München (ots) -
August Diehl ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am 29. Mai 2026 in Berlin mit der Lola für die beste männliche Hauptrolle in der BR-Koproduktion "Das Verschwinden des Josef Mengele" ausgezeichnet worden. Er verkörpert im Film den NS-Arzt Josef Mengele, der 1956 in Buenos Aires untergetaucht ist. Dort wird er von den lokalen Behörden geduldet, doch der Druck wird immer spürbarer. Schließlich flieht Mengele erneut. In Brasilien kommt es zur Begegnung mit seinem Sohn Rolf, der seinen Vater mit seiner Schuld konfrontieren möchte.
Der Film feierte 2025 seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes. Kinostart war im vergangenen Herbst (23. Oktober 2025).
"Das Verschwinden des Josef Mengele"
Zum Inhalt:
Dem berüchtigten NS-Arzt Josef Mengele (August Diehl) ist die Flucht aus Deutschland nach Argentinien gelungen. Hier plant der Verbrecher mit Hilfe von ehemaligen SS-Männern die Rückkehr nach Deutschland, wo die Familie ihn erwartet. Doch dann wird Adolf Eichmann verhaftet und Mengele muss erneut untertauchen. Von Buenos Aires flieht er nach Brasilien und entgeht jeglicher Form von Prozess. Bis zuletzt unterstützt ihn seine Familie in Deutschland, die an Aufarbeitung und Gerechtigkeit kein Interesse hat.
Infos zum Film:
Regie: Kirill Serebrennikov
Drehbuch: Kirill Serebrennikov, nach dem Roman von Olivier Guez
Darstellende: August Diehl, Max Bretschneider, Dana Herfurth, Friederike Becht, Mirco Kreibich, David Ruland, Annamária Láng, Tilo Werner, Christoph Gawenda, Sven Schelker, Johannes Hegemann, Falk Rockstroh, Burghart Klaußner u. a.
Redaktion: Harald Steinwender (BR), Carlos Gerstenhauer (BR), Bettina Ricklefs (BR), Claudia Tronnier (ARTE)
Produktion: CG Cinéma (Produzent: Charles Gillibert) in Koproduktion mit Lupa Film (Produzent: Felix von Böhm), Hype Studio (Produzent: Ilya Stewart) sowie dem BR und ARTE France Cinéma, in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert von FFF Bayern, Medienboard Berlin Brandenburg, FFA Referenzgelder, Eurimages, Région ìle-de-France
Infos zu den Filmen des Bayerischen Rundfunks im Kino, auf Festivals, im Fernsehen und in der ARD Mediathek finden Sie unter: www.wirfoerdernfilm.de
Fotos der Filme finden Sie unter www.br-foto.de; E-Mail: bildmanagement@br.de
Pressekontakt:
BR-Pressestelle
Julia Perz
E-Mail: julia.perz@br.de
Tel. +49 (0)89 5900-10553
www.br.de/presse
Original-Content von: BR Bayerischer Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7560/6284824
August Diehl ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am 29. Mai 2026 in Berlin mit der Lola für die beste männliche Hauptrolle in der BR-Koproduktion "Das Verschwinden des Josef Mengele" ausgezeichnet worden. Er verkörpert im Film den NS-Arzt Josef Mengele, der 1956 in Buenos Aires untergetaucht ist. Dort wird er von den lokalen Behörden geduldet, doch der Druck wird immer spürbarer. Schließlich flieht Mengele erneut. In Brasilien kommt es zur Begegnung mit seinem Sohn Rolf, der seinen Vater mit seiner Schuld konfrontieren möchte.
Der Film feierte 2025 seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes. Kinostart war im vergangenen Herbst (23. Oktober 2025).
"Das Verschwinden des Josef Mengele"
Zum Inhalt:
Dem berüchtigten NS-Arzt Josef Mengele (August Diehl) ist die Flucht aus Deutschland nach Argentinien gelungen. Hier plant der Verbrecher mit Hilfe von ehemaligen SS-Männern die Rückkehr nach Deutschland, wo die Familie ihn erwartet. Doch dann wird Adolf Eichmann verhaftet und Mengele muss erneut untertauchen. Von Buenos Aires flieht er nach Brasilien und entgeht jeglicher Form von Prozess. Bis zuletzt unterstützt ihn seine Familie in Deutschland, die an Aufarbeitung und Gerechtigkeit kein Interesse hat.
Infos zum Film:
Regie: Kirill Serebrennikov
Drehbuch: Kirill Serebrennikov, nach dem Roman von Olivier Guez
Darstellende: August Diehl, Max Bretschneider, Dana Herfurth, Friederike Becht, Mirco Kreibich, David Ruland, Annamária Láng, Tilo Werner, Christoph Gawenda, Sven Schelker, Johannes Hegemann, Falk Rockstroh, Burghart Klaußner u. a.
Redaktion: Harald Steinwender (BR), Carlos Gerstenhauer (BR), Bettina Ricklefs (BR), Claudia Tronnier (ARTE)
Produktion: CG Cinéma (Produzent: Charles Gillibert) in Koproduktion mit Lupa Film (Produzent: Felix von Böhm), Hype Studio (Produzent: Ilya Stewart) sowie dem BR und ARTE France Cinéma, in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert von FFF Bayern, Medienboard Berlin Brandenburg, FFA Referenzgelder, Eurimages, Région ìle-de-France
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Fotos der Filme finden Sie unter www.br-foto.de; E-Mail: bildmanagement@br.de
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