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Die US-Agrarmärkte haben gejubelt, nachdem Präsident Trump milliardenschwere Einkäufe Chinas angekündigt hat. Doch ein Blick auf die Historie und Pekings langfristige Strategie zeigt: Der Optimismus ist verfrüht.Am Rohstoffmarkt herrscht seit Tagen vorsichtiger Optimismus: Die Nachricht, dass Peking im Nachgang des jüngsten Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Xi Jinping eingewilligt hat, von 2026 bis 2028 jährlich Agrargüter im Wert von mindestens 17 Milliarden US-Dollar aus den USA zu importieren, ließ die Preise für Soja, Mais und Weizen sprunghaft ansteigen. Zusammen mit früheren Zusagen steht ein stolzes jährliches Handelsvolumen von rund 28 Milliarden US-Dollar im Raum. Für die …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
