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Der russische Rubel legt trotz Sanktionen kräftig zu. Doch die vermeintliche Stärke entpuppt sich als finanzpolitische Sackgasse, die Moskaus Kriegskasse massiv belastet. Das Haushaltsdefizit explodiert.Die nackten Zahlen wirken wie ein Triumph für den Kreml: Seit Jahresbeginn hat der russische Rubel gegenüber dem Euro um 11,3 Prozent und zum US-Dollar um 8,4 Prozent aufgewertet. Inmitten eines beispiellosen westlichen Sanktionsregimes scheint die russische Währung allen Widrigkeiten zu trotzen. Doch der Schein trügt. Hinter der starken Fassade des Rubels verbirgt sich kein wirtschaftliches Wunder, sondern eine hochgradig manipulierte "Festungswirtschaft", die zunehmend unter ihren eigenen …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
