Neun Monate nach dem Start hat die Kaffeehauskette Starbucks ihr KI-Tool zur automatischen Überwachung des Lagerbestands eingestellt. Die Software soll bestimmte Produkte nicht erkannt und sich häufig verzählt haben. KI-Tools scheinen für den Einsatz in Cafés oder Restaurants noch nicht fit genug zu sein. In Stockholm etwa hatte ein KI-Agent, der im Rahmen eines Experiments ein kleines Café managen sollte, viel zu viele Servietten und Gummihandschuhe ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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