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Standard Chartered plant einen harten Sparkurs: Mehr als 15 % der Stellen in zentralen Konzernfunktionen sollen wegfallen. Das Ziel ist deutlich höhere Renditen. Bei den Anlegern kommt das gut an: Die Aktie legt zu. Standard Chartered zieht die Daumenschrauben an. Die britische Großbank will bis 2030 mehr als 15 Prozent der Stellen in ihren Unternehmensfunktionen streichen und damit ihre Profitabilität spürbar steigern. Zuerst hatte darüber der US-Nachrichtensender CNBC berichtet. Von den Einsparungen sind Bereiche wie Personal, Unternehmenskommunikation und Lieferkettenmanagement betroffen. Von den rund 82.000 Beschäftigten arbeiten laut Geschäftsbericht etwa 52.000 in unterstützenden …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




