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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Singapur bleiben die Börsen wegen des Vesakh-Feiertags geschlossen.

TAGESTHEMA

Ein privater Indikator für die Aktivität des verarbeitenden Gewerbes in China wies im Mai weiterhin Wachstum aus, allerdings in einem langsameren Tempo, da der Nahostkonflikt den Kostendruck hoch und die Lieferketten angespannt hielt.

Wie auch andere asiatische Volkswirtschaften spüren die Hersteller in China die Auswirkungen der höheren Rohstoff- und Energiepreise, die auf die Iran-Krise zurückzuführen sind. Die Produktion blieb jedoch relativ widerstandsfähig, während die Spannungen in den vierten Monat gingen.

Der von S&P Global erstellte Einkaufsmanagerindex von RatingDog deutete darauf hin, dass die Nachfrage nach chinesischen Industriegütern im Mai widerstandsfähig blieb, da die Neuaufträge stiegen. Der Gesamt-PMI sank von 52,2 im April leicht auf 51,8, blieb aber über der neutralen 50-Punkte-Marke, die Expansion von Kontraktion trennt, und lag damit deutlich über dem langfristigen Umfragetrend.

Die Unternehmen zeigten sich weiterhin optimistisch für den Produktionsausblick im kommenden Jahr. Sie meldeten im Mai höhere Neuaufträge, was auf eine stärkere Marktnachfrage, Produktverbesserungen und Werbeaktivitäten zurückzuführen sei. Das Neugeschäft im Export ging jedoch leicht zurück.Der PMI zeigte positive Beiträge von allen Komponenten mit Ausnahme der Beschäftigung, die insgesamt geringfügig schrumpfte, obwohl Unternehmen aus dem Konsumgüterbereich Personal aufstockten.

Ein am Sonntag veröffentlichter offizieller Indikator für die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe hat sich im Mai ebenfalls abgeschwächt, was die Belastung durch den vom Nahostkonflikt ausgelösten Treibstoffschock widerspiegelt. Der von der chinesischen Statistikbehörde ermittelte Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank im Mai auf 50,0 von 50,3 Punkten, während Volkswirte einen Rückgang auf 50,1 erwartet hatten. Der Index für den Servicesektor stieg auf 50,1 von 49,4.

Im Gegensatz zum offiziellen PMI, der große staatliche Unternehmen abbildet, konzentriert sich die RatingDog-Umfrage auf kleinere Privatunternehmen in China.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

22:05 US/Hewlett Packard Enterprise Co, Ergebnis 2Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

-US 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Mai 
     PROGNOSE:  k.A. 
     1. Veröff.: 55,3 
     zuvor:   54,5 
 
   16:00 Bauausgaben April 
      PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
      zuvor:   +0,6% gg Vm 
 
   16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Mai 
      PROGNOSE: 53,2 Punkte 
      zuvor:   52,7 Punkte 
 

ÜBERSICHT INDIZES

Index             zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500    7.615,75  +0,3 
E-Mini-Future Nasdaq-100  30.564,75  +0,5 
S&P/ASX 200 (Sydney)     8.727,90  -0,0 
Topix-500 (Tokio)      3.932,74  -0,6 
Kospi (Seoul)        8.753,11  +3,3 
Shanghai-Composite      4.073,30  +0,1 
Hang-Seng-Index (Hongkong) 25.421,24  +1,0 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Zum Start in die neue Woche lässt sich an den Börsen in Ostasien und Australien keine einheitliche Tendenz ausmachen. Auf der Stimmung lastet vielerorts der ungelöste Nahostkonflikt. Technologiewerte profitieren derweil weiter von KI-Euphorie. Das zeigt sich besonders am südkoreanischen Aktienmarkt. Der Leitindex Kospi steigt nach starken Exportdaten auf ein Rekordhoch. Im Mai stiegen die südkoreanischen Exporte so stark wie zuletzt vor rund 40 Jahren. Die durch künstliche Intelligenz (KI) angetriebene Nachfrage nach Chips ließ den Wert der Lieferungen auf ein Rekordhoch steigen. Die Aktien von LG Electronics machen einen Satz von rund 30 Prozent. Samsung Electronics verteuern sich um gut 9 Prozent. SK Hynix hinken mit einem Plus von 1,3 Prozent hinterher. Medienberichten zufolge wird Nvidia-CEO Jensen Huang Ende dieser Woche nach Südkorea reisen, um Vertreter der dortigen Chipbranche zu treffen. Das befeuere die KI-Euphorie zusätzlich, heißt es. Der japanische Aktienmarkt wird gebremst von Kursverlusten im Autosektor, während Technologiewerte auch hier gefragt sind. Softbank verbessern sich um 11,4 Prozent und überholen damit Toyota Motor (-4,6%) als wertvollstes japanisches Unternehmen. Im Chipsektor geht es für Kioxia um 8,5 und für Fujitsu um 8,9 Prozent nach oben. In Shanghai belastet der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex, der im Mai verglichen mit dem Vormonat zurückging.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
DJIA     51.032,46  +0,7  +363,49    50.668,97 
S&P-500    7.580,06  +0,2  +16,43    7.563,63 
NASDAQ Comp 26.972,62  +0,2  +55,15    26.917,47 
NASDAQ 100  30.333,18  +0,4  +109,29    30.223,89 
 
           Freitag  Donnerstag 
Umsatz NYSE (Aktien) 2,61 Mrd  1,23 Mrd 
Gewinner       1.149   1.610 
Verlierer      1.622   1.164 
Unverändert       83     80 
 

Etwas fester - Zum Wochenausklang hat sich die Rekordjagd an der Wall Street fortgesetzt. Der Dow-Jones-Index stieg erstmals über 51.000 Punkte und markierte bei 51.094 Punkten ein Allzeithoch. Der S&P-500 beendete die neunte Gewinnwoche in Folge. Die Hoffnung auf eine baldige Einigung zwischen den USA und dem Iran stützte erneut. Gleichwohl warteten die Anleger auf konkrete Entscheidungen. Bei einer Einigung dürfte die Blockade der Straße von Hormus als Belastungsthema für die Börsen wegfallen. Mit dann womöglich sinkenden Ölpreisen könnte das Narrativ vom nur temporären Inflationsschock wieder greifen und die Aktienkurse stützen. Gestützt wurde die Stimmung auch von einem besser als erwartet ausgefallenen Einkaufsmanager-Index Chicago. Dell haussierten nach Geschäftszahlen um 32,8 Prozent. Der Computerhardware-Hersteller sprach von einem rasanten Wachstum bei KI-Servern für Rechenzentren. Zudem trieben Details zu einem neuen Vertrag mit dem US-Militär im Wert von 9,7 Milliarden US-Dollar. American Eagle Outfitters brachen um 11,8 Prozent ein. Die Kernmarke des Modekonzerns schnitt nicht so positiv ab, wie von der Geschäftsführung gewünscht. Gap stürzten um 15,4 Prozent ab, nachdem der Bekleidungshändler seine Umsatzprognose gesenkt und einen Umsatzrückgang bei seiner Old-Navy-Kette gemeldet hat.

US-ANLEIHEN

US-Treasuries      Rendite  +/- Tageshoch    Tagestief 
2 Jahre           4,00 -0,03    4,04      3,99 
5 Jahre           4,14 -0,02    4,17      4,12 
10 Jahre          4,44 -0,02    4,46      4,43 
 

Die Renditen von US-Staatsanleihen gaben leicht nach - bei zehnjährigen Titeln um 2,0 Basispunkte auf 4,44 Prozent. Sollten sich die Kriegsparteien auf ein Abkommen verständigen, dürften die Inflationssorgen über dann wohl nachgebende Ölpreise zurückgehen. Allerdings sei die Unsicherheit groß, weswegen die Renditen nur leicht gesunken seien, hieß es im Handel.

DEVISEN

DEVISEN         zuletzt +/- %   00:00    Fr, 09:18 % YTD 
EUR/USD          1,1650  -0,1   1,1659     1,1648  -0,8 
EUR/JPY          185,78  +0,1   185,68     185,48  +1,0 
EUR/GBP          0,8654  -0,1   0,8661     0,8672  -0,7 
USD/JPY          159,44  +0,1   159,26     159,22  +1,8 
USD/KRW         1.511,71  +0,3  1.507,09    1.507,72  +4,9 
USD/CNY          6,7667  +0,0   6,7662     6,7696  -3,2 
USD/CNH          6,7650  +0,0   6,7630     6,7684  -3,0 
USD/HKD          7,8374  +0,0   7,8362     7,8341  +0,7 
AUD/USD          0,7186  +0,0   0,7183     0,7160  +7,7 
NZD/USD          0,5969  -0,3   0,5988     0,5959  +3,7 
BTC/USD        73.316,55  -0,5 73.653,09    73.707,05 -16,4 
 

Der Dollar-Index gab leicht nach - der Dollar-Index fiel um 0,1 Prozent. Das Abwärtspotenzial des Dollar sei jedoch begrenzt, selbst wenn die USA und der Iran eine Einigung über eine Verlängerung ihres Waffenstillstands und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus erzielten, so XM-Analyst Charalampos Pissouros. "Dennoch deutet die Tatsache, dass die Anleger weiterhin mit steigenden Zinsen rechnen, darauf hin, dass sie nach wie vor über die Inflation besorgt sind", sagte Pissouros. Selbst wenn eine Vereinbarung unterzeichnet werde, dürften die Ölpreise höher bleiben als vor einem Jahr, so dass es einige Zeit dauern könnte, bis die Inflation wieder auf das 2-Prozent-Ziel der US-Notenbank zurückfalle, ergänzte er.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle         zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold          4.514,60  -0,5   -21,22    4.535,82 
Silber           75,55  +0,4    0,30      75,26 
Platin         1.940,90  +1,2   23,86    1.917,04 
 

Der Goldpreis stieg mit der Spekulation auf eine via Ölpreis sinkende Inflation. Die Feinunze erhöhte sich um 1,2 Prozent auf 4.546 Dollar.

ÖL

ROHOEL          zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex         89,91  +2,9    2,55      87,36 
Brent/ICE         93,13  +2,2    2,01      91,12 
 

Der Ölpreis für die Sorte Brent reduzierte sich um 1,8 Prozent auf 91,99 Dollar und verzeichnete damit auf Monatssicht ein Minus von rund 19 Prozent mit den Hoffnungen auf ein Kriegsende in Nahost. Am frühen Montag ziehen die Preise mit dem jüngsten Vorstoß israelischer Streitkräfte im Libanon wieder etwas an.

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NAHOSTKONFLIKT

- Israel hat seine militärische Invasion im Libanon ausgeweitet, ist tiefer ins Landesinnere vorgedrungen und hat die strategisch wichtige Anhöhe einer historischen Kreuzritterburg eingenommen. Die Eskalation erhöht den Druck auf die fragile libanesische Regierung und erschwert die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, der ein Ende der Kämpfe an dieser Front zu einer seiner Bedingungen für ein Abkommen gemacht hat.

- Die USA und der Iran haben sich am Wochenende einen neuerlichen Schlagabtausch geliefert: Die USA griffen nach eigenen Angaben Luftabwehrradar- und Drohnenstützpunkte an, woraufhin Kuwait attackiert wurde, nachdem der Iran erklärt hatte, er würde Vergeltungsmaßnahmen ergreifen. Der Feuerwechsel ereignete sich, während die beiden Kontrahenten daran arbeiteten, eine Einigung zur Beendigung der Kämpfe auszuarbeiten.

HANDELSPOLITIK CHINA

China verschärft die Kontrolle über Kapitalflüsse, nachdem das Land zuvor die Auflösung des Meta-Manus-Deals erzwungen hat. Die Behörden wollen Chinas Wirtschaft angesichts der verschärften Technologierivalität mit den USA schützen. Der Staatsrat erklärte am Montag, dass die Regierung den nicht autorisierten Export oder den Einsatz von staatlich beschränkten Waren, Technologien, Dienstleistungen und Daten verbieten wird, wie aus Vorschriften hervorgeht, die im April verabschiedet wurden. Die ab Juli geltenden Regeln untersagen auch indirekte Transfers von beschränkter Technologie und Daten durch grenzüberschreitende Personalentsendungen, Trainingsprogramme oder technische Anleitungen.

EXPORTE SÜDKOREA

Südkoreas Exporte sind im Mai so schnell gewachsen wie seit mehr als vier Jahrzehnten nicht mehr. Die durch künstliche Intelligenz (KI) angetriebene Nachfrage nach Chips ließ den Wert der Lieferungen auf ein Rekordhoch steigen. Die Exporte der viertgrößten Volkswirtschaft Asiens stiegen im Mai im Vergleich zum Vorjahr um 53,2 Prozent auf 87,75 Milliarden US-Dollar. Damit verzeichneten sie das schnellste Wachstum seit Januar 1984 und den höchsten monatlichen Exportwert aller Zeiten. Dies steht einem Zuwachs von 48 Prozent im April gegenüber und übertraf die Median-Prognose eines Anstiegs von 50,8 Prozent in einer Umfrage des Wall Street Journal. Die Importe weiteten sich im Mai um 20,8 Prozent auf 60,80 Milliarden Dollar aus, wie aus den am Montag veröffentlichten vorläufigen Daten des Handelsministeriums hervorgeht. Daraus ergab sich ein Handelsüberschuss von 26,95 Milliarden Dollar, nach einem revidierten Überschuss von 23,76 Milliarden Dollar im Vormonat.

KFZ-ABSATZ JAPAN

- Kfz-Absatz Mai +5,6% gg Vorjahr

FED

Ex-Fed-Chairman Jerome Powell ist in einer allgemeinen Dankesrede mit Blick auf die Notwendigkeit der Eigenständigkeit der US-Notenbank an einem Punkt sehr eindeutig geworden. Die Federal Reserve könne nicht überleben, wenn es einer Regierung gelinge, ihre Amtsträger wegen politischer Meinungsverschiedenheiten abzusetzen, sagte Powell, dessen Amtszeit an der Spitze kürzlich abgelaufen ist, am Sonntagabend bei einer Zeremonie in Boston anlässlich der Auszeichnung für politischen Mut, für den er von der Familie des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy ausgezeichnet wurde.

AMERICAN AXLE / GENERAL MOTORS

Die Beschäftigten des American-Axle-Werks in Three Rivers im US-Bundesstaat Michigan befinden sich bei Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag mit dem Autozulieferer in einer Sackgasse. Eine Arbeitsniederlegung von etwa 1.000 Beschäftigten dürfte die Produktion wichtiger Teile für die Mittel- und Full-Size-Pickup-Trucks von General Motors (GM) zum Stillstand bringen.

SPACEX

hat von der U.S. Space Force einen Auftrag in Höhe von 4,16 Milliarden Dollar zur Entwicklung eines weltraumgestützten Programms zur Verfolgung und Bekämpfung von Bedrohungen aus der Luft erhalten. Der Vertrag mit dem Luft- und Raumfahrtunternehmen von Elon Musk soll die Bereitstellung einer weltraumgestützten Sensorikschicht im Rahmen des Programms "Space-Based Airborne Moving Target Indicator" beschleunigen. Das Pentagon arbeitet derzeit an einem Schutzschildsystem namens "Golden Dome", einem komplexen Netzwerk aus Satelliten und anderen Technologien zum Abschuss von Raketen.

SOFTBANK GROUP

hat zugesagt, mindestens 45 Milliarden Euro in den Aufbau eines Netzwerks von KI-Rechenzentren in Frankreich zu investieren. Das enorme Infrastrukturprojekt für Künstliche Intelligenz (KI) soll Europas Ziel der technologischen Unabhängigkeit vorantreiben. Wie der japanische Technologiekonzern mitteilte, soll damit in einer ersten Phase bis 2031 eine Rechenkapazität von bis zu 3,1 Gigawatt an Standorten in Dünkirchen, Bosquel und Bouchain in ganz Frankreich bereitgestellt werden. Die Investitionen könne auf bis zu 75 Milliarden Euro steigen, teilte Softbank weiter mit. Damit könnte eine Rechenkapazität von 5 Gigawatt geschaffen werden.

UNIVERSAL MUSIC GROUP

lehnt die 65-Milliarden-Dollar-Übernahme durch den Investor Bill Ackman ab. Zuvor hatte der größte Aktionär von Universal Widerstand geäußert. Der Board prüfte das unaufgeforderte Angebot von Pershing Square und kam zu dem Schluss, dass es "UMG grundlegend und erheblich unterbewertet und keine überlegene Wertschöpfung bringen wird". "UMG hat sich durch eine klare Vision und Umsetzung eine konkurrenzlose Position in der Musikindustrie aufgebaut", sagte Sherry Lansing, Chairman of the Board bei UMG. Bill Ackman war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

June 01, 2026 01:40 ET (05:40 GMT)

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
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