Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - 10-jährigen Rendite Deutschland-Chartanalyse von HSBC Trinkaus & Burkhardt:Rund um den Globus ziehen die Zinsen spürbar an, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Bei der 10-jährigen Rendite Deutschland habe diese Entwicklung im April zum höchsten Monatsschlusskurs seit dem Jahr 2011 geführt. Obwohl erst der halbe Mai absolviert sei, könnte das Zinsbarometer dieses Kunststück erneut wiederholen, denn mit 3,18% stehe gerade ein neues Verlaufshoch zu Buche. Damit sei auch das Zinshoch vom Oktober 2023 bei 3,02% nachhaltig übersprungen worden. Charttechnisch hätten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt die Bedeutung dieses "Deckels" immer wieder hervorgehoben. Schließlich habe die "10-jährige" zuvor drei Jahre lang innerhalb "der Mutter aller Schiebezonen" zwischen 2% und 3% seitwärts gependelt. Der Ausbruch aus dem beschriebenen Konsolidierungsmuster unterstreiche das "Risiko weiterhin steigender Renditen" und aktiviere perspektivisch ein Kursziel von gut 4%. Auf dem Weg in diese Region definiere die Kombination aus dem Hoch vom April 2011 (3,51%) sowie dem Tief vom Januar 1999 (3,60%) ein wichtiges Etappenziel. Auf der Unterseite würden die Ausbruchsmarken bei rund 3% eine erste markante Unterstützung darstellen. Unter strategischen Aspekten steche indes die Kombination aus dem Abwärtstrend der letzten drei Dekaden (akt. bei 2,57%) und der 38-Monats-Linie (akt. bei 2,53%) besonders ins Auge. (19.05.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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