Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland lagen im April 2026 um 1,7% über dem Vorjahresniveau - der stärkste Anstieg seit Mai 2023 (+2,5%), so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".Gegenüber März 2026 seien die Preise um 1,2% gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt habe. Die Inflation in der Eurozone sei im April 2026 auf 3,0% gestiegen (März: 2,6%; Vorjahr: 2,2%). In der EU habe sie bei 3,2% gelegen (März: 2,8%; Vorjahr: 2,4%), wie Eurostat mitgeteilt habe. Die niedrigsten Raten hätten Schweden (0,5%), Dänemark (1,2%) und Tschechien (2,1%) verzeichnet, die höchsten Rumänien (9,5%), Bulgarien (6,0) und Kroatien (5,4%). In den meisten Mitgliedstaaten habe die Inflation gegenüber März angezogen. Treiber der Teuerung im Euroraum seien vor allem Dienstleistungen, Energie sowie Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak gewesen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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