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Die US-Schuldenquote springt über 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Gleichzeitig steigen Renditen und Inflation. Für Anleger wird diese Mischung immer unbequemer.Die Vereinigten Staaten haben eine symbolische Schuldengrenze überschritten. Die Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie die New York Times berichtet. Politischen Handlungsdruck löst das in Washington bislang kaum aus. Ökonomen warnen vor wachsenden Risiken. Steigende Defizite und höhere Zinsen könnten die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen weiter nach oben treiben. Das würde Kredite für Verbraucher und Unternehmen verteuern und den Bundeshaushalt zusätzlich belasten. Die …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
