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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Singapur bleiben die Börsen wegen des Feiertages "Islamisches Opferfest" geschlossen.

TAGESTHEMA

Wacker Chemie hat die Beteiligung an Siltronic stärker reduziert als zunächst geplant und damit rund 188 Millionen Euro eingesammelt. Der im MDAX notierte Spezialchemiekonzern teilte mit, er habe im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens 2,1 Millionen Siltronic-Aktien zu einem Stückpreis von 89,35 Euro bei institutionellen Investoren platziert. Das entspricht rund 7 Prozent des Grundkapitals von Siltronic. Am Vorabend hat Wacker Chemie angekündigt, rund 1,8 Millionen Siltronic-Aktien bzw. rund 6 Prozent des Grundkapitals zu veräußern.

Wacker Chemie ist mit einer Beteiligung von rund 24 Prozent weiterhin der größte Anteilseigner des Wafer-Herstellers. "Wir sind mit der Entwicklung von Siltronic sehr zufrieden und unterstützen weiterhin die Strategie des Unternehmens", sagte Wacker-Chemie-CEO Christian Hartel laut der Mitteilung.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

06:50 LU/Aroundtown SA, Ergebnis 1Q

07:00 SE/Verve Group SE, Ergebnis 1Q

10:00 DE/CTS Eventim AG & Co KGaA, HV

10:00 DE/LEG Immobilien SE, HV

10:00 DE/Elmos Semiconductor SE, HV

10:00 DE/Energiekontor AG, HV

12:30 CN/PDD Holdings Inc, Ergebnis 1Q

22:05 US/Salesforce.com Inc, Ergebnis 1Q

22:05 US/HP Inc, Ergebnis 2Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

-FR 
  08:45 Verbrauchervertrauen Mai 
     PROGNOSE: 82 
     zuvor:  84 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.300,00  +0,2 
E-Mini-Future S&P-500   7.542,25  +0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100 30.100,00  +0,1 
Topix (Tokio)       3.925,81  -0,3 
Hang-Seng (Hongk.)    25.366,68  -0,9 
Shanghai-Comp.       4.103,73  -1,0 
 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.184,89  -0,8 
DAX-Future    25.287,00  -0,6 
XDAX       25.242,48  +0,2 
MDAX       32.698,65  -0,3 
TecDAX       4.064,27  -0,8 
SDAX       18.844,57  -0,1 
Euro-Stoxx-50   6.064,15  -1,2 
Stoxx-50      5.216,84  -0,7 
Dow-Jones     50.461,68  -0,2 
S&P-500      7.519,12  +0,6 
Nasdaq Composite 26.656,18  +1,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einer Fortsetzung der uneinheitlichen Börsentendenzen rechnen Händler auch am Mittwoch an Europas Börsen. Während hinter den Kulissen eine starke Rotation in wenigen Sektoren läuft, spiegelt sich das in den großen Länder-Indizes eher wenig. Belastbare Neuigkeiten rund um die Irankrise gibt es weiter nicht. Positiv wirkt aber der fallende Ölpreis. Gute Nachrichten für die globale Konjunktur kommen derweil aus China. Dort sind die Industriegewinne im April auf ein 52-Monats-Hoch gestiegen und beenden damit einen rund dreijährigen Abwärtstrend. Höhere Gewinne der chinesischen Unternehmen dürften deren Investitionstätigkeit steigern und damit auch für Nachfrage bei Europas Exportfirmen sorgen. Deutschland dürfte indes seine Rolle als Verlierer der globalen Konjunkturentwicklung zementieren: So blicken Händler am Vormittag mit Spannung in Richtung Sachverständigenrat, der sein neues Frühjahrsgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorlegen wird. Volkswirte rechnen mit einer Senkung der Wachstumsprognose. Autowerte stehen am Mittwochmorgen im Blick mit den neuen Acea-Absatzzahlen für Europa.

Rückblick: Schwach - Nach der Euphorie des Vortages wurden die Gewinne konsolidiert und die Hoffnungen rund um den Iran-Krieg etwas nüchterner betrachtet. Dazu bremste am Nachmittag eine Verschärfung im Tonfall zwischen den Kriegsparteien. Händler ordneten dies aber als noch nicht besorgniserregend ein. Die Sorgen zeigten sich mehr im Brent-Ölpreis, der nach dem deutlichen Rückgang am Vortag zulegte. Die Kursbewegungen zeigten sich bis auf wenige Sonderstorys zumeist von Portfolio-Anpassungen bei der Aktiengewichtung, Sektorrotation und Gewinnmitnahmen geprägt. So gab es nach der jüngsten Rally bei einigen Chipaktien Gewinnmitnahmen, ASML fielen um 2,9 Prozent. Infineon im DAX setzten dagegen ihren Anstieg mit 1,1 Prozent Plus fort. Software-Aktien wurden wieder verkauft, SAP büßten 2,0 Prozent ein. Der Ölkonzern BP (-4%) hat sich überraschend von seinem Vorstandsvorsitzenden Albert Manifold getrennt. Ferrari büßten 8,4 Prozent ein nach der Vorstellung ihres ersten E-Autos. Händler äußerten große Bedenken über die Absatzchancen. Kingfisher stiegen um 1,7 Prozent. Der Zwischenbericht der britischen Baumarkt-Kette überraschte positiv.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Umstufungen gaben häufig die Richtung vor: So verloren Wacker Chemie 2,1 Prozent, nachdem die Analysten der UBS die Kaufempfehlung zurückgezogen und die Papiere auf "Neutral" abgestuft hatten. Merck KGaA fielen um 1,3 Prozent, nachdem die Titel von Jefferies auf "Hold" nach "Buy" gesenkt wurden. Fresenius Medical Care gaben nach anfänglichen Gewinnen um 0,9 Prozent nach. Positiv wurde die Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms mit einem Volumen von rund 1 Milliarde Euro vermerkt. Es soll kurzfristig starten und innerhalb von zwölf Monaten in Tranchen durchgeführt werden.

XETRA-NACHBÖRSE

Relativ entspannt verlief der nachbörsliche Handel am Dienstag nach Aussage eines Händlers von Lang & Schwarz. Mit Abgaben zeigten sich die Aktien von Wacker Chemie und Siltronic. Wacker Chemie will die Beteiligung an Siltronic reduzieren, gleichzeitig aber größter Anteilseigner des Wafer-Herstellers bleiben. Die Aktie von Wacker Chemie wurde 1,4 Prozent niedriger getaxt, für Siltronic ging es um 6 Prozent nach unten. Die Titel von Siemens Healthineers zeigten sich kaum verändert. Der am 21. Mai beschlossene Aktienrückkauf beginnt am 1. Juni.

USA - AKTIEN

Überwiegend fester - Die am Wochenende aufgekommenen Hoffnungen auf einen baldigen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran haben wieder einen Dämpfer erhalten. Denn die USA haben iranische Raketenstellungen angegriffen, ebenso Minen-Boote. Von der US-Regierung hatte es am Wochenende noch geheißen, man stehe kurz vor einem Rahmenabkommen, das eine Verlängerung der Feuerpause und eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus vorsehe. Ein weiteres wichtiges Thema ist die andauernde KI-Rally vor dem Hintergrund jüngster starker Unternehmensergebnisse aus der Branche und immer neuer Hinweise auf eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Chips für KI-Server und -Beschleuniger. Nvidia verloren nach anfänglichen Gewinnen 0,2 Prozent. AMD rückten dagegen um 7,7 Prozent vor. Micron Technology gewannen 19,3 Prozent. Micron ist damit neuestes Mitglied im Club der Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 1 Billion US-Dollar. Auch Aktien von Raketen- und Satellitenunternehmen waren weiter gesucht. Für Fantasie sorgte, dass das Raumfahrt- und KI-Unternehmen SpaceX von Elon Musk Unterlagen bei der Börsenaufsicht für seinen geplanten Börsengang vorgelegt hat. Zu hören ist von einer Unternehmensbewertung zwischen 1,5 und 2 Billionen Dollar. Redwire schossen um 25,9 Prozent nach oben. Firefly Aerospace um 18,8 Prozent.

USA - ANLEIHEN

Die Ölpreise lagen weiterhin unter den Niveaus vom Freitag, womit Inflationssorgen gedämpft wurden. In der Folge ging es mit den Renditen der US-Anleihen abwärts. Die Zehnjahresrendite verlor 8 Basispunkte auf 4,49 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:01 
EUR/USD     1,1643  +0,1  0,0015     1,1628   1,1623 
EUR/JPY     185,44  +0,1  0,1600    185,2800  185,2100 
EUR/CHF     0,9141  +0,1  0,0006     0,9135   0,9129 
EUR/GBP     0,8651  +0,0  0,0003     0,8648   0,8641 
USD/JPY     159,24  -0,0  -0,0500    159,2900  159,3300 
GBP/USD     1,3454  +0,1  0,0009     1,3445   1,3450 
USD/CNY     6,7804  -0,1  -0,0056     6,7860   6,7852 
USD/CNH     6,7789  -0,1  -0,0056     6,7845   6,7850 
AUS/USD     0,716  -0,1  -0,0007     0,7167   0,7166 
Bitcoin/USD 75.564,58  -0,6  -454,23    76.018,81 76.901,40 
 

Der Dollar gab leicht nach, holte aber einen Teil seiner Verluste wieder auf. Der Dollar-Index verlor 0,1 Prozent. Die zunehmenden Aussichten auf eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank dürften dem Greenback Unterstützung verleihen, sagte Chris Turner von der ING. Am Zinsterminmarkt wird inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von fast 60 Prozent für eine Zinserhöhung gesehen.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.506,63  +0,0   0,62    4.506,01 
Silber      76,78  -0,2   -0,17      76,95 
Platin    1.943,04  -0,8  -15,55    1.958,59 
 

Der Goldpreis gab nach und rutschte zeitweise unter die Marke von 4.500 Dollar. Die Feinunze verlor 1,3 Prozent auf 4.509 Dollar.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    91,91  -2,1   -1,98      93,89 
Brent/ICE    97,93  -1,7   -1,65      99,58 
 

Mit den optimistischen Meldungen vom Wochenende waren die Ölpreise am Montag stark gefallen. Nun stiegen sie wieder. Brent-Öl erhöhte sich um 3,6 Prozent auf 99,55 Dollar, lag zeitweise auch über der 100-Dollar-Marke. "Die Märkte wollen, dass dieser Konflikt beendet wird und die Straße von Hormus offen ist", sagte Tracy Shuchart, leitende Ökonomin bei der NinjaTrader Group. "Es sieht so aus, als würde sich die festgefahrene Situation in nächster Zeit nicht ändern", ergänzte sie. Selbst wenn morgen eine Einigung erzielt würde, "bedeutet das nicht, dass die Lieferungen morgen automatisch wieder aufgenommen werden."

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

NATO / USA / EUROPA

Das Pentagon streicht offenbar erheblich die Streitkräfte zusammen, die für einen europäischen Krisenfall entsendet werden könnten. Alexander Velez-Green, Senior Advisor to the Under Secretary of Defense for Policy, habe die NATO-Verbündeten in der vergangenen Woche bei einem Treffen hinter verschlossenen Türen im Hauptquartier des Bündnisses in Brüssel über die geplanten Kürzungen informiert, sagten mit der Sache vertraute Personen. Die US-Regierung strebe an, den Pool an militärischen Kapazitäten, die sie der NATO im Falle eines Konflikts zur Verfügung stellt, um ein Drittel bis die Hälfte zu reduzieren. Dies betrifft unter anderem US-Zusagen für strategische Bomber und andere Langstrecken-Streitkräfte, bestimmte Marineeinheiten sowie Luftbetankungsflugzeuge.

INDUSTRIEGEWINNE CHINA

Deutliche Verbesserungen in den Rohstoff- und Fertigungssektoren des Landes trugen im April zu einem Anstieg der Industriegewinne um 24,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei. Im März hatte der Anstieg noch bei 15,8 Prozent gelegen. Die Industriegewinne seien von Januar bis April um 18,2 Prozent gestiegen, gegenüber einem Anstieg von 15,5 Prozent im ersten Quartal des Jahres, teilte das Nationale Statistikamt mit.

AUTOABSATZ EUROPA

Die starke Nachfrage nach E-Autos hat dem europäischen Automarkt im April weiter Schub verliehen. Wie die europäische Herstellervereinigung Acea mitteilte, legte der Absatz in der EU, der Freihandelszone Efta und in Großbritannien im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt um 7 Prozent auf 1,152 Millionen Fahrzeuge zu. Hochgerechnet auf die ersten vier Monate ergab sich ein Plus von 4,8 Prozent. Der Absatz batterieelektrischer Fahrzeuge stieg im April um 38,3 Prozent auf 255.296 Einheiten. Damit waren batterieelektrische Fahrzeuge gefragter als Plugin-Hybride, deren Absatz um 20,3 Prozent auf 118.645 Autos wuchs. Rückläufig war dagegen weiter die Nachfrage nach Benzinern und Diesel: Hier schrumpften die Verkäufe im April um 14,8 bzw 17,3 Prozent.

LNG / KANADA / EUROPA

Kanada wird voraussichtlich am Mittwoch ein Abkommen zur Lieferung von verflüssigtem Erdgas nach Deutschland bekanntgeben. Die LNG-Lieferungen, die von der Westküste des Landes aus geplant sind, sollen laut zwei mit der Angelegenheit vertrauten Personen Anfang der 2030er Jahre beginnen. Das Abkommen sieht vor, dass das deutsche staatliche Energieunternehmen Sefe das LNG von einem geplanten schwimmenden Terminal vor der Nordküste von British Columbia kauft, sagte eine der Personen. Bloomberg hatte zuvor über die Transaktion berichtet.

SIEMENS HEALTHINEERS

Der am 21. Mai beschlossene Aktienrückkauf beginnt am 1. Juni. Bis spätestens zum 29. Januar kommenden Jahres will der DAX-Konzern eigene Aktien im Wert von bis zu 230 Millionen Euro zurückkaufen, maximal jedoch 14 Millionen Stückaktien. Die zurückgekauften Aktien sollen den weiteren Unternehmensangaben zufolge vornehmlich für Vergütungs- beziehungsweise Belegschaftsaktienprogramme verwendet werden.

AROUNDTOWN

hat im ersten Quartal 2026 unter dem Strich weniger verdient, den operativen Gewinn jedoch bei leicht höheren Mieterlösen stabil gehalten und bekräftigt den Ausblick für das Gesamtjahr. Im ersten Quartal 2026 verzeichnete die Gesellschaft einen Gewinn nach Steuern von 119 Millionen Euro, verglichen mit einem Gewinn von 319 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum 2025. Einschließlich der bereinigten EBITDA-Beiträge aus Joint Ventures belief sich das bereinigte EBITDA im ersten Quartal auf 250 Millionen Euro nach 251 Millionen Euro im ersten Quartal 2025. Der FFO I erreichte 70,2 Millionen Euro nach 76,3 Millionen Euro im Vorjahr und die Mieterlöse kletterten auf 297 (Vorjahr: 295) Millionen Euro.

BAYWA

Der Konzernumsatz sackte im ersten Quartal 2026 auf 2,3 von 3,6 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum ab, wie Baywa mitteilte. Belastend wirkten neben ungünstigen Witterungsverhältnissen, der fortgesetzt schwachen Baukonjunktur sowie geopolitischen Spannungen eine "gewisse Verunsicherung" der Kunden durch die Berichterstattung über die Erneuerbaren-Tochter Baywa r.e. und die daraus resultierenden Zurückhaltung der Baywa-AG-Kunden bei größeren Investitionsentscheidungen, erklärte das Unternehmen.

KNDS

Kurz vor dem Einstieg der Bundesregierung und dem für Mitte Juni geplanten Startschuss für den geplanten Börsengang in Frankfurt und Paris wirbt der deutsch-französische Panzerkonzern mit Rekordzahlen um die Gunst der IPO-Investoren. Durch steigende europäische Verteidigungsausgaben ist der Umsatz im Jahr 2025 um 15,9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro geklettert, während der Auftragsbestand um 13,5 Milliarden auf den Höchststand von 33 Milliarden Euro zulegte, wie das Unternehmen mit Konzernsitz in Amsterdam am Dienstag mitteilte.

HONEYWELL

Quantinuum, die Quantencomputing-Tochter von Honeywell, hat die Bedingungen für ihren Börsengang festgelegt. Demnach sollen fast 21,1 Millionen Aktien in einer Preisspanne von je 45 bis 50 US-Dollar verkauft werden. In der Mitte der Zielspanne würde Quantinuum damit ein Nettoerlös von 941,7 Millionen Dollar winken. Dieser Betrag könnte auf rund 1,09 Milliarden Dollar steigen, falls die Mehrzuteilungsoption ausgeübt wird. Mit 253,9 Millionen ausstehenden Aktien nach dem Börsengang könnte die Bewertung des Unternehmens bis zu 12,7 Milliarden Dollar erreichen. Damit wäre Quantinuum das bislang größte Unternehmen, das in diesem Jahr an die Börse geht.

SAMSUNG ELECTRONICS

Die gewerkschaftlich organisierten Samsung-Electronics-Mitarbeiter haben einer in der vergangenen Woche mit dem Unternehmen erzielten vorläufigen Bonusvereinbarung zugestimmt. Damit wurde ein Streik beim weltweit größten Hersteller von Speicherchips abgewendet.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

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May 27, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)

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