Berlin (ots) -
Pharma Deutschland gibt Hinweise zur Behandlung typischer Symptome in der Hochsaison
Mit dem Fortschreiten der Pollensaison erreicht die Belastung für AllergikerInnen ab Mai ihre Hochphase. Neben frühblühenden Bäumen dominieren nun Pollen von Birke, Eiche und vor allem Gräsern, die zu einer verstärkten Ausprägung von Symptomen führen können. Pharma Deutschland gibt Tipps zum Umgang mit typischen Beschwerden wie laufender Nase, Niesen oder juckenden und gereizten Augen, die den Alltag spürbar beeinträchtigen können.
Seit Jahren beginnt die Pollensaison immer früher und dauert länger an, da Trockenheit und Luftverschmutzung die Bäume zunehmend belasten. Dadurch setzen sie früher Pollen frei, die wiederum mehr allergieauslösende Eiweiße enthalten. Für Betroffene bedeutet das stärkere Beschwerden über einen längeren Zeitraum im Jahr. Besonders vulnerable Personengruppen wie Kinder und ältere Menschen sind zusätzlich belastet, da Heuschnupfen nicht nur den Alltag einschränkt, sondern das Immunsystem belastet. Noch belastender können Tierhaar- oder Hausstauballergien sein; betroffene Personen leiden oftmals ganzjährig an den Symptomen.
Die gleichzeitige Reizung von Atemwegen und Augen stellt für viele Betroffene eine Herausforderung dar. Eine frühzeitige und kontinuierliche Behandlung kann dazu beitragen, die Symptomlast zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Dabei helfen zunächst einmal lokale Anwendungen, wie Augentropfen und antiallergische Nasensprays aus der Apotheke.
Bei stärkeren Beschwerden kann auf Antihistaminika in Form von Tabletten oder Tropfen zurückgegriffen werden. Diese blockieren die Histaminrezeptoren in unserem Körper, wodurch die Wirkung des körpereigenen Histamins gesenkt und so typische Symptome wie Atemwegsverengungen und Reizungen reduziert werden können. Wichtig ist, gerade bei Kindern frühzeitig auf Symptome zu achten, da Kinder, die früh allergisch auf Pollen reagieren, häufiger Asthma entwickeln.
Auch pflanzliche und homöopathische Arzneimittel sind in verschiedenen Formen erhältlich, ob als Tablette, Tropfen oder Sprays. Sie stellen eine zusätzliche Behandlungsoption dar und sind fester Bestandteil des Apothekensortiments. Eine individuelle Beratung in der Apotheke hilft, die passende Wahl unter Berücksichtigung persönlicher Voraussetzungen und bestehender Medikation zu treffen.
Ergänzend helfen einfache Maßnahmen wie gezieltes Lüften, die Lagerung von getragener Kleidung außerhalb des Schlafzimmers und Duschen vor dem Schlafen dabei, die Pollenbelastung zu reduzieren. Eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und angepasstem Verhalten kann dazu beitragen, die Belastung der Pollensaison wirksam zu begrenzen. Bei anhaltenden oder ungewöhnlich starken Symptomen sollte jedoch ärztlicher Rat eingeholt werden.
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Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.
Ihre Ansprechpartner in der Pressestelle von Pharma Deutschland:
Hannes Hönemann
Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T. +49 171 5618203
hoenemann@pharmadeutschland.de
Anna Frederike Gutzeit
CvD Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T. +49 170 4548014
gutzeit@pharmadeutschland.de
Geschäftsstelle Berlin
Pharma Deutschland e.V.
Friedrichstraße 134
10117 Berlin
Geschäftsstelle Bonn
Pharma Deutschland e.V.
Ubierstraße 71-73
53173 Bonn
Geschäftsstelle Brüssel
Pharma Deutschland e.V.
Rue Marie de Bourgogne 58
1000 Brüssel
www.pharmadeutschland.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pharmadeutschland/
Original-Content von: Pharma Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/54882/6285790
Pharma Deutschland gibt Hinweise zur Behandlung typischer Symptome in der Hochsaison
Mit dem Fortschreiten der Pollensaison erreicht die Belastung für AllergikerInnen ab Mai ihre Hochphase. Neben frühblühenden Bäumen dominieren nun Pollen von Birke, Eiche und vor allem Gräsern, die zu einer verstärkten Ausprägung von Symptomen führen können. Pharma Deutschland gibt Tipps zum Umgang mit typischen Beschwerden wie laufender Nase, Niesen oder juckenden und gereizten Augen, die den Alltag spürbar beeinträchtigen können.
Seit Jahren beginnt die Pollensaison immer früher und dauert länger an, da Trockenheit und Luftverschmutzung die Bäume zunehmend belasten. Dadurch setzen sie früher Pollen frei, die wiederum mehr allergieauslösende Eiweiße enthalten. Für Betroffene bedeutet das stärkere Beschwerden über einen längeren Zeitraum im Jahr. Besonders vulnerable Personengruppen wie Kinder und ältere Menschen sind zusätzlich belastet, da Heuschnupfen nicht nur den Alltag einschränkt, sondern das Immunsystem belastet. Noch belastender können Tierhaar- oder Hausstauballergien sein; betroffene Personen leiden oftmals ganzjährig an den Symptomen.
Die gleichzeitige Reizung von Atemwegen und Augen stellt für viele Betroffene eine Herausforderung dar. Eine frühzeitige und kontinuierliche Behandlung kann dazu beitragen, die Symptomlast zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Dabei helfen zunächst einmal lokale Anwendungen, wie Augentropfen und antiallergische Nasensprays aus der Apotheke.
Bei stärkeren Beschwerden kann auf Antihistaminika in Form von Tabletten oder Tropfen zurückgegriffen werden. Diese blockieren die Histaminrezeptoren in unserem Körper, wodurch die Wirkung des körpereigenen Histamins gesenkt und so typische Symptome wie Atemwegsverengungen und Reizungen reduziert werden können. Wichtig ist, gerade bei Kindern frühzeitig auf Symptome zu achten, da Kinder, die früh allergisch auf Pollen reagieren, häufiger Asthma entwickeln.
Auch pflanzliche und homöopathische Arzneimittel sind in verschiedenen Formen erhältlich, ob als Tablette, Tropfen oder Sprays. Sie stellen eine zusätzliche Behandlungsoption dar und sind fester Bestandteil des Apothekensortiments. Eine individuelle Beratung in der Apotheke hilft, die passende Wahl unter Berücksichtigung persönlicher Voraussetzungen und bestehender Medikation zu treffen.
Ergänzend helfen einfache Maßnahmen wie gezieltes Lüften, die Lagerung von getragener Kleidung außerhalb des Schlafzimmers und Duschen vor dem Schlafen dabei, die Pollenbelastung zu reduzieren. Eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und angepasstem Verhalten kann dazu beitragen, die Belastung der Pollensaison wirksam zu begrenzen. Bei anhaltenden oder ungewöhnlich starken Symptomen sollte jedoch ärztlicher Rat eingeholt werden.
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Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.
Ihre Ansprechpartner in der Pressestelle von Pharma Deutschland:
Hannes Hönemann
Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T. +49 171 5618203
hoenemann@pharmadeutschland.de
Anna Frederike Gutzeit
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