Energieabhängige Volkswirtschaften erleiden derzeit einen Doppelschlag: Steigende Ölpreise setzen sie massiv unter Druck. Gleichzeitig werten ihre Währungen ab. "Die Energiekrise entwickelt sich daher zur Währungskrise", kommentiert Thorsten Fischer, Managing Director und Head of Portfolio Management bei Moventum AM. Energieunabhängigkeit werde dadurch zu einem strategischen Asset, auf das Anleger achten sollten. Seit Beginn des Iran-Kriegs zeigt sich ein Muster an den Devisenmärkten: Zu den größten Verlierern zählen Volkswirtschaften mit hoher Energieimport-Abhängigkeit. Währungen wie das ägyptische Pfund, der südkoreanische Won, der thailändische ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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