Der Kurs des Satellitenherstellers legte am Dienstag zeitweise rd. 30 % zu. Auslöser war das geplante Gemeinschaftsunternehmen KIRK. OHB steigt damit in das Konsortium mit Helsing, Kongsberg Defence & Aerospace und Hensoldt ein. Ziel ist ein weltraumbasiertes Überwachungs-, Aufklärungs- und Zielerfassungssystem auf Basis von KI. Das Bundeswehr-Programm SPOCK 2 könnte zusätzliche Fantasie liefern. Das macht OHB aus Anlegersicht zunehmend zu einer Verteidigungs- und Sicherheitsaktie. Die Bewertung hat aber mit einem KGV von 168 per 2026 und 109 per 2027 bereits viel Positives eingepreist. OHB plant für 2026 einen Gesamtumsatz von 1,4 Mrd. € und eine EBIT-Marge von rund 8 %. Das entspricht nur rund 112 Mio. € operativem Gewinn. Wegen des extrem niedrigen Streubesitzes von 5,7 % werden mittlerweile Knappheitspreise bezahlt.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief "Der Aktionärsbrief", Ausgabe 21.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
Zinsen gehen durch die Decke
Ist die KI-Rally überzogen?
DAX: Diese Aktie bleibt das Maß der Dinge
Windbranche gewinnt an Boden - drei Titel unter der Lupe
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