Paris (www.anleihencheck.de) - Der Euro tendiert zum US-Dollar weiterhin schwächer als vor Beginn des Iran-Kriegs, dessen Folgen für die Wirtschaft zunehmend aus den Konjunkturdaten ablesbar werden, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly".Auch aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise habe die Europäische Kommission ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum 2026 in Deutschland auf 0,6 Prozent halbiert und die Schätzung für das Wachstum innerhalb der Europäischen Union von 1,4 auf 1,1 Prozent zurückgenommen. Für die 21 Staaten der Eurozone kalkuliere die Kommission nur noch mit einem Wachstum von 0,9 Prozent. Dennoch rechne der Markt inzwischen mit einer Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) im Juni, nachdem sich die Inflationsrate mit 3,0 Prozent im April einen ganzen Prozentpunkt vom angestrebten Inflationsziel der EZB wegbewegt habe und nun sogar noch weiter steigen könnte. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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