Köln (ots) -
Die Landeskonferenz des ASB NRW e.V. tagte am 30. Mai 2026 mit 127 Delegierten in der Stadthalle Castrop-Rauxel. Neben Abstimmungen über Grundsatzanträge wurde auch der 9-köpfige ASB-Landesvorstand neu gewählt.
Mit herausragender Zustimmung ist die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa-Kristin Kapteinat erneut zur Vorsitzenden des Landesvorstands gewählt worden. Renate Sallet (ASB Bergisch Land) und Martin Spilker-Reitz (ASB Ruhr) wurden als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt. Als Mitglieder des Landesvorstands wurden Laura Wistuba (ASB Ruhr), Benjamin Schuldt (ASB Witten), Dr. Caroline Siegel (ASB Niederrhein), Thomas Hake (ASB Westliches Westfalen/Sauerland), Lisa Bracht (ASB Bergisch Land) sowie Thorsten Budasz (ASB Herne-Gelsenkirchen) gewählt.
Die neu besetzte Landeskontrollkommission besteht aus Tino Niederstebruch (ASB Ruhr), Daniela Bech (ASB Niederrhein) und Christopher Zimmermann (ASB Witten).
Der ASB-Landesvorstand will den Arbeiter-Samariter-Bund in NRW nachhaltig und innovativ aufstellen. Ein besonderer Fokus gilt den Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich im Verband engagieren.
"Die Menschen im ASB sind ein besonderer Schatz und das meine ich ganz wörtlich. Wer täglich in der Pflege, im Rettungsdienst, in der Jugendarbeit oder im Ehrenamt für andere da ist, leistet etwas, das unsere Gesellschaft dringend braucht. Gerade in Zeiten, in denen der Zusammenhalt unter Druck gerät, sind es diese Menschen, die ihn täglich neu herstellen. Sie verdienen nicht nur unsere Dankbarkeit, sie verdienen Rahmenbedingungen, in denen ihr Engagement wachsen kann.", so Lisa-Kristin Kapteinat.
Besonders würdigten die Delegierten das Verbandsentwicklungsprojekt "Menschenschätze und Menschen schätzen", das in den letzten vier Jahren den Blick auf die im Verband engagierten Menschen richtete. Es galt Bedürfnisse und Herausforderungen noch besser zu verstehen und Veränderungen sofort wirksam werden zu lassen. Im Projektzeitraum entstanden drei Studien ASB-Arbeitgeberstudie 2023, ASB-Engagementstudie 2024 und ASJ-Jugendstudie 2026 (rheingold Institut Köln). Über 20 Veranstaltungen wurden durchgeführt, zahlreiche Großprojekte wie neue Karriereseiten und ein Engagementportal sind entstanden. Auch wurden etliche landesweite Kampagnen z.B. zur Mitarbeiter- und Mitgliedergewinnung erfolgreich gestartet und eine betriebliche Krankenversicherung für alle Mitarbeitenden auf den Weg gebracht.
Neben den haupt- und ehrenamtlich Engagierten unterstützen 245.000 Mitglieder allein in NRW den ASB. Das sind rund 20.000 mehr als noch im Jahr 2022 und das trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds für die Menschen im Land. Damit ist der ASB NRW mit Abstand der mitgliederstärkste Landesverband innerhalb des Arbeiter-Samariter-Bundes in Deutschland.
Der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink dankte auch im Namen des Präsidiums des ASB NRW e.V nochmals von Herzen für den unermüdlichen Einsatz aller 19 regionalen Verbänden in NRW sowie deren über 7.500 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
Pressekontakt:
Katharina Weides
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
Referentin Digitale Kommunikation
Telefon: 0221 94 97 07 11
Mobil: 0171 917 306 26
E-Mail: weides@asb-nrw.de
Original-Content von: ASB NRW, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/161482/6286203
Die Landeskonferenz des ASB NRW e.V. tagte am 30. Mai 2026 mit 127 Delegierten in der Stadthalle Castrop-Rauxel. Neben Abstimmungen über Grundsatzanträge wurde auch der 9-köpfige ASB-Landesvorstand neu gewählt.
Mit herausragender Zustimmung ist die SPD-Landtagsabgeordnete Lisa-Kristin Kapteinat erneut zur Vorsitzenden des Landesvorstands gewählt worden. Renate Sallet (ASB Bergisch Land) und Martin Spilker-Reitz (ASB Ruhr) wurden als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt. Als Mitglieder des Landesvorstands wurden Laura Wistuba (ASB Ruhr), Benjamin Schuldt (ASB Witten), Dr. Caroline Siegel (ASB Niederrhein), Thomas Hake (ASB Westliches Westfalen/Sauerland), Lisa Bracht (ASB Bergisch Land) sowie Thorsten Budasz (ASB Herne-Gelsenkirchen) gewählt.
Die neu besetzte Landeskontrollkommission besteht aus Tino Niederstebruch (ASB Ruhr), Daniela Bech (ASB Niederrhein) und Christopher Zimmermann (ASB Witten).
Der ASB-Landesvorstand will den Arbeiter-Samariter-Bund in NRW nachhaltig und innovativ aufstellen. Ein besonderer Fokus gilt den Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich im Verband engagieren.
"Die Menschen im ASB sind ein besonderer Schatz und das meine ich ganz wörtlich. Wer täglich in der Pflege, im Rettungsdienst, in der Jugendarbeit oder im Ehrenamt für andere da ist, leistet etwas, das unsere Gesellschaft dringend braucht. Gerade in Zeiten, in denen der Zusammenhalt unter Druck gerät, sind es diese Menschen, die ihn täglich neu herstellen. Sie verdienen nicht nur unsere Dankbarkeit, sie verdienen Rahmenbedingungen, in denen ihr Engagement wachsen kann.", so Lisa-Kristin Kapteinat.
Besonders würdigten die Delegierten das Verbandsentwicklungsprojekt "Menschenschätze und Menschen schätzen", das in den letzten vier Jahren den Blick auf die im Verband engagierten Menschen richtete. Es galt Bedürfnisse und Herausforderungen noch besser zu verstehen und Veränderungen sofort wirksam werden zu lassen. Im Projektzeitraum entstanden drei Studien ASB-Arbeitgeberstudie 2023, ASB-Engagementstudie 2024 und ASJ-Jugendstudie 2026 (rheingold Institut Köln). Über 20 Veranstaltungen wurden durchgeführt, zahlreiche Großprojekte wie neue Karriereseiten und ein Engagementportal sind entstanden. Auch wurden etliche landesweite Kampagnen z.B. zur Mitarbeiter- und Mitgliedergewinnung erfolgreich gestartet und eine betriebliche Krankenversicherung für alle Mitarbeitenden auf den Weg gebracht.
Neben den haupt- und ehrenamtlich Engagierten unterstützen 245.000 Mitglieder allein in NRW den ASB. Das sind rund 20.000 mehr als noch im Jahr 2022 und das trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds für die Menschen im Land. Damit ist der ASB NRW mit Abstand der mitgliederstärkste Landesverband innerhalb des Arbeiter-Samariter-Bundes in Deutschland.
Der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink dankte auch im Namen des Präsidiums des ASB NRW e.V nochmals von Herzen für den unermüdlichen Einsatz aller 19 regionalen Verbänden in NRW sowie deren über 7.500 haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
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Katharina Weides
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