Renforth Resources ist einer der spannendsten Goldaktien im Rohstoffsektor. Die Kanadier punkten mit vier Projekten in Québec und könnten mit ihrem Goldprojekt Parbec zu einer echten Kursrakete werden. Der Micro-Cap ist für spekulative Goldbugs geeignet, zumal nun das erste größere Bohrprogramm vor der Tür steht.
Das kanadische Explorationsunternehmen Renforth Resources (0,02 CAD | ISIN: CA75971C2094 | CSE: RFR) bewegt sich in einem der attraktivsten Bergbaugebiete der Welt - dem Abitibi-Grünsteingürtel in Québec. Hier liegt die gigantische Malartic-Goldmine von Agnico Eagle. In direkter Nachbarschaft hat sich Renforth das Parbec-Projekt gesichert. Dazu kommen drei weitere aussichtsreiche Projekte, die vom Markt noch überhaupt nicht erkannt werden. Und das ist die Chance für spekulative Investoren. Einsteigen, bevor die Aktie abhebt. Denn aktuell liegt der Börsenwert nur bei 10 Mio. CAD.
Parbec: Selbst für Agnico Eagle interessant! Parbec ist das Flaggschiff-Projekt von Renforth Resources. Die Lage könnte kaum besser sein: Es befindet sich direkt an der produktiven Cadillac Break-Störungszone in Québec und grenzt unmittelbar an die Canadian Malartic Mine - Kanadas größte Tagebau-Mine vom Goldriesen Agnico Eagle. Auf dieser Mine steht nun ein großer Umbruch bevor, denn die Malartic-Mine wird im Laufe der nächsten Jahre ihren Tagebau schließen und auf den Untertagebau (Odyssey) umstellen. Das Problem: Odyssey wird bei voller Auslastung etwa 19.000 Tonnen Erz pro Tag liefern. Die Verarbeitungsanlage hat aber eine Kapazität von 60.000 Tonnen pro Tag. Diese Unterauslastung kostet Agnico Geld und so startete der Milliarden-Konzern das Programm "Fill the Mill". Der Betreiber sucht aktiv nach regionalen Satelliten-Vorkommen, um die Anlage auszulasten. Parbec als perfekte Ergänzung Das Parbec-Projekt von Renforth Resources wäre die perfekte Ergänzung für Agnico. Denn es liegt direkt nebenan und könnte die Anlage mit Erz beliefern. Die Geschichte des Vorkommens reicht bis zum Jahr 1939 zurück. Es gab immer wieder sporadische Explorationsarbeiten. Die ersten Geologen erkannten schnell, dass die Goldmineralisierung an stark geschieferte, veränderte Zonen innerhalb der Cadillac Break-Störungszone gekoppelt ist - genau die Struktur, die auch die benachbarten Großlagerstätten speist. In den 1980ern kam dann der Vorstoß unter Tage. Die Betreiber bauten eine Rampe mit einer Länge von 580 Metern, um unterirdisch Bohrungen vorzunehmen. Sie waren auf der Jagd nach dem hochgradigen Golderzen. Mit dem Einbruch des Goldpreises Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre wurden die Arbeiten jedoch gestoppt. Der Abitibi-Grüngürtel in der kanadischen Provinz Québec ...Den vollständigen Artikel lesen ...


