Straubing (ots) -
Sind all die Neubürger, viele von ihnen aus Syrien, eine Bereicherung? Auf die meisten trifft das gewiss zu: Sie haben sich eingefügt, die Sprache gelernt, eine Arbeitsstelle und ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Viele engagieren sich in Vereinen, und wer ins Krankenhaus muss, der erkennt schnell: Ohne Menschen mit ausländischen Wurzeln wäre das Gesundheitswesen am Ende. Ohne sie könnte die Bundesrepublik ihren Lebensstandard nicht halten. Und dennoch gibt es zu denken, dass fast alle Eingebürgerten den Pass ihres Herkunftslandes behalten. Aus Sentimentalität? Oder weil es oft doch nicht so weit her ist mit der Verbundenheit zu Deutschland? Dieser Frage gilt es weiter nachzugehen.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/122668/6287877
Sind all die Neubürger, viele von ihnen aus Syrien, eine Bereicherung? Auf die meisten trifft das gewiss zu: Sie haben sich eingefügt, die Sprache gelernt, eine Arbeitsstelle und ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Viele engagieren sich in Vereinen, und wer ins Krankenhaus muss, der erkennt schnell: Ohne Menschen mit ausländischen Wurzeln wäre das Gesundheitswesen am Ende. Ohne sie könnte die Bundesrepublik ihren Lebensstandard nicht halten. Und dennoch gibt es zu denken, dass fast alle Eingebürgerten den Pass ihres Herkunftslandes behalten. Aus Sentimentalität? Oder weil es oft doch nicht so weit her ist mit der Verbundenheit zu Deutschland? Dieser Frage gilt es weiter nachzugehen.
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