus. Durch die Meerenge fließen normalerweise rund 20 Millionen Barrel Öl pro Tag. Anhaltende Störungen könnten einen globalen Versorgungsschock auslösen und Preise, Kapitalströme …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
