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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Singapur bleiben die Börsen wegen eines Ersatzfeiertags für den Vesak-Tag geschlossen.

TAGESTHEMA I

CTS Eventim ist mit Umsatz- und Ergebniswachstum in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzernumsatz wuchs im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 613,5 Millionen Euro. Das bereinigt EBITDA stieg um 18,5 Prozent auf 118,9 Millionen Euro, die bereinigte EBITDA-Marge lag nahezu unverändert bei 19,4 Prozent. Im Segment Ticketing legte der Umsatz um 2,5 Prozent auf 219,0 Millionen Euro zu, und das bereinigte EBITDA um 1,2 Prozent auf 89,8 Millionen Euro. Die bereinigte Marge lag mit 41,0 Prozent in etwa auf dem Vorjahresniveau. Im Segment Live Entertainment kletterte der Umsatz um 38,3 Prozent auf 403,6 Millionen Euro, das bereinigte EBITDA überproportional um 151,1 Prozent auf 29,1 Millionen Euro. Nach dem ersten Quartal sieht der Vorstand die beiden Segmente im Rahmen seiner Erwartungen für das Gesamtjahr.

TAGESTHEMA II

Die USA und der Iran stehen laut US-Finanzminister Scott Bessent vor einem Abkommen zur Beendigung des Krieges. US-Präsident Donald Trump hat dem jedoch noch nicht zugestimmt, und das Weiße Haus pocht auf ein Abkommen, das mehrere wichtige Bedingungen erfüllt. "Wir haben hier vielleicht die Grundzüge eines Abkommens", sagte Bessent und merkte an, dass beide Seiten Vorschläge ausgetauscht hätten. "Alles hängt davon ab, was der Präsident tun möchte, und Präsident Trump wird keinen schlechten Deal machen." Der Iran müsse zustimmen, sein hochangereichertes Uran zu entsorgen, sich verpflichten, niemals nach einer Atomwaffe zu streben, und die Straße von Hormus vollständig wieder öffnen - Elemente, von denen US-Regierungsvertreter zuvor sagten, dass sie in der sogenannten Absichtserklärung enthalten sein würden. Ein US-Regierungsvertreter hatte zuvor gesagt, die beiden Länder stünden kurz vor einem 60-tägigen Abkommen, das eine beiderseitige Aufhebung der Blockaden in der Meerenge innerhalb der ersten 30 Tage vorsehe. Axios hatte zuvor über die Details berichtet.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

08:30 CH/Compagnie Financiere Richemont SA, Geschäftsbericht

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen       Dividende 
Deutsche Bank      1,00 EUR 
Doccheck         1,00 EUR 
IVU Traffic       0,25 EUR 
Kion Group        0,62 EUR 
Mediclin         0,04 EUR 
Orbis          0,10 EUR 
Springer Nature     0,83 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Import-/Exportpreise April 
     Importpreise 
     PROGNOSE: +1,0% gg Vm/+5,2% gg Vj 
     zuvor:  +3,6% gg Vm/+2,3% gg Vj 
 
  08:30 Verband der chemischen Industrie (VCI), Konjunkturbericht, 
     Quartalsbericht 1Q 
 
- FR 
  08:45 Privater Verbrauch April 
     PROGNOSE: -0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,7% gg Vm/+0,5% gg Vj 
 
     Verbraucherpreise (vorläufig) Mai 
     PROGNOSE: k.A. gg Vm/+2,4% gg Vj 
     zuvor:  +1,0% gg Vm/+2,2% gg Vj 
     HVPI 
     PROGNOSE: k.A. gg Vm/+2,8% gg Vj 
     zuvor:  +1,2% gg Vm/+2,5% gg Vj 
 
     BIP (2. Veröffentlichung) 1Q 
     vorläufig: 0,0% gg Vq/+1,1% gg Vj 
     zuvor:  +0,2% gg Vq/+1,1% gg Vj 
 
- ES 
  09:00 HVPI und Verbraucherpreise (vorläufig) Mai 
     HVPI 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  +3,5% gg Vj 
 
- DE 
  09:55 Arbeitsmarktdaten Mai 
     Arbeitslosenzahl saisonbereinigt 
     PROGNOSE:   +20.000 
     vorläufig:  +20.000 
     Arbeitslosenquote saisonbereinigt 
     PROGNOSE: 6,4% 
     zuvor:  6,4% 
 
  10:00 Verbraucherpreise Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, 
     Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen Mai 
 
- IT 
  11:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Mai 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:  +1,1% gg Vm/+2,7% gg Vj 
 
- DE 
  14:00 Verbraucherpreise (vorläufig) Mai 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm/+2,8% gg Vj 
     zuvor:   +0,6% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     HVPI 
     PROGNOSE:  k.A. gg Vm/+2,8% gg Vj 
     zuvor:   +0,5% gg Vm/+2,9% gg Vj 
 
- US 
  15:15 Fed-Philadelphia-Präsidentin Paulson, Rede beim Event der 
     Handelskammer Southern New Jersey 
 
  15:45 Index Einkaufsmanager Chicago Mai 
     PROGNOSE: 50,8 
     zuvor:  49,2 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.210,00  +0,3 
E-Mini-Future S&P-500   7.586,00  +0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100 30.307,00  0,0 
Topix (Tokio)       3.978,38  +2,0 
Hang-Seng (Hongk.)    25.236,27  +0,9 
Shanghai-Comp.       4.094,53  -0,1 
 
 
Donnerstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.092,25  -0,3 
DAX-Future    25.141,00  -0,5 
XDAX       25.097,86  +0,0 
MDAX       33.239,89  +0,7 
TecDAX       4.125,26  +1,4 
SDAX       19.089,71  +0,9 
Euro-Stoxx-50   6.055,11  -0,3 
Stoxx-50      5.186,20  -0,6 
Dow-Jones     50.668,97  +0,1 
S&P-500      7.563,63  +0,6 
Nasdaq Composite 26.917,47  +0,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften mit Aufschlägen in den Handel am Freitag starten. Es stützt die Hoffnung auf eine baldige Einigung zwischen den USA und dem Iran. Stützend für die Marktstimmung wirken auch euphorisch aufgenommene nachbörslich veröffentlichte Geschäftszahlen von Dell. Die Aktie schoss um fast 40 Prozent nach oben. Der Computerhardware-Hersteller sprach von einem rasanten Wachstum bei Servern für künstliche Intelligenz (KI) für Rechenzentren sowie bekannt gewordene Details zu einem neuen Vertrag mit dem US-Militär im Wert von 9,7 Milliarden US-Dollar.

Rückblick: Etwas leichter - Die Anleger würden zunehmend nervös, hieß es, denn ein Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA lasse nicht nur auf sich warten, es werde sogar unwahrscheinlicher angesichts neuer militärischer Scharmützel, die die Waffenruhe auf eine harte Probe stellten. Tendenziell stützend wirkten weiter sinkende Marktzinsen vor dem Hintergrund der weiter weit unter den jüngsten Hochs bleibenden Ölpreise. Rüstungsaktien waren mit den neuen Gewaltattacken im Nahen Osten, vor allem aber auch den jüngsten verstärkten gegenseitigen Angriffen im Krieg Russlands gegen die Ukraine gesucht. Rheinmetall gewannen 4,2 Prozent. Hensoldt kamen auf ein Plus von 5,9 Prozent, Renk rückten um 5,4 Prozent vor und TKMS machten sogar einen Satz um 6,9 Prozent. Im Mailand gewannen Leonardo 5,4 und in Paris Thales 2,7 Prozent. Für Technologiewerte ging es mit der globalen KI-Begeisterung gemessen am Stoxx-Subindex Technologie um 0,5 Prozent nach oben. Deutlich besser lief es erneut für Aktien der Chiphersteller bzw. der Chip-Anlagenbauer. Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage dünn. Der Hauptaktionär der Universal Music Group (UMG) lehnte das Kaufangebot von US-Milliardär Bill Ackman ab. UMG gaben um 1,3 Prozent nach. Mit einem Anstieg um 3,5 Prozent kam es in der Ferrari-Aktie zu einer ersten stärkeren Erholung seit dem Kursknick in Reaktion auf die Vorstellung des Luce, des ersten vollelektrischen Boliden des Sportwagenbauers.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas leichter - Der TecDAX blieb mit der globalen Technologiebegeisterung in Rekordlaune und schloss fest auf einem Allzeithoch. Treiber waren mit der KI-Euphorie Infineon, die 4,4 Prozent gewannen, Suss Microtec und Aixtron mit Aufschlägen von 2,8 und 3,5 Prozent. Stimmungsdaten des Ifo-Instituts aus der Chemiebranche zeichneten weiter ein düsteres Bild. Im DAX ging es für BASF um 0,7 und Brenntag um 1,1 Prozent nach unten. Im MDAX büßten Lanxess 1,3 Prozent ein. Siemens Energy gaben weiter nach, diesmal um 4,4 Prozent und waren das Schlusslicht im DAX. Die Aktie des Energietechnikunternehmens hatte im Zuge des hohen Energiebedarfs von KI-Rechenzentren stark zugelegt, sie liegt seit Jahresbeginn knapp 39 Prozent im Plus. Hier könnten Gewinnmitnahmen hinter den jüngsten Verlusten stehen.

XETRA-NACHBÖRSE

CTS Eventim wurden auf Tradegate knapp 7 Prozent höher gestellt Der Ticketing-Anbieter hatte am Abend mitgeteilt, dass der Umsatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent und das bereinigte EBITDA um 18,5 Prozent gestiegen sind. Die Analysten von Baader Helvea sprachen von herausragenden Zahlen, die deutlich über den Erwartungen lägen. Deutsche Telekom zeigten sich nicht bewegt von der Nachricht einer Einigung im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi. Ein halbes Prozent nach unten wurde der Kurs von DHL genommen. Am Abend hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass DHL eCommerce einen Mehrjahresvertrag mit dem US Postal Service unterzeichnet hat. Zuvor hatten die beiden Unternehmen jeweils Einjahresverträge abgeschlossen.

USA - AKTIEN

Freundlich - Zwar dämpften neue Militäraktionen im Iran Friedenshoffnungen, der darauf folgende Anstieg der Ölpreise fiel aber letztlich sehr moderat aus. Das hielt Inflationssorgen und Zinserhöhungsspekulationen im Zaum. Konjunkturseitig fiel das US-BIP-Wachstum im ersten Quartal mit 1,6 Prozent schwächer aus als vorläufig mit 2,0 Prozent geschätzt. Außerdem stieg der Preisindex der persönlichen Konsumausgaben im April einen Tick weniger stark als prognostiziert. Beides spricht tendenziell gegen höhere Zinsen, was der Stimmung für Aktien ebenfalls half. Viel Musik spielte bei Einzelhandelsaktien. Best Buy meldete einen höheren Gewinn und steigende Umsätze. Die Aktie machte einen Satz um fast 16 Prozent. Auch Dollar Tree verzeichnete einen höheren Gewinn und Umsatz. Hier ging es um fast 19 Prozent nach oben. Bei der Kaufhauskette Kohl's verringerten sich die Verluste, weil Sanierungsbemühungen erste Erfolge zeigten. Kohl's schossen um gut 20 Prozent nach oben. Im Technologiesektor waren erneut Chipaktien mit der intakten KI-Fantasie gesucht. Marvell Technology kamen um 3,1 Prozent voran. Der Chiphersteller erreichte bei leicht über den Erwartungen liegenden Umsätzen die Gewinnerwartungen. Zudem fiel die Prognose für das laufende Quartal über den bisherigen Schätzungen aus. Für AMD ging es um 4,6 Prozent nach oben, für Arm um 10,8 Prozent. Nvidia zogen um knapp 1 Prozent an. Salesforce büßten 0,8 Prozent ein. Der Unternehmenssoftware-Anbieter erzielte im ersten Quartal einen höheren Gewinn und Umsatz, verfehlte mit der Umsatzprognose für das Gesamtjahr aber die Analystenschätzung knapp. Snowflake schnellten um 36,5 Prozent nach oben. Das Cloudspeicher-Unternehmen hob nach besser als gedacht ausgefallenen Quartalszahlen den Ausblick an. Außerdem verkündete Snowflake eine strategische Partnerschaft mit Amazon.

US-ANLEIHEN

US-Treasuries   Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre       4,02 -0,01    4,08      3,99 
5 Jahre       4,16 -0,02    4,24      4,13 
10 Jahre       4,45 -0,03    4,53      4,43 
 

Am Anleihemarkt sanken die Renditen nach einem unter der Erwartung ausgefallenen BIP-Wachstum im ersten Quartal und auch, nachdem ein wichtiger Preisindex für die US-Notenbank einen Tick schwächer gestiegen war als gedacht. Im Zehnjahresbereich ging es um 3 Basispunkte auf 4,45 Prozent nach unten.

DEVISEN

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 19:29 
EUR/USD     1,1642  -0,1  -0,0009     1,1651   1,1651 
EUR/JPY     185,45  -0,0  -0,0600    185,5100  185,5300 
EUR/CHF     0,9124  -0,1  -0,0008     0,9132   0,9132 
EUR/GBP     0,866  -0,1  -0,0004     0,8664   0,8667 
USD/JPY     159,28  +0,0  0,0500    159,2300  159,2100 
GBP/USD     1,3438  -0,0  -0,0005     1,3443   1,3440 
USD/CNY     6,7702  -0,1  -0,0094     6,7796   6,7796 
USD/CNH     6,769  -0,1  -0,0036     6,7726   6,7726 
AUS/USD     0,7165  +0,0  0,0002     0,7163   0,7164 
Bitcoin/USD 73.463,94  -0,0   -8,74    73.472,68 73.277,82 
 

Der Dollar gab mit den US-Marktzinsen etwas nach. Der Euro stieg auf 1,1646 Dollar.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.510,43  +0,4   18,50    4.491,93 
Silber      75,83  +0,3   0,19      75,64 
Platin    1.919,35  -0,2   -3,40    1.922,75 
 

Der Goldpreis stieg nach vier Handelstagen mit Verlusten wieder, um 0,9 Prozent auf 4.497 Dollar. Stützend dürften die sinkenden Anleiherenditen gewirkt haben, was das zinslose Edelmetall als Anlage attraktiver macht. Daneben half auch der schwächere Dollar.

ÖL

ROHOEL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    87,78  -1,3   -1,12      88,9 
Brent/ICE     92,6  -1,2   -1,11      93,71 
 

Brent-Öl kostete zuletzt im US-Handel knapp unter 94 Dollar, 0,4 Prozent weniger als am Vortag, und weit unter den seit dem Beginn des Krieges gesehenen Hochs jenseits von 120 Dollar. Zunächst war der Preis mit Nachrichten über neue Militäraktionen im Iran noch um etwa 2 Prozent gestiegen, ehe ein Bericht der Nachrichtenplattform Axios wieder für Entspannung sorgte. Demnach sollen die USA und der Iran kurz vor einer Verlängerung der Waffenruhe stehen. Am Freitag gibt der Ölpreis weiter nach; US-Finanzminister Scott Bessent zufolge stehen die USA und der Iran vor einem Abkommen zur Beendigung des Krieges.

MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR

DEUTSCHE TELEKOM

Verdi und die Deutsche Telekom haben sich in der vierten Verhandlungsrunde auf ein Tarifergebnis geeinigt, das laut der Gewerkschaft deutliche Entgeltsteigerungen, eine Verlängerung des Kündigungsschutzes und erstmalig einen Mitgliederbonus enthält.

DHL

DHL eCommerce hat einen Mehrjahresvertrag mit dem US Postal Service unterzeichnet. Die US-Post soll dabei die Pakete des Unternehmens auf der sogenannten letzten Meile zustellen. Zuvor hatten die beiden Unternehmen Einjahresverträge abgeschlossen.

ANTHROPIC / OPENAI

Das KI-Startup Anthropic hat eine Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar abgeschlossen und ist damit an dem ChatGPT-Entwickler OpenAI vorbeigezogen. Beide Unternehmen streben in diesem Jahr einen Börsengang an. Anthropic ist inzwischen der Spitzenreiter im KI-Rennen und auf dem besten Weg, im nächsten Monat einen "annualisierten Umsatz" von 50 Milliarden Dollar zu erreichen - eine Kennzahl, die Startups nutzen, um auf Basis kurzfristiger Umsätze eine Jahreszahl zu prognostizieren. Diese Zahl ist im ersten Quartal um das 80-Fache gestiegen. OpenAI wurde zuletzt mit 852 Milliarden Dollar bewertet.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/cln

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May 29, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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