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Hohe Gehalte und günstige Wasserkraft versprechen dem Tagebau Eskay Creek exzellente Margen. Ein im November geplantes Update soll die Minenlaufzeit zudem auf 15 Jahre verlängern.
Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Minenprojekte - und es gibt Projekte, die in einer ganz anderen Liga spielen.
Eskay Creek von Skeena Gold & Silver ( ISIN: CA83056P7157 - WKN: A3CRER) gehört klar in die zweite Kategorie. Hier geht es nicht um irgendeine neue Lagerstätte mit ordentlichen Gehalten und einer soliden Wirtschaftlichkeit. Hier geht es um ein Projekt in British Columbia, das schon einmal Legendenstatus hatte, heute mit moderner Planung als großer Tagebau neu entwickelt wird und nach Einschätzung des Managements in eine Phase eintritt, die für Rohstoffinvestoren besonders faszinierend ist:
- voll genehmigt,
- voll finanziert,
- mitten im Bau,
- und nur noch rund zwölf Monate von der Inbetriebnahme entfernt.
Walter Coles, Executive Chairman von Skeena Gold + Silver, zeichnete auf dem Mining Forum Europe 2026 das Bild eines Projekts, das gleich mehrere Seltenheitsmerkmale vereint: außergewöhnlich hohe Gehalte, niedrige Kosten, gewaltige freie Cashflows, starke Infrastruktur, politische und soziale Fortschritte bei Genehmigung und First Nations sowie zusätzliches Wachstumspotenzial, das noch gar nicht vollständig in den aktuellen Planungen steckt.
Das ist genau die Art von Story, bei der der Markt irgendwann aufwacht - und dann feststellt, dass er eine Sache unterschätzt hat:
Wie selten ein wirklich hochwertiges, großvolumiges Edelmetallprojekt in einer erstklassigen Jurisdiktion inzwischen geworden ist.

Ein Projekt mit Seltenheitswert: Hochgradig, groß und schon halb gebaut
Skeena entwickelt in British Columbia das Eskay-Creek-Projekt, ein groß angelegtes Gold-Silber-Bergbauprojekt im Golden Triangle. Der zentrale Punkt der Investmentstory ist schnell erklärt: hohe Gehalte bedeuten niedrige Betriebskosten. Niedrige Betriebskosten bedeuten hohe Margen. Und hohe Margen schaffen die Grundlage für außergewöhnlich starke Cashflows.
Genau darauf baut die gesamte Argumentation des Unternehmens auf.
Eskay Creek befindet sich bereits im Bau. Nach Angaben des Managements ist das Projekt ungefähr zur Hälfte fertiggestellt. Das allein wäre schon bemerkenswert. Noch interessanter ist aber die Herkunft der Lagerstätte: Eskay Creek war früher eine Untertagemine und wurde von 1994 bis 2008 betrieben. Sie gilt in der Branche als legendär - vor allem wegen ihrer extrem hohen Erzgehalte.
Die historische Produktion war geradezu verblüffend:
- rund 45 Gramm Gold pro Tonne,
- dazu etwa 2.200 Gramm Silber pro Tonne,
- auf Goldäquivalent-Basis etwa 2,5 Unzen pro Tonne.
Das sind Zahlen, die man im heutigen Bergbausektor kaum noch sieht - schon gar nicht bei einem Projekt mit nennenswerter Größe. Laut Coles produzierte die frühere Mine rund 350.000 bis 375.000 Unzen pro Jahr bei einer Förderrate von nur etwa 650 Tonnen pro Tag. Diese Kombination aus Gehalt und Produktionsleistung erklärt, warum Eskay Creek bis heute einen fast mythischen Ruf hat.
Vom Börsenmantel zum Vorzeigeprojekt: Die lange Reise seit 2014
Die heutige Skeena-Story begann nicht mit einem fertigen Schatz, sondern mit einer antizyklischen Strategie.

Quelle Unternehmenspräsentation
Walter Coles übernahm Skeena im Jahr 2014, als das Unternehmen im Wesentlichen ein Börsenmantel war. Der Plan: In der Schwächephase des Bergbauzyklus Projekte von großen Minenkonzernen optionieren, wenn diese selbst keinen Fokus mehr auf Randassets legten. Skeena sicherte sich auf diesem Weg mehrere Projekte. Zwei davon sind bis heute im Portfolio geblieben.
Zunächst kam Snip, eine frühere Untertagemine von Barrick im Golden Triangle. Danach folgte 2017 Eskay Creek. 2020 wurde das Projekt schließlich von Barrick übernommen.
Seitdem wurde praktisch die gesamte klassische Wertschöpfungskette eines Minenentwicklers durchlaufen:
- Exploration,
- PEA,
- Pre-Feasibility Study,
- Feasibility Study,
- und anschließend noch eine weitere überarbeitete Machbarkeitsstudie.
Das ist wichtig, denn es zeigt: Die Story von Eskay Creek ist nicht über Nacht entstanden. Sie ist das Ergebnis eines langen, kapitalintensiven und technisch anspruchsvollen Entwicklungswegs. Und genau das macht den aktuellen Punkt auf der Zeitachse so spannend. Ein Großteil des Risikos, das in früheren Phasen noch massiv war, wurde bereits abgearbeitet.
Der vielleicht wichtigste Meilenstein: Zustimmung, Genehmigung, Permits
Bei Bergbauprojekten in Kanada ist Geologie nur die halbe Miete. Die andere Hälfte heißt Genehmigungsfähigkeit, lokale Akzeptanz und Zusammenarbeit mit indigenen Gruppen.
Für Skeena war deshalb ein ganz zentraler De-Risking-Schritt die Vereinbarung mit der Tahltan First Nation im Januar. Kurz darauf folgten die Umweltzertifizierung und die Genehmigungen.
Gerade in British Columbia ist das ein enormer Meilenstein. Die Provinz gilt als anspruchsvoll in der Genehmigungspraxis. Coles machte deutlich, was das in der Praxis bedeutet: etwa drei Jahre Arbeit und rund 100 Millionen Dollar Aufwand im Environmental-Assessment-Prozess.
Wer solche Summen und solche Zeiträume in die Genehmigung investiert, braucht auf der anderen Seite einen wirklich großen Preis. Nach der Darstellung des Managements ist Eskay Creek genau das.

Quelle Unternehmenspräsentation
Golden Triangle: Top-Adresse mit Infrastrukturvorteil
Eskay Creek liegt im sogenannten Golden Triangle in British Columbia - einer Region, die ihren Namen nicht zufällig trägt. Seit mehr als hundert Jahren ist sie bekannt für bedeutende Entdeckungen bei Kupfer, Gold und Silber.
Doch bei aller geologischen Attraktivität gibt es im Bergbau immer eine harte wirtschaftliche Realität: Infrastruktur entscheidet oft darüber, ob ein Projekt gut aussieht oder tatsächlich hervorragend wird.
Hier spielt Eskay Creek laut Skeena mehrere starke Karten gleichzeitig aus.
- Es gibt Straßenanbindung.
- Es gab bereits ein bestehendes Camp.
- Es existiert eine Tailings-Anlage mit ausreichend Kapazität.
- Und besonders wichtig: Die Region verfügt heute über günstige Wasserkraft.
Der letzte Punkt ist ein echter Trumpf. Historisch wurde die alte Mine mit Diesel und Propan betrieben. Nach der Schließung errichtete ein Energieunternehmen nur 17 Kilometer vom früheren Minenstandort entfernt eine rund 2 Milliarden Dollar teure hydroelektrische Anlage. Für Skeena bedeutet das heute Zugang zu deutlich günstigerer Energie.
Der Stromvertrag mit BC Hydro liegt nach Angaben des Managements bei nur 4,5 Cent pro Kilowattstunde. Für ein energieintensives Bergbauprojekt ist das ein massiver Wettbewerbsvorteil.
Und plötzlich wird aus einer ohnehin schon hochgradigen Lagerstätte ein Projekt mit noch besserem Kostenprofil.
Die "Money Slide": Warum Eskay Creek finanziell so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht
Dann kommt der Teil der Präsentation, bei dem klar wird, warum Eskay Creek derzeit so viel Fantasie erzeugt.
Walter Coles bezeichnete eine bestimmte Projektfolie scherzhaft als die "Money Slide". Der Grund: In den ersten fünf Produktionsjahren erwartet Skeena im Schnitt rund 1,1 Milliarden Dollar Nachsteuergewinn pro Jahr.
Das ist eine Zahl, die man zweimal lesen muss.
Dazu kommen weitere Kennzahlen, die im Minensektor absolute Aufmerksamkeit erzeugen:
- Amortisation des Anfangskapitals in etwa acht Monaten,
- interner Zinsfuß von über 100%,
- ein Minenmodell, das enorme Cashflows generieren soll.
Genau hier liegt die Faszination dieses Projekts. Der Markt liebt nicht nur große Lagerstätten. Er liebt Lagerstätten, die schnell Kapital zurückverdienen und danach über Jahre hinweg außergewöhnlich hohe freie Mittelzuflüsse liefern können.

Quelle Unternehmenspräsentation
Ein Finanzierungssignal, das aufhorchen lässt: 750 Millionen Dollar High-Yield-Deal
Noch spannender wird es beim Thema Finanzierung. Skeena hat jüngst eine High-Yield-Finanzierung über 750 Millionen Dollar abgeschlossen. Die Platzierung stieß laut Unternehmen auf eine Nachfrage von 4,2 Milliarden Dollar.
Das ist bemerkenswert - und zwar aus mehreren Gründen.
Erstens konnte Skeena den Kupon von ursprünglich rund 9,125% auf 8,5% senken. Zweitens waren mit KKR und Bank of America starke Lead-Banken dabei, flankiert von Goldman Sachs, JPMorgan, Jefferies und BMO im Konsortium. Drittens sieht Coles darin einen historischen Schritt: Nach seiner Einschätzung handelt es sich um die erste ihm bekannte High-Yield-Emission eines vor Umsätzen stehenden Bergbauunternehmens.
Der Erlös wurde genutzt, um bestehende Verbindlichkeiten gegenüber Blackstone und Orion abzulösen. Gleichzeitig sei das neue Paket relativ Covenant-light strukturiert worden.
Was bedeutet das in der größeren Perspektive? Ganz einfach: Der Kapitalmarkt scheint bereit, Eskay Creek schon vor dem ersten produzierten Unzen Wert als ernsthaftes, institutionell finanzierbares Projekt zu betrachten.
Das ist ein starkes Vertrauenssignal.
Produktionsprofil: Heute 12 Jahre, bald 15 - und die Mitte der Mine soll deutlich stärker werden
Viele Rohstoffprojekte sehen am Anfang glänzend aus, haben aber Probleme in der Mitte oder gegen Ende des Minenplans. Skeena versucht genau an diesem Punkt nachzulegen.
Die Entwicklung des Minenplans zeigt bereits, wie das Projekt gewachsen ist:
- Pre-Feasibility Study: 9 Jahre Minenlaufzeit
- Feasibility Study: 12 Jahre Minenlaufzeit
- geplantes Update im November: 15 Jahre Minenlaufzeit
Besonders wichtig ist laut Coles, dass das Update nicht nur die Lebensdauer verlängern, sondern auch die Jahre 7 bis 10 "auffüllen" soll. Ziel ist es, die Grade in dieser Phase anzuheben und im offenen Tagebau für die Jahre 1 bis 10 im Schnitt bei ungefähr 5 Gramm Gold pro Tonne zu bleiben.
Und hier wird der Superlativ wieder sichtbar: Ein großer Tagebau mit Gehalten von 6 Gramm, 4,6 Gramm, 5 oder 5,5 Gramm pro Tonne ist im heutigen Markt fast schon ein Einhorn. Genau dieses Wort schwingt in der Skeena-Story ständig mit - nicht explizit als Marketingphrase, sondern implizit über die nackten Zahlen.

Quelle Unternehmenspräsentation
Kostenprofil: Selbst nach Inflation noch außergewöhnlich
Die ursprüngliche Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 zeigte für die ersten fünf Jahre All-in Sustaining Costs von unter 550 Dollar je Unze. Da seitdem Inflation aufgelaufen ist, rechnet das Management im kommenden Mine-Plan-Update mit höheren Werten - möglicherweise im Bereich von 750 bis 800 Dollar.
Doch selbst wenn diese Anpassung kommt, bleibt die Kernaussage bestehen:
Ein großes Tagebauprojekt mit AISC unter 1.000 Dollar pro Unze ist extrem stark positioniert. In einem Goldmarkt, der auf deutlich höheren Preisniveaus notiert, kann eine solche Kostenstruktur zu enormen Margen führen.
Auch hier greift wieder die zentrale Logik der gesamten Eskay-Creek-Story: Gehalt ist König. Wer hohe Gehalte hat, hat mehr Puffer gegen Inflation, mehr Schutz gegen Preisschwankungen und mehr Hebel auf steigende Metallpreise.
Nicht nur Gold: Eskay Creek soll auch Kanadas größte Silbermine werden
Ein weiterer Punkt, der gerne unterschätzt wird: Eskay Creek ist nicht nur eine Goldgeschichte.
Nach der Darstellung des Managements wird das Projekt zur größten Silbermine Kanadas. Silber soll etwa ein Drittel des wirtschaftlichen Werts der Edelmetallproduktion ausmachen. In den Jahren 1 bis 10 plant Skeena mit durchschnittlich fast 8 Millionen Unzen Silber pro Jahr.
Das heißt: Selbst ohne Gold wäre das schon ein großes Silberprojekt. Mit Gold zusammen entsteht ein besonders attraktiver Edelmetall-Mix, bei dem Gold rund zwei Drittel des ökonomischen Werts liefert und Silber einen gewaltigen Zusatzhebel schafft.
Für Investoren ist das hochinteressant. Denn Silber bringt oft zusätzliches Upside in Phasen, in denen Edelmetalle stark laufen - und gleichzeitig verbessert ein bedeutender Silberanteil die strategische Positionierung des Projekts.

Quelle Unternehmenspräsentation
Der Countdown zur Produktion läuft
Die Projektzeitachse ist klar umrissen. Skeena befindet sich nicht mehr in der Theoriephase, sondern tief in der praktischen Umsetzung.
Das Unternehmen hat bereits mit dem Erzabbau begonnen. Das Engineering nähert sich dem Abschluss, die Beschaffung der wesentlichen Ausrüstung ist im Wesentlichen erledigt, und die Maschinen sind entweder bereits auf dem Standort oder im Tal darunter angekommen.
Der gegenwärtige Schwerpunkt liegt auf der Installation der Ausrüstung in der Mühle. Der Plan ist ambitioniert, aber klar:
- Start der Mühle im April des kommenden Jahres,
- innerhalb von zwölf Monaten vom Produktionsbeginn bis zum Mühlenstart,
- Erreichen von 90% Durchsatz vor Ende des folgenden Sommers.
Auch beim Kapitalbedarf schafft Skeena Gold & Silver ( ISIN: CA83056P7157 - WKN: A3CRER) Transparenz. Bislang wurden etwas mehr als 300 Millionen Dollar investiert. Etwa 354 Millionen Dollar stehen noch aus. Mit dem abgeschlossenen 750-Millionen-Dollar-Deal sieht sich das Unternehmen dafür ausreichend finanziert.
Warum die schwersten Bauphasen bereits hinter dem Projekt liegen könnten
Ein besonders aufschlussreicher Punkt der Präsentation war die Einschätzung des operativen Teams: Das Projekt sei zwar insgesamt etwa zur Hälfte gebaut, aber bei den schwierigsten Bauabschnitten bereits weiter fortgeschritten.
Der CEO Randy Reichert, selbst Bergbauingenieur, verweist offenbar immer wieder darauf, dass viele Projekte vor allem bei den Erdarbeiten, Fundamenten und beim "aus dem Boden herauskommen" ins Stolpern geraten. Genau diese Phase sei bei Eskay Creek bereits geschafft.
Was jetzt vor allem ansteht, ist die Installation.
Das klingt trocken, ist aber aus Projektrisikosicht enorm wichtig. Denn wenn die heiklen geotechnischen und infrastrukturellen Basisarbeiten abgeschlossen sind, sinkt oft die Wahrscheinlichkeit unangenehmer Überraschungen deutlich.
Arbeitskräfte-Vorteil: Red Chris liefert einen seltenen Rückenwind
Eines der größten Risiken im modernen Minenbau ist längst nicht mehr nur Technik oder Genehmigung - sondern Personal.
Skeena scheint hier in einer ausgesprochen glücklichen Lage zu sein. Die nahegelegene Red Chris Kupfermine von Newmont, rund 200 Kilometer entfernt, fährt ihre Aktivitäten zurück. Dadurch wird eine Belegschaft von ungefähr 1.200 Menschen für neue Aufgaben verfügbar.
Für die Region ist das positiv, weil qualifizierte Jobs erhalten bleiben können. Für Skeena ist es ein echter Vorteil beim Hochlauf von Eskay Creek. Das Unternehmen berichtet von sehr gutem Zugang zu erfahrenen Fachkräften für den Tagebau. Sogar der General Manager und der Mill Superintendent von Red Chris wurden für Eskay Creek gewonnen.
Mit anderen Worten: Nicht nur die Hardware ist organisiert - auch auf der Personalseite entsteht ein Setup, das die Inbetriebnahme deutlich erleichtern könnte.
700 Menschen auf der Baustelle - im Sommer bis zu 1.500
Wie groß die Bauaktivitäten bereits sind, zeigen die Personalzahlen am Standort. Schon jetzt arbeiten rund 700 Menschen auf dem Projekt. In den Sommermonaten soll diese Zahl auf bis zu 1.500 steigen.
Das ist keine kleine Vorbereitungsmaßnahme mehr. Das ist der Aufbau einer großen industriellen Anlage mit klarer Zielrichtung: Produktion.
Zusätzlich hat Skeena bereits 3 Millionen Tonnen im Rahmen des Pre-Strippings bewegt. Das unterstreicht erneut, wie weit das Projekt fortgeschritten ist.
Der mutige Schritt vor den finalen Permits - und warum er sich ausgezahlt hat
Eine der spannendsten Passagen war die Schilderung eines bewussten Risikos, das Skeena eingegangen ist. Das Unternehmen begann mit dem Bau, bevor alle finalen Genehmigungen vollständig vorlagen.
Das bedeutete Monate hoher Unsicherheit. Denn wenn sich Permits verzögern und gleichzeitig bereits hunderte Menschen auf der Lohnliste stehen, wird jede Verzögerung extrem teuer.
Rückblickend hat sich dieser Schritt laut Coles ausgezahlt. Die Genehmigungen kamen, und dadurch dürfte Skeena ungefähr zwei Jahre früher in den Cashflow kommen, als wenn man erst nach den endgültigen Permits mit dem Bau begonnen hätte.
Warum ging man dieses Risiko ein? Die Begründung ist aufschlussreich: Weil über ein Jahrzehnt Beziehungen in der Region aufgebaut wurden - mit lokalen Gemeinden und mit den First Nations. Diese langfristig erarbeitete Unterstützung habe das Vertrauen gegeben, den Schritt zu wagen.
Das zeigt sehr schön, was im Bergbau oft unterschätzt wird: Große Projekte werden nicht nur mit Bohrdaten und Finanzmodellen entwickelt, sondern auch mit Glaubwürdigkeit, Geduld und regionaler Verankerung.
Die Investmentstory in einem Satz: Von Null Umsatz zu massivem Cashflow in zwölf Monaten
Manchmal sind die stärksten Börsenstories die einfachsten.
So formuliert Walter Coles die Chance bei Skeena im Kern: Heute ist das Unternehmen noch ohne Umsatz. In rund zwölf Monaten soll die Mühle anlaufen - und dann beginnt ein Geschäftsmodell mit potenziell massivem Cashflow.
Für Anleger ist das die klassische Neubewertungsphase, auf die der Markt besonders stark reagiert:
- vom Entwickler zum Produzenten,
- von Hoffnung zu Cashflow,
- von Projektwert zu realer Ertragsmaschine.
Genau dieser Übergang ist im Minensektor häufig der Moment, an dem sich die Investorenbasis verbreitert und die Bewertung aus einer neuen Perspektive betrachtet wird.
Die Lassonde-Kurve: Skeena will das "Death Valley" hinter sich gelassen haben
Zur Einordnung nutzte Coles das bekannte Modell der Lassonde-Kurve. Diese beschreibt den typischen Zyklus eines Junior-Mining-Unternehmens mit einem Einzelasset:
- Euphorie in der Entdeckungs- und Wachstumsphase,
- danach das zähe Tal von Engineering und Genehmigung,
- anschließend die Wiederentdeckung durch den Markt, wenn Produktion und Cashflow greifbar werden.
Gerade die mittlere Phase gilt als schmerzhaft. Anleger nennen sie oft "Dead Money". Es ist die Zeit, in der viel gearbeitet, viel investiert und viel genehmigt wird - aber die Börse nur begrenzt begeistert ist.
Skeena sieht sich heute klar hinter dieser Phase:
- voll finanziert,
- voll genehmigt,
- klare Sicht auf Produktion in zwölf Monaten.
Die Erwartung des Managements ist entsprechend, dass der Aktienkurs mit jedem Monat Richtung Produktionsstart sukzessive höher bewertet werden könnte.
Und trotzdem ist noch mehr drin: Warum Eskay Creek weiter wachsen könnte
Hier wird es besonders interessant. Denn Coles machte deutlich, dass Eskay Creek nach seiner Einschätzung noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist.
Er verwies dabei auf eine Beobachtung von Franco-Nevada. Das Royalty-Unternehmen hält eine 2,5%-Royalty auf dem Projekt, davon stammt 1% noch aus Zeiten der alten Untertagemine. Franco-Nevada-Chef Paul Brink habe ihm sinngemäß gesagt, dass man Trophy-Deposits liebe, weil sie aus riesigen mineralischen Systemen entstehen - und am Ende fast immer größer werden als ursprünglich gedacht.
Bei Eskay Creek spricht tatsächlich einiges dafür.
Die Historie ist verblüffend:
- Die alte Mine produzierte von 1994 bis 2008 etwa 5,5 Millionen Unzen Goldäquivalent.
- Danach galt sie als "abgebaut".
- Heute weist Skeena bereits 4,6 Millionen Unzen Reserven aus.
Zusammen sind das bereits rund 10 Millionen Unzen aus Produktion plus aktuellen Reserven an diesem Standort. Und Skeena geht davon aus, dass die Zahl weiter steigt.
Das Wachstums-Update im November: Snip, steilere Grube, alte Tailings und mehr Metalle
Das angekündigte Update für November könnte deshalb ein besonders wichtiger Kurstreiber werden. Es soll die Reserven von 4,6 Millionen Unzen in Richtung 6 Millionen Unzen erhöhen und die Minenlaufzeit auf 15 Jahre ausdehnen.
Wie soll das gelingen? Skeena nannte mehrere konkrete Hebel.
1. Einbindung des Snip-Vorkommens
Nur etwa 40 Kilometer entfernt besitzt Skeena mit Snip eine weitere frühere Untertagemine, die ebenfalls von Barrick übernommen wurde. Dort liegen nach Unternehmensangaben etwa 800.000 Unzen mit rund 9 Gramm Gold pro Tonne.
Dieses hochgradige Material soll in Zukunft mit niedriggradigerem Material von Eskay Creek gemischt werden und so das durchschnittliche Gehaltsprofil verbessern.
2. Optimierung des Tagebaus
Skeena will die Böschungswinkel des Tagebaus steiler gestalten, dadurch die Abraumquote senken und zusätzliche Unzen erschließen, die unterhalb des bisherigen Pits aus der Machbarkeitsstudie 2023 liegen.
3. Reprocessing historischer Tailings und Halden
Besonders spektakulär ist der dritte Punkt: In der alten Tailings-Anlage liegen rund 2,2 Millionen Tonnen Material aus Waste Rock und Tailings mit durchschnittlich 6 bis 7 Gramm. Auch dieses Material soll neu aufbereitet werden.
Allein diese Zahl zeigt wieder, wie ungewöhnlich Eskay Creek ist. In vielen Projekten gelten Tailings als Altlast. Hier sind sie potenziell zusätzliches hochgradiges Futter.
4. Zusätzliche Nebenprodukte sind noch nicht voll eingepreist
Eskay Creek ist kein reines Gold-Silber-System. Das Projekt enthält auch Zink, Blei und größere Mengen Antimon. Diese Metalle sind laut Management bislang noch nicht vollständig in die Wirtschaftlichkeitsrechnung integriert. Ein Teil davon könnte im November-Update erstmals berücksichtigt werden.
Deshalb nennt Coles Eskay Creek den "gift that keeps giving" - das Geschenk, das immer weiter liefert. Denn offenbar ergibt sich aus fast jedem genaueren Blick auf die Lagerstätte ein neuer Hebel auf Wert und Profitabilität.
Metallurgie-Frage: Arsen, Antimon und die Sorge vor Abschlägen
In der kurzen Fragerunde nach der Präsentation kam ein wichtiger technischer Punkt zur Sprache: Könnten Arsen und Antimon bei der Metallurgie oder Vermarktung des Konzentrats Probleme verursachen?
Die Antwort von Coles war klar: Er sieht hier keine grundlegenden Probleme.
Ja, in den Jahren 1 bis 2,5 gibt es Arsenanteile. Das erste Jahr ist demnach am stärksten betroffen, mit ungefähr 3% Arsen. Doch es gebe weltweit zahlreiche Projekte, die Konzentrate mit höheren Arsengehalten produzieren. Die damit verbundenen Penaltys seien in der Machbarkeitsstudie von 2023 bereits berücksichtigt.
Über die ersten drei Jahre summierten sich diese Abschläge laut Coles auf etwa 77 Millionen Dollar. Gemessen an einem erwarteten EBITDA von etwa 1,8 Milliarden Dollar pro Jahr sei das wirtschaftlich kaum wesentlich.
Noch interessanter: Beim Thema Smelter-Payabilities sieht das Management eher Aufwärtspotenzial als Risiko. Hintergrund ist eine globale Smelterlandschaft mit zu viel Kapazität und zu wenig Feed. In einem solchen Markt verschieben sich Verhandlungsmacht und Behandlungskosten zugunsten der Minenbetreiber.
Und natürlich wurde die Metallurgie nach Aussage des Unternehmens umfassend getestet.
Die nächste Phase: Vom Spezialisten- zum Generalisten Markt
Auch an der Börse sieht Skeena den Beginn einer neuen Phase. Bisher wurde das Unternehmen vor allem von spezialisierten Rohstoffinvestoren begleitet - also genau jenen Investoren, die sich tief mit Geologie, Minenbau und Projektfinanzierung auseinandersetzen.
Mit dem Fortschritt Richtung Cashflow könnte sich das ändern.
Coles erwartet, dass in den nächsten sechs bis zwölf Monaten mehr Research-Coverage von großen internationalen Banken dazukommt. Dass Häuser wie Goldman Sachs, JPMorgan, UBS und Jefferies durch die jüngste Finanzierungsrunde bereits enger an der Story dran sind, dürfte dabei helfen.
Das größere Ziel ist klar: die Aktionärsbasis zu verbreitern und auch allgemeine Investoren anzusprechen, die nicht primär im Bergbausektor zuhause sind, aber starke Cashflow-Storys in attraktiven Branchen suchen.
Wenn das gelingt, bekommt die Aktie potenziell einen zweiten Bewertungsschub: nicht nur durch operative Fortschritte, sondern auch durch einen Wandel in der Wahrnehmung am Kapitalmarkt.
Warum Eskay Creek jetzt so elektrisierend wirkt
Am Ende verdichtet sich die Skeena-Story zu einer außergewöhnlich spannenden Konstellation.
Eskay Creek vereint mehrere Faktoren, die nur sehr selten gemeinsam auftreten:
- eine legendäre Lagerstätte mit historisch außergewöhnlichen Gehalten,
- eine moderne Neuinterpretation als großvolumiger Tagebau,
- starke vorhandene Infrastruktur,
- günstige Stromversorgung durch Wasserkraft,
- vollzogene Genehmigungen und Vereinbarungen mit der Tahltan First Nation,
- gesicherte Finanzierung,
- fortgeschrittener Bau,
- klare Sicht auf Produktionsbeginn,
- und darüber hinaus noch beachtliches Erweiterungspotenzial.
Genau diese Mischung ist es, die Rohstoffstories von "interessant" zu "potenziell außergewöhnlich" macht.
Natürlich gilt auch hier: Ein Minenprojekt bleibt ein Minenprojekt. Bau, Hochlauf, Metallurgie, Kostenentwicklung und Marktumfeld bleiben entscheidend. Doch wenn man rein auf die von Skeena präsentierte Ausgangslage blickt, dann wird verständlich, warum Walter Coles mit so viel Überzeugung spricht.
Der Markt sieht heute noch ein Unternehmen ohne Umsatz.
Das Management sieht ein Projekt, das in etwa zwölf Monaten eine Mühle anfahren und dann möglicherweise zu einer der stärksten Cashflow-Maschinen im Edelmetallsektor Nordamerikas werden könnte.
Und genau in dieser Lücke zwischen heutigem Zustand und künftiger Realität entstehen an der Börse oft die spannendsten Chancen.
Eskay Creek ist deshalb weit mehr als nur ein weiteres Goldprojekt in Kanada.
Es könnte sich als eine jener seltenen Bergbaustorys erweisen, bei denen am Ende nicht die Frage lautet, ob das Asset bemerkenswert war - sondern nur noch, wer früh genug erkannt hat, wie bemerkenswert es wirklich ist.
Wer sein Portfolio mit einem lupenreinen Edelmetall-Projekt in einer erstklassigen Jurisdiktion wie Kanada stärken will, findet in Skeena Gold + Silver (ISIN: CA83056P7157 - WKN: A3CRER) den idealen Kandidaten. Die Aktie bietet den perfekten Hebel auf steigende Rohstoffpreise und den nahenden Produktionsstart. Klar ist: Eskay Creek ist nicht mehr nur ein Mythos - hier entsteht eine reale Ertragsmaschine.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion
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