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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

FREITAG: Am US-Anleihemarkt wird verkürzt bis 19.00 Uhr MESZ gehandelt wegen des "Memorial Day"-Feiertags am Montag darauf.

MONTAG: Am Pfingstmontag ruht der Börsenhandel in Kopenhagen, London, Oslo und Zürich, außerdem in Seoul und Hongkong. An den US-Finanzmärkten ruht das Geschehen wegen des Memorial Day.

TAGESTHEMA

Eine gute Nachricht für Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD): Deutschland muss vorerst kein EU-Defizitverfahren fürchten. Das Haushaltsdefizit steigt zwar nach aktuellen Projektionen in diesem Jahr deutlich über die vorgesehene Grenze von drei Prozent im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Aber die EU-Kommission plant derzeit nicht, Deutschland als Defizitsünder einzustufen, wie das Handelsblatt von ranghohen europäischen Beamten erfuhr. (Handelsblatt)

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 CH/Julius Bär Group AG, Ergebnis 4 Monate

07:30 CH/Compagnie Financiere Richemont SA, Jahresergebnis (09:30 Analysten- und Pressekonferenz)

10:00 DE/Fresenius SE & Co KGaA, HV

10:00 DE/Hensoldt AG, HV

11:00 DE/Dürr AG, HV

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
Fresenius Medical Care  1,49 EUR 
Hugo Boss        0,04 EUR 
Init Innovation     0,80 EUR 
Lanxess         0,10 EUR 
Nemetschek        0,68 EUR 
PWO           1,65 EUR 
SAF-Holland       0,65 EUR 
United Internet     0,50 EUR 
Vonovia         1,25 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 BIP (2. Veröffentlichung) 1Q 
     kalender- und saisonbereinigt gg Vq 
     PROGNOSE:   +0,3% gg Vq 
     1. Veröff.:  +0,3% gg Vq 
     4.Quartal:  +0,2% gg Vq 
     kalenderbereinigt gg Vj 
     PROGNOSE:   +0,3% gg Vj 
     1. Veröff.:  +0,3% gg Vj 
     4.Quartal:  +0,4% gg Vj 
 
     NIM-Konsumklimaindikator Juni 
     PROGNOSE:   k. A. 
     zuvor:    -33,3 
 
  08:00 Bauhauptgewerbe, Auftragseingang und Umsatz März 
  10:00 Ifo-Geschäftsklimaindex Mai 
     PROGNOSE:   84,1 
     zuvor:    84,4 
     Lagebeurteilung 
     PROGNOSE:   85,0 
     zuvor:    85,4 
     Geschäftserwartungen 
     PROGNOSE:   83,8 
     zuvor:    83,3 
- GB 
  08:00 Einzelhandelsumsatz April 
- FR 
  08:45 Geschäftsklimaindex Mai 
     PROGNOSE:   94 
     zuvor:    94 
 
  12:00 Arbeitslosenquote März 
     PROGNOSE:   k.A. 
     zuvor:    7,7% 
- US 
  16:00 Index der Frühindikatoren April 
 
     Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (2. Umfrage) Mai 
     PROGNOSE:   48,2 
     1. Umfrage:  48,2 
     zuvor:    49,8 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.922,00  +0,9 
E-Mini-Future S&P-500   7.491,00  +0,3 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.577,00  +0,4 
Topix (Tokio)       3.896,45  +1,1 
Hang-Seng (Hongk.)    25.719,44  +1,3 
Shanghai-Comp.       4.105,33  +0,7 
 
Donnerstag: 
          zuletzt +/- % 
DAX        24.606,77  -0,5 
DAX-Future    24.906,00  +0,5 
XDAX       24.862,96  +1,0 
MDAX       31.807,10  -0,2 
TecDAX       3.958,80  -0,1 
SDAX       18.503,98  -0,1 
Euro-Stoxx-50   5.960,32  -0,3 
Stoxx-50      5.158,91  -0,1 
Dow-Jones     50.285,66  +0,6 
S&P-500      7.445,72  +0,2 
Nasdaq Composite 26.293,10  +0,1 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Aktienmärkte werden zum Handelsstart deutlich im Plus erwartet. Anleger gehen mit den Nachrichten aus dem Nahostkonflikt stärker ins Risiko, positiv werden die jüngsten Fortschritten bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran interpretiert. Laut US-Außenminister Rubio reisten pakistanische Vermittler in den Iran. "Allerdings liegen beide Länder bei der Frage nach dem angereicherten Uran weiterhin weit auseinander", gibt Marktstratege Thomas Altmann von QC Partners zu bedenken.

Rückblick: Etwas leichter - Für eine Stimmungseintrübung sorgte die Nachricht, dass der Iran sein angereichertes Uran im Land alten will. Das widerspricht einer zentralen Forderung der USA, weshalb Hoffnungen auf einen baldigen Frieden einen Dämpfer erhielten. Die Nachricht sorgte für wieder gestiegene Ölpreise, was wiederum Inflationssorgen befeuerte. Stärker als erwartet ausgefallene Geschäftszahlen des Chipriesen Nvidia verpufften weitgehend. Der Markt hatte dafür schon Vorschusslorbeeren vergeben. Unter den Chipaktien ging es für ASML um 0,9 Prozent nach oben, für BE Semiconductor um 2,0 Prozent. Infineon bewegten sich kaum, Aixtron und Suss gaben etwas nach. Verkauft wurden Softwareaktien, weil die guten Nvidia-Zahlen wieder Sorgen auslösten, dass KI die Geschäftsmodelle von Softwareunternehmen beeinträchtigen könnte. Dazu passte die Meldung, dass das US-Softwareunternehmen Intuit massiv Stellen abbaut, und weiter in KI investiert. Dassault Systemes kamen um 1,3 Prozent zurück, Sage um 0,8 Prozent. Rückversicherer standen ebenfalls unter Druck, nachdem sich die UBS vorsichtiger zum Sektor positioniert hatte. Generali (+2,7%) verbuchte zwar einen Rückgang des Nettogewinns, der Betriebsgewinn überstieg aber die Marktschätzungen. BT sackten um 5 Prozent ab, nachdem der Gewinn weniger stark als erhofft gestiegen war.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - DAX-Schlusslicht waren Airbus mit einem Minus von 4,8 Prozent. Im Handel war von Auslieferungsproblemen als Belastungsfaktor zu hören. Laut einem Bericht soll der Flugzeughersteller Kunden über absehbare Auslieferungsverzögerungen beim Modell A350 informiert haben. Belastet von der europäischen Sektorschwäche gaben SAP um 1,6 Prozent nach, im TecDAX Nemetschek ebenfalls und Atoss Software um 1,7 Prozent. Im MDAX fielen Ströer mit einem Plus von 8,1 Prozent aus dem Rahmen. Konkrete Nachrichten zu dem Außenwerber gab es nicht, im Handel wurde über mögliche erneute Gerüchte über Interesse durch Beteiligungsgesellschaften spekuliert.

XETRA-NACHBÖRSE

Ernst Russ legten um gut 3 Prozent zu. Die Reederei hatte zuvor am Abend den Gewinnausblick erhöht als Folge des Verkaufs eines Containerschiffes und eines positiven Geschäftsverlaufs. Gemessen am XDAX ging es auf breiter Front um 1 Prozent nach oben vor dem Hintergrund etwas anziehender Kurse an der Wall Street und deutlich von den Tageshochs zurückgekommener Ölpreise.

USA - AKTIEN

Gut behauptet - Zunächst hatte die Nachricht für etwas Gegenwind gesorgt, wonach Irans Oberster Führer Ajatollah Modschtaba Chamenei angeordnet haben soll, dass hochangereichertes atomwaffenfähiges Uran nicht ins Ausland gebracht werden dürfe. Damit verhärtete Teheran seine Haltung zu einer zentralen Forderung der USA. Die Ölpreise zogen darauf an, auch weil laut US-Außenminister Rubio ein vorgeschlagenes Mautsystem für die Straße von Hormus eine diplomatische Einigung unmöglich machte. Später rutschten die Preise stark ab und am Aktienmarkt stiegen die Kurse. Laut Rubio reisten pakistanische Vermittler in den Iran. Stärker als erwartet ausgefallene Rekordzahlen von Nvidia verpufften, auch nachdem der Markt schon Vorschusslorbeeren verteilt hatte. Die Nvidia-Aktie gab nahe an ihrem Rekordhoch um 1,8 Prozent nach. Aktien von Quantencomputing-Unternehmen zogen sprunghaft an - die US-Regierung will Beteiligungen von 2 Milliarden Dollar an neun Unternehmen aufbauen, darunter ein neues IBM-Unternehmen. IBM haussierten um 12,4 Prozent. IonQ machten einen Satz um 12,2, Rigetti Computing um über 30 und D-Wave Quantum um über 33 Prozent. Walmart verbilligten sich um 7,3 Prozent. Der Einzelhändler hatte trotz stark ausgefallener Quartalszahlen den Ausblick nicht angehoben. Intuit stürzten um 20 Prozent ab. Der Entwickler von Finanzsoftware hatte seine Prognosen für Umsatz und Gewinn angehoben, aber auch den Abbau von 17 Prozent der Stellen angekündigt. Intuit will den Fokus stärker auf KI-Finanzsoftware legen und erwartet Restrukturierungskosten von 300 bis 340 Millionen Dollar.

US-ANLEIHEN

Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre    4,06 +0,03    4,12      4,05 
5 Jahre    4,23 +0,01    4,30      4,22 
10 Jahre   4,56 -0,01    4,64      4,55 
 

Die Renditen stiegen zunächst mit den Ölpreisen und dadurch angefachten Inflationssorgen. Als die Ölpreise mit wieder aufgekommenen Friedenshoffnungen deutlich zurückkamen, bildeten sich auch die Renditen zurück.

DEVISEN

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 18:29 
EUR/USD     1,1614  -0,0  -0,0004     1,1618   1,1593 
EUR/JPY     184,75  +0,0  0,0800    184,6700  184,5100 
EUR/CHF     0,9131  -0,1  -0,0007     0,9138   0,9146 
EUR/GBP     0,8646  -0,0  -0,0002     0,8648   0,8646 
USD/JPY     159,06  +0,1  0,1000    158,9600  159,1400 
GBP/USD     1,3427  -0,0  -0,0002     1,3429   1,3406 
USD/CNY     6,7989  -0,1  -0,0036     6,8025   6,8025 
USD/CNH     6,8005  +0,0  0,0009     6,7996   6,8032 
AUS/USD     0,7139  -0,1  -0,0008     0,7147   0,7136 
Bitcoin/USD 77.596,63  -0,1  -49,70    77.646,33 77.124,77 
 

Der Dollar konnte zwischenzeitliche Gewinne nicht halten und kam mit den Marktzinsen von den Tageshochs zurück. Der Euro kostete zuletzt wenig verändert 1,1619 Dollar.

Der US-Dollar bewegt sich am Morgen kaum. "Erhöhte US-Renditen und eine restriktivere Neubewertung der Fed werden in nächster Zeit voraussichtlich weiterhin auf den regionalen Devisenmärkten lasten", sagt MUFG-Analyst Lloyd Chan.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.527,57  -0,3  -13,93    4.541,50 
Silber      76,53  -0,2   -0,16      76,70 
Platin    1.957,55  -0,4   -8,36    1.965,91 
 

Beim Goldpreis tat sich im US-Handel wenig, er gab minimal nach.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    97,34  +1,0   0,99      96,35 
Brent/ICE    104,09  +1,5   1,51     102,58 
 

Nach einem volatilen Handel mit zur Mittagszeit stärker gestiegenen Preisen und im US-Handel wieder gefallenen verbilligte sich Brent-Öl unter dem Strich um ein halbes Prozent auf 104,50 Dollar. Hintergrund der Bewegungen war die wechselnde Nachrichtenlage zum Iran-Konflikt.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR

USA - Geldpolitik

Der Präsident der Fed-Filiale Richmond, Thomas Barkin, hat erklärt, dass Zinserhöhungen nicht die eigentliche Ursache einer angebotsbedingten Inflation bekämpfen. Sollten die Inflationsschocks jedoch anhalten, habe die Fed möglicherweise keine andere Wahl, als zu reagieren.

PRIVATE EQUITY CHINA

Ausländische Private-Equity-Firmen ziehen sich nach Jahren milliardenschwerer Investitionen in Chinas Rechenzentrumsbranche zurück, nachdem sie auf den Boom des Cloud-Computings im Land gesetzt hatten. Politische und regulatorische Hürden erschweren es zunehmend, dass sich ausländische Investoren an digitaler Infrastruktur in China beteiligen. Princeton Digital Group, unterstützt von Warburg Pincus, bereitet laut drei mit dem Prozess vertrauten Personen den Verkauf ihrer China-Aktivitäten vor, der bis zu 1 Milliarde US-Dollar einbringen könnte. Damit reiht sich das Unternehmen in eine Serie von Ausstiegen globaler Fonds wie Bain Capital und Carlyle ein. (Financial Times)

IMMOBILIEN DEUTSCHLAND

Die Preise für Eigentumswohnungen dürften in weiten Teilen Deutschlands bis 2035 zulegen, obwohl der Immobilienmarkt derzeit schwächelt. Das zeigt der Wohnatlas der Postbank, den das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) jährlich für das Bonner Unternehmen erstellt. Die Kaufpreisprognose für alle 400 deutschen Städte und Kreise zeigt, dass die Experten im Durchschnitt ein inflationsbereinigtes Plus von 0,41 Prozent pro Jahr erwarten. In 13 Bundesländern werden die Preise demnach steigen. (Handelsblatt)

DIENSTWAGEN DEUTSCHLAND

Entscheidende Kräfte im Europaparlament wollen steuerlich begünstigte Verbrenner-Dienstwagen faktisch aus dem Markt drängen. Nach einem internen Entwurf, der dem Handelsblatt vorliegt, sollen EU-Staaten ab 2028 praktisch keine steuerlichen oder finanziellen Vorteile mehr für fossil betriebene Firmenwagen gewähren dürfen. Auch sollen die Dienstwagen größtenteils "Made in Europe"-Kriterien erfüllen. Zwar dürfte der Vorschlag in dieser Form kaum eine Mehrheit finden, doch gibt er im EU-Gesetzgebungsverfahren die Linien bei den Verhandlungen im Parlament vor. Auch die Mitgliedsländer beraten zurzeit über den Entwurf. (Handelsblatt)

ERNST RUSS

hat die Prognose für das Gesamtjahr 2026 angehoben. Das EBIT wird nun zwischen 45 und 55 (bisher: 34 bis 44) Millionen Euro gesehen. Der Umsatzerlöse wird unverändert in einer Bandbreite zwischen 145 und 160 Millionen Euro erwartet. Die Anhebung resultiert aus der vereinbarten Veräußerung eines Containerschiffes sowie dem positiven Geschäftsverlauf des bisherigen Geschäftsjahres 2026.

IKB

Die Private-Equity-Gesellschaft Lone Star Funds befindet sich laut Insidern in einer frühen Phase der Prüfung eines Verkaufs der IKB Deutsche Industriebank AG - fast zwei Jahrzehnte nachdem sie in die deutsche Bank investiert hat. Der Verkauf stößt demnach bereits auf erstes Interesse potenzieller Bieter, darunter die französische Credit Agricole, wie eine der mit der Angelegenheit vertrauten Personen sagte. (Bloomberg)

DEUTSCHE BAHN

Der Bund hat bei der Sanierung der Strecke Hamburg - Berlin, die am 14. Juni mit sechswöchiger Verspätung wiedereröffnet wird, auf die Digitalisierung verzichtet. Für die Ausrüstung mit dem Zugbeeinflussungssystem ETCS wollte die EU der Bundesregierung 16,7 Millionen Euro zur Verfügung stellen, wie aus einer Übersicht der Kommission hervorgeht. Doch das Verkehrsministerium hat die in Aussicht gestellten Fördergelder nie in Anspruch genommen, sondern einfach liegen lassen, wie eine Antwort des Ministeriums auf eine Berichtsanforderung der Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta zeigt. (Süddeutsche Zeitung)

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/flf

(END) Dow Jones Newswires

May 22, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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