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Während sinkende Großhandelspreise deutschen Kaffeetrinkern Hoffnung machen, explodieren die Kosten in den USA durch Zölle und Handelskonflikte. Es macht sich nicht bezahlt, sich die Welt zum Feind zu machen.Wer in diesen Tagen in Deutschland seinen morgendlichen Kaffee genießt, kann langsam aufatmen. Nach den extremen Preissprüngen des vergangenen Jahres, als Frost- und Dürreperioden in den Hauptanbaugebieten den Weltmarkt erschütterten, sendet das Statistischen Bundesamt im Mai 2026 entspannte Signale: Auf Großhandelsebene fielen die Preise in der Kategorie Kaffee, Tee und Kakao im April im Vorjahresvergleich spürbar um 7,5 Prozent. Dank prall gefüllter Lager und der Erwartung einer …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
