Berlin (ots) -
Höchstwerte von 34 Grad schon im Mai - das ist ein Alarmsignal. Doch ist Deutschland für einen bevorstehenden Hitzesommer gewappnet? Finden Bürgerinnen und Bürger in ihrem unmittelbaren Umfeld ausreichend schattenspendende Bäume und kühlende Grünflächen - oder setzen die Städte weiter auf Beton und Asphalt?
Darum geht es im diesjährigen Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Mit einem neuen Fokus geht er erneut einen entscheidenden Schritt weiter und macht Entwicklungen sichtbar, die bislang weitgehend unter dem Radar liefen. Sie zeigen, wie dramatisch sich die Hitzebelastung in manchen Städten zuspitzt.
In einer digitalen Pressekonferenz stellen wir die Ergebnisse vor und zeigen auf, wo Menschen der Hitze schutzlos ausgeliefert sind - und welche Maßnahmen jetzt nötig sind, um die Menschen in den Städten vor den nächsten Hitzewellen zu schützen.
Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
- Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
- Annett Frick, Bereichsleitung Fernerkundung bei der LUP - Luftbild Umwelt Planung GmbH
Datum:
Dienstag, 9. Juni 2026 um 10.30 Uhr
Zugangsdaten:
https://l.duh.de/pk260609
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/22521/6287510
Höchstwerte von 34 Grad schon im Mai - das ist ein Alarmsignal. Doch ist Deutschland für einen bevorstehenden Hitzesommer gewappnet? Finden Bürgerinnen und Bürger in ihrem unmittelbaren Umfeld ausreichend schattenspendende Bäume und kühlende Grünflächen - oder setzen die Städte weiter auf Beton und Asphalt?
Darum geht es im diesjährigen Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Mit einem neuen Fokus geht er erneut einen entscheidenden Schritt weiter und macht Entwicklungen sichtbar, die bislang weitgehend unter dem Radar liefen. Sie zeigen, wie dramatisch sich die Hitzebelastung in manchen Städten zuspitzt.
In einer digitalen Pressekonferenz stellen wir die Ergebnisse vor und zeigen auf, wo Menschen der Hitze schutzlos ausgeliefert sind - und welche Maßnahmen jetzt nötig sind, um die Menschen in den Städten vor den nächsten Hitzewellen zu schützen.
Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
- Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
- Annett Frick, Bereichsleitung Fernerkundung bei der LUP - Luftbild Umwelt Planung GmbH
Datum:
Dienstag, 9. Juni 2026 um 10.30 Uhr
Zugangsdaten:
https://l.duh.de/pk260609
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
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