Hannover (www.anleihencheck.de) - Neben den Lieferkettendisruptionen treibt der Iran-Krieg über steigende Energiepreise auch die Inflation im Euroraum weiter an, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".Laut den neuen Zahlen des EU-Statistikamts Eurostat steige die Teuerung im Mai auf 3,2% und notiere damit klar über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2%. Die EZB signalisiere aber bereits geldpolitische Handlungsbereitschaft. Für die nächste Sitzung (11. Juni) würden Marktteilnehmer zunehmend eine Zinserhöhung erwarten (gestützt durch entsprechende Aussagen aus dem EZB-Rat). Nach mehreren Sitzungen mit unveränderten Leitzinsen werde eine Erhöhung um 25 Basispunkte nächsten Donnerstag als wahrscheinlich angesehen (mit weiteren möglichen Erhöhungen im Jahresverlauf, sollte die Straße von Hormus längerfristig geschlossen bleiben). ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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