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Multicoin Capital hat seine gesamte AAVE-Position im Wert von 26,7 Millionen Dollar an Coinbase Prime überwiesen. Der Fonds hatte die Token Ende 2025 zu einem Durchschnittspreis von 218 Dollar pro Stück gekauft. Bei einem aktuellen AAVE-Kurs um 91 Dollar sitzt der Fonds auf einem unrealisierten Verlust von über 40 Millionen Dollar. Gleichzeitig schreibt Aave seine Sicherheitsregeln nach dem KelpDAO-Exploit komplett neu. Der Angriff im April verursachte Schäden von rund 293 Millionen Dollar im DeFi-Bereich und hinterließ das Protokoll mit hunderten Millionen an faulen Schulden. Aave hat daraufhin strengere Listing-Standards für alle Sicherheiten auf der Plattform angekündigt.
Aave News: Multicoin Capital steigt aus und Protokoll verschärft Sicherheitsregeln nach KelpDAO-Krise
Multicoin Capital hat am 16. Mai alle 286.057 verbliebenen AAVE-Token an Coinbase Prime gesendet. Der Transfer gilt als vorbereiteter Ausstieg nach einem Kursverlust von 55 Prozent. Der Fonds hatte zwischen Oktober und November 2025 insgesamt 338.005 AAVE über Galaxy Digital OTC erworben, wie Bitcoin.com berichtete. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 218 Dollar pro Token. Bei einem aktuellen Kurs um 91 Dollar entspricht das einem Buchverlust von über 40 Millionen Dollar, was die Schwäche vieler DeFi-Token gegenüber Bitcoin in diesem Zyklus verdeutlicht.
Parallel überarbeitet Aave sein gesamtes Listing-Verfahren für Sicherheiten auf der Plattform. Auf der Consensus Miami 2026 kündigte Linda Jeng von Aave Labs neue Bewertungskriterien an, wie CoinDesk berichtete. Künftig prüft das Protokoll nicht nur Preisvolatilität, sondern auch Cybersicherheit und technische Architektur jedes Assets. Aave wird ein verbindliches Regelwerk für Emittenten veröffentlichen, die ihre Token auf der Plattform listen möchten. Der direkte Auslöser war der KelpDAO-Exploit im April, bei dem ein Angreifer 116.500 ungedeckte rsETH-Token prägte. Diese wurden als Sicherheiten bei Aave hinterlegt, um echte ETH im Wert von fast 200 Millionen Dollar zu leihen.
Die Brancheninitiative "DeFi United" mit Lido, EtherFi und Ethena sprang ein, um den Schaden zu begrenzen und systemische Ansteckung zu verhindern. Ein New Yorker Bundesrichter genehmigte die Rückführung von 71 Millionen Dollar in ETH von Arbitrum an Aave. AAVE notiert aktuell bei rund 91 Dollar, etwa 86 Prozent unter dem Allzeithoch von 657 Dollar.
Changelly prognostiziert für 2026 einen maximalen AAVE-Kurs von 329 Dollar, Coinpedia sieht Potenzial bis 650 Dollar. Die V4-Mainnet-Einführung im März 2026 brachte eine modulare Lending-Architektur, die das Risikomanagement verbessern soll. Die KelpDAO-Krise hat gezeigt, wie verletzlich Cross-Chain-Brücken sein können, und genau dort setzt ein neues Projekt mit einem anderen Sicherheitskonzept an.
Pepeto: Die Meme-Coin-Börse mit Cross-Chain-Werkzeugen und erwartetem Binance-Listing
Während Aave sein Sicherheitsmodell grundlegend überarbeitet, zieht ein Presale-Projekt Kapital an, das Cross-Chain-Handel und Brückensicherheit bereits vor dem Listing gelöst hat. Pepeto verbindet genau die Werkzeuge, die der DeFi-Bereich nach dem KelpDAO-Schock dringend braucht.
Mit bisher über 10 Millionen Dollar Kapitalzufluss bewegt sich Pepeto auf ein erwartetes Binance-Listing zu, das Presale-Käufern einen klaren Weg vom Einstieg bis zum Börsenhandel öffnet.
Die offizielle Pepeto-Website zeigt, dass das Projekt zwei Kernwerkzeuge betreibt, die Händler schützen und fragmentierte Märkte verbinden sollen. PepetoSwap ermöglicht den Handel über mehrere Chains hinweg, ohne das Pepeto-Ökosystem zu verlassen. Die Cross-Chain-Brücke lässt Inhaber Token zwischen Netzwerken zu niedrigen Kosten und hoher Geschwindigkeit bewegen.
Der Presale ist derzeit auf der offiziellen Pepeto-Website zu einem Preis von 0,0000001871 Dollar pro Token aktiv. Das Projekt umfasst 420 Billionen Token im Gesamtangebot und hat ein vollständiges SolidProof-Audit bestanden, bei dem die gesamte Codebasis vor dem Start des Presales unabhängig geprüft und verifiziert wurde.
Was Pepeto von jedem anderen Meme-Coin-Presale abhebt, ist die Kombination dahinter. Ein Pepe-Mitgründer leitet die Entwicklung, ein erwartetes Binance-Listing steht im Zeitplan, und die Börsentools funktionieren bereits, was selten in einem einzigen Projekt zusammenkommt.
Fazit zu den Aave News und zum Presale-Einstieg
Die Aave News zeigen ein Protokoll im Umbruch, das nach dem größten DeFi-Exploit 2026 seine Standards verschärft. Doch für die Art von Einstieg, die ein Portfolio verändern kann, bietet Pepeto etwas, das AAVE in seiner aktuellen Phase nicht leisten kann. Ein Pepe-Mitgründer baut eine funktionierende Börse, ein erwartetes Binance-Listing steht im Zeitplan, und Meme-Energie mit echtem Nutzen dahinter ergibt eine seltene Kombination. Die Wallets im Presale wissen bereits, was das Listing bringen kann, und der Einstieg ist noch offen. Wer jetzt den Presale betritt, sichert sich den Einstieg, bevor das erwartete Listing die Bedingungen dauerhaft verändert.
Jetzt die offizielle Pepeto-Website besuchen
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