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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Singapur bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Islamisches Opferfest" geschlossen.

TAGESTHEMA

Die USA haben am Montag Ziele im Süden des Iran angegriffen. US-Militärvertreter bezeichneten dies als "Verteidigungsschläge". Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskalierte während der laufenden Verhandlungen zwischen den beiden Staaten über eine Beendigung des Krieges. Nach Angaben eines hochrangigen US-Beamten versenkte die US-Armee zwei Boote der iranischen Islamischen Revolutionsgarde, die Minen auslegten. Daraufhin habe der Iran begonnen, Boden-Luft-Raketen auf US-Kampfflugzeuge abzufeuern. Dies habe die USA dazu veranlasst, eine Raketenabschussrampe in der Nähe von Bandar Abbas anzugreifen, sagte der Beamte. Laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars wurden in Bandar Abbas und im Persischen Golf schwere Explosionen gemeldet.

Derweil hat US-Präsident Donald Trump über das Feiertagswochenende den Rahmen seiner diplomatischen Ambitionen ausgeweitet. Er strebt nicht nur ein Abkommen zur Beendigung des Krieges mit dem Iran an, sondern auch einen Pakt zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und dem weiteren Nahen Osten. Der Vorstoß zur Normalisierung könnte Trump eine Möglichkeit bieten, ein begrenztes Waffenstillstands- und Schifffahrtsabkommen als größere regionale Erfolgsgeschichte und nicht als einen Rückzieher darzustellen, nachdem Verteidigungsfalken in seiner eigenen Partei gewarnt hatten, dass ein schlechter Deal sein Vermächtnis trüben könnte. Trump drohte zudem mit der Wiederaufnahme größerer Feindseligkeiten.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

11:30 CN/Xiaomi Inc, Ergebnis 1Q

14:00 DE/Baywa AG, Ergebnis 1Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Credit Agricole:  1,13 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

-US 
  14:30 Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) April 
 
  16:00 Index des Verbrauchervertrauens Mai 
     PROGNOSE: 92,0 
     zuvor:   92,8 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.353,00  -0,4 
E-Mini-Future S&P-500   7.539,75  +0,7 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.805,00  +0,8 
Topix (Tokio)       3.946,76  +0,1 
Hang-Seng (Hongk.)    25.708,57  +0,4 
Shanghai-Comp.       4.132,85  -0,5 
 
 
Montag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.389,10  +2,0 
DAX-Future    25.433,00  +1,9 
XDAX       25.386,10  -0,0 
MDAX       32.807,90  +2,2 
TecDAX       4.096,49  +1,5 
SDAX       18.871,93  +0,7 
Euro-Stoxx-50   6.136,66  +2,0 
Stoxx-50      5.255,54  +1,1 
Dow-Jones     50.579,70  +0,6 (Freitag) 
S&P-500      7.473,47  +0,4 (Freitag) 
Nasdaq Composite 26.343,97  +0,2 (Freitag) 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Nach der Vortagesrally dürften Europas Börsen am Dienstag mit kleinen Abschlägen in den Handel starten. Neue US-Militärschläge gegen den Iran belasten die Stimmung nur leicht. Die Scharmützel scheinen die Anleger nicht größer zu verunsichern. Diese setzen vielmehr darauf, dass es in den kommenden Tagen zu einem Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA kommen wird, auch wenn nicht alle Detailfragen umfassend geklärt werden dürften. Für die Anleger ist vor allem wichtig, dass der Schiffverkehr durch die Straße von Hormus langsam wieder aufgenommen wird. In den vergangenen Tagen konnten gleich mehrere Tanker die Meerenge passieren. Der Ölpreis der Sorte Brent zieht am Morgen zwar etwas an, bleibt damit aber klar unter den jüngsten Höchstständen.

Rückblick: Sehr fest - Hinweise auf ein baldiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran haben die Börsen angetrieben. US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass ein Rahmenentwurf zur Gestaltung künftiger Gespräche über ein Kriegsende mit dem Iran und zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus kurz vor der "Finalisierung" stehe. In der Folge ging es für den Ölpreis kräftig nach unten. Der Handel am Berichtstag verlief aufgrund des Pfingstfeiertags aber insgesamt sehr ruhig. Aktien aus dem Luftfahrtsektor haussierten mit den Entwicklungen im Nahen Osten. Lufthansa gewannen 3,6 Prozent, Air France-KLM 6,2 Prozent und MTU Aero 6,1 Prozent. Ryanair verbesserten sich um 4,9 Prozent. Der Billigflieger hat zudem bekannt gegeben, dass das Unternehmen nach der Rückzahlung seiner letzten Anleihe in Höhe von 1,2 Milliarden Euro praktisch schuldenfrei sei. Auch Reiseaktien wie Tui (+4,9%) waren gesucht.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Sehr fest - Der DAX schloss nur knapp unter seinem Tageshoch. Damit liegt der Rekordstand von 25.508 Punkten in greifbarer Nähe. Chemiewerte verzeichneten leichte Abgaben. Der Sektor hatte von dem Konflikt aufgrund gestiegener Preise und einer erhöhten Nachfrage profitiert. BASF verloren 0,6 Prozent und Brenntag büßten 0,7 Prozent ein. Das sich abzeichnende Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran nahmen die Aktionäre der Deutschen Börse im Verlauf zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Gegen Handelsende holte die Aktie ihre Abgaben aber wieder auf und schloss 0,2 Prozent im Plus. Die Spekulation auf ein höheres Übernahmeangebot trieb Delivery Hero an. Der Konzern hat bestätigt, dass Uber eine Übernahme in Erwägung zieht und 33 Euro pro Aktie bieten will. Zuvor hätten die anderen Großaktionäre eine Offerte über 38 Euro pro Aktie abgelehnt, womit der Lieferkonzern mit 11,5 Milliarden Euro bewertet worden wäre, wie die Financial Times berichtete. Verschiedene Großaktionäre sollen einen Preis von 40 Euro anstreben. Delivery Hero stiegen um 11,9 Prozent auf 37,60 Euro. Die Aktie des Großaktionärs Prosus legte um 2,8 Prozent zu.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem insgesamt ruhigen nachbörslichen Handel berichtete ein Händler von Lang & Schwarz am Pfingstmontag. Unternehmensmeldungen habe es keine gegeben, die Umsätze seien folglich recht niedrig gewesen, so der Teilnehmer.

USA - AKTIEN (Freitag, 22. Mai)

Etwas fester - Die Hoffnung auf Forschritte bei den Bemühungen um einen Frieden im Nahost-Konflikt sorgte vor dem verlängerten Wochenende wegen des "Memorial Day" am Montag für Kauflaune. Konjunkturseitig wurde der Index der Verbraucherstimmung im Mai deutlich unter der Erwartung gemeldet. Er setzte aber keine Impulse. Am Aktienmarkt ging die KI-Rally bei den Chipaktien weiter. Intel, Arm und AMD gewannen zwischen 1,1 und 4,0 Prozent. Nvidia gaben um weitere 1,9 Prozent nach. Die Aktie hatte am Vortag trotz Rekordzahlen bereits um knapp 2 Prozent nachgegeben. Sie liegt aber nur knapp unter ihrem Rekordhoch. IBM stiegen um weitere 0,3 Prozent, einen Tag nachdem der Kurs um über 12 Prozent nach oben geschnellt war. IBM hatte am Donnerstag mitgeteilt, eine neue, eigenständige Quantenfabrik namens Anderon zu gründen. In diese wollen IBM und das Handelsministerium jeweils eine Milliarde Dollar investieren. Merck verbesserten sich um 5,6 Prozent, nachdem vielversprechende Studienergebnisse für eine experimentelle Kombinationstherapie gegen Krebs durch einen chinesischen Partner veröffentlicht worden waren. Ford bauten die jüngsten Gewinne um 9,2 Prozent aus. Auslöser des Kursanstiegs war die Ankündigung vom 11. Mai, wonach der Autobauer Batteriespeichersysteme für Versorgungsunternehmen, Rechenzentren sowie große Industrie- und Geschäftskunden in den USA verkaufen will. Die gleichen Lithium-Ionen-Batterien, die Elektrofahrzeuge antreiben, können auch zur Speicherung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen verwendet werden, was dazu beiträgt, dass Solar- und Windkraftanlagen zuverlässiger werden.

USA - ANLEIHEN Freitag, 22. Mai)

Die Renditen kamen noch etwas weiter zurück, im Zehnjahresbereich um 3 Basispunkte auf 4,56 Prozent. Zuvor in der Woche hatte sie schon auf einem Mehrjahreshoch von 4,68 Prozent gelegen.

DEVISENMARKT (Montag, 25. Mai)

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mo, 19:01 
EUR/USD     1,1629  -0,1  -0,0014     1,1643   1,1640 
EUR/JPY     184,91  -0,1  -0,1000    185,0100  184,9700 
EUR/CHF     0,911  -0,0  -0,0002     0,9112   0,9113 
EUR/GBP     0,8627  +0,1  0,0008     0,8619   0,8618 
USD/JPY      159  +0,1  0,1100    158,8900  158,8900 
GBP/USD     1,3478  -0,2  -0,0023     1,3501   1,3500 
USD/CNY     6,7876  +0,1  0,0034     6,7842   6,7842 
USD/CNH     6,7883  +0,1  0,0046     6,7837   6,7826 
AUS/USD     0,716  -0,2  -0,0013     0,7173   0,7172 
Bitcoin/USD 76.797,92  -0,5  -409,19    77.207,11 77.718,04 
 

Der Dollar ist am Montag gegenüber einem Währungskorb auf ein Wochentief gefallen angesichts der Aussichten auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Die Unsicherheit bleibt jedoch bestehen. Präsident Trump habe am Sonntag gesagt, er habe es nicht eilig, ein Abkommen mit dem Iran abzuschließen, und dass beide Seiten sich "Zeit nehmen und es richtig machen" müssten. Der Dollar-Index fiel um 0,2 Prozent.

ROHSTOFFE

METALLE (Montag, 25. Mai)

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.530,61  -0,9  -39,95    4.570,56 
Silber      76,76  -1,7   -1,31      78,08 
Platin    1.949,75  -0,9  -17,87    1.967,62 
 

Der Goldpreis stieg aufgrund eines schwächeren Dollars und des Optimismus, dass ein potenzieller Durchbruch bei den Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran die Inflationsaussichten verbessern könnte. Für die Feinunze ging es um 1,4 Prozent auf 4.570 Dollar nach oben.

ÖL (Montag, 25. Mai)

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    92,03  -4,7   -4,57      96,6 
Brent/ICE    98,54  +2,5   2,40      96,14 
 

Die Ölpreise gaben am Montag kräftig nach in Reaktion auf die Nachricht, dass die USA und der Iran kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens über eine Verlängerung des Waffenstillstands um 60 Tage stehen sollen. Während dieser Zeit solle die Straße von Hormus wieder geöffnet werden und der Iran wieder Öl verkaufen dürfen, berichtete das Nachrichtenportal "Axios" unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter. Das Barrel Brentöl verbilligte sich um 5,9 Prozent auf 97,46 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

BESCHÄFTIGUNGSLAGE DEUTSCHLAND

Die Personalplanungen der Unternehmen in Deutschland waren im Mai wieder etwas positiver. Das zeigt das jüngste Ifo-Beschäftigungsbarometer, das dem Handelsblatt vorliegt. Der Wert stieg im Januar auf 93,9 Punkte - das ist der höchste Wert seit Juli des vergangenen Jahres. "Die Beschäftigungspläne sind nicht mehr ganz so restriktiv", sagte Klaus Wohlrabe, Chefstatistiker des Münchner Ifo-Instituts, dem Handelsblatt. "Trotzdem bleiben die Unternehmen aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung und der anhaltenden Unsicherheit bei ihren Personalplanungen zurückhaltend. Eine nachhaltige Erholung am Arbeitsmarkt zeichnet sich gegenwärtig noch nicht ab."

BANK OF JAPAN

hält an ihrem Kurs fest und strebt weitere Zinserhöhungen an, wie der stellvertretende Gouverneur der Notenbank sagte. Der Zeitpunkt und das Tempo der Zinserhöhung hingen jedoch von den wirtschaftlichen Auswirkungen des Nahostkonflikts ab. "Angesichts der Tatsache, dass die aktuellen Realzinsen auf einem extrem niedrigen Niveau liegen, werden wir den Leitzins weiter anheben und den Grad der geldpolitischen Lockerung entsprechend den wirtschaftlichen, preislichen und finanziellen Entwicklungen anpassen", sagte Ryozo Himino am Dienstag vor einem Parlamentsausschuss.

EZB / KI / BANKEN

Die Europäische Zentralbank will Banken dazu drängen, die Arbeit zum Schutz ihrer IT-Systeme zu beschleunigen. Sie hat Banken für Dienstag zu einem Treffen einberufen, um über Cybersicherheitsrisiken zu diskutieren, die durch die neuesten KI-Modelle offengelegt wurden. Die EZB plant, den Ernst der Bedrohung für das Finanzsystem zu unterstreichen, die durch "Claude Mythos Preview" von Anthropic und ähnliche KI-Modelle aufgezeigt wurde. Gleichzeitig fordert sie US-Banken auf, die die neueste Technologie bereits nutzen, Informationen mit ihren europäischen Konkurrenten zu teilen, denen ein solcher Zugang fehlt. "Es gibt eine ganze Reihe von Themen im Bereich der Cybersicherheit, mit denen wir uns gemeinsam mit den Banken seit Jahren befassen und die alle noch gültig sind. Aber angesichts der Fortschritte bei der KI müssen diese schneller angegangen werden", sagte EZB-Direktor Frank Elderson der Financial Times.

PORSCHE

Der Sportwagenbauer steht vor einem tiefgreifenden Umbau seiner Führungs- und Konzernstruktur. Porsche-Chef Michael Leiters prüfe eine Verkleinerung des Vorstands, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Managementkreise. Auch könnten Ressorts zusammengelegt werden. Der Sportwagenbauer leidet unter wegbrechendem Geschäft in China und Amerika, schwachen Verkäufen von Elektroautos und hohen Kosten in seinen Werken. Porsches Gewinnmarge fiel im vergangenen Jahr auf nur noch gut ein Prozent - nach 18 Prozent vor drei Jahren. Im ersten Quartal gingen Umsatz, Absatz und Gewinn weiter deutlich zurück.

DEUTSCHE BAHN

will den privaten italienischen Zugbetreiber Italo von deutschen Gleisen fernhalten. Die Infrastruktur-Gesellschaft DB Infrago, die zum Konzern der Deutschen Bahn gehört, hat sich dagegen ausgesprochen, den Antrag des italienischen Unternehmens auf den Markteintritt zu bewilligen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. Italo will mehrjährige Garantien für bestimmte Trassen, um Sicherheit für den milliardenschweren Kauf von bis zu 40 Hochgeschwindigkeitszügen von Siemens zu haben. DB Infrago jedoch sieht die italienische Initiative als eine Forderung nach Sonderkonditionen.

GOOGLE

Die EU stehe kurz davor, eine Rekordstrafe gegen Google wegen Verstoßes gegen das Digitalgesetz zu verhängen, schreibt das Handelsblatt unter Berufung auf Kreise der EU-Kommission. Ein Verfahren gegen den US-Konzern stehe vor dem Abschluss. Konkret wirft Brüssel Google und dessen Mutterkonzern Alphabet vor, die eigenen Dienste in seiner Onlinesuche zu bevorzugen. Die Beamten wollten eine Strafe im hohen dreistelligen Millionenbereich verhängen - das letzte Wort habe aber Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Entscheidung solle noch vor der Sommerpause offiziell verkündet werden. Es werde sich um die höchste Strafe handeln, die die EU bisher bei einem Verstoß gegen das neue Gesetz für digitale Dienste (Digital Markets Act, DMA) verhängt habe. Die EU will mit dem DMA das Kartellrecht verschärfen. Konzerne mit einer marktbeherrschenden Stellung haben unter dem DMA besondere Pflichten, Wettbewerb zuzulassen und kleinere Unternehmen nicht vom Markt auszuschließen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

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May 26, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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