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Globale Energiekrise und Exportstopps treiben die Düngerpreise, allen voran Urea, in die Höhe. Während US-Riesen abkassieren, sitzen deutsche Bauern und Chemiekonzerne in der Klemme.Der weltweite Düngemittelmarkt gleicht im Jahr 2026 einem Pulverfass. Besonders dramatisch ist die Situation bei Harnstoff (Urea), dem weltweit wichtigsten Stickstoffdünger. Die Preise für eine Tonne Urea haben im globalen Handel allein in den ersten vier Monaten des Jahres bis zu 50 Prozent zugelegt und reißen tiefe Löcher in die Budgets der landwirtschaftlichen Betriebe. Nach der intensivsten Phase der Frühjahrsaussaat haben die Preise im Mai wieder etwas nachgegeben, doch die US-Terminmärkte für Urea und …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
