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Auch 3 Monate nach Ausbruch des Irankrieges sind die Ölpreise nicht explodiert. Und das obwohl China ein Großteil der Lieferungen wegbrechen. Analysten vermuten: Peking zapft still seine Reserven an. Die Schließung der Straße von Hormus treibt die Ölpreise seit Wochen nach oben - doch die befürchtete globale Versorgungskrise ist bislang ausgeblieben. Ein wesentlicher Grund dafür könnte in Peking liegen: Laut Rohstoffexperte Rory Johnston spricht Vieles dafür, dass China still und leise seine strategischen Erdölreserven anzapft, um den asiatischen Markt zu stabilisieren. Das hat weitreichende Folgen für die globale Preisentwicklung. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
