Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 04.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Wolfram-Aktie ist voll finanziert und bereit zu bohren - und fast niemand spricht darüber
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 891624 | ISIN: JP3436100006 | Ticker-Symbol: SFT
Tradegate
04.06.26 | 11:48
38,995 Euro
-13,34 % -6,005
Branche
Internet
Aktienmarkt
NIKKEI-225
Singapur
1-Jahres-Chart
SOFTBANK GROUP CORP Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
SOFTBANK GROUP CORP 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
38,97039,18011:49
38,72538,99511:49
Dow Jones News
372 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MÄRKTE ASIEN/Börsen mit deutlichen Abschlägen - Kräftige Gewinnmitnahmen bei Softbank

DJ MÄRKTE ASIEN/Börsen mit deutlichen Abschlägen - Kräftige Gewinnmitnahmen bei Softbank

DOW JONES--Die asiatischen Aktienmärkte haben am Donnerstag auf breiter Front nachgegeben und sind damit der negativen Vorlage der US-Börsen gefolgt. Verkauft wurden unter anderem Technologieaktien. Marktteilnehmer sprachen von Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rally - ausgelöst auch durch den gut 13-prozentigen Einbruch von Broadcom im nachbörslichen US-Handel. Der Halbleiterkonzern hatte zwar solide Geschäftszahlen vorgelegt, sie erfüllten aber zusammen mit der Prognose die hohen Erwartungen nicht.

Neben Gewinnmitnahmen bremste die Gemengelage im Nahost-Konflikt. Die Hoffnung auf einen baldigen Frieden haben wieder einen Dämpfer erhalten, nachdem sich die Streitkräfte von USA und Iran erneut Gefechte geliefert hatten. Auf der anderen Seite sollen aber Israel und der Libanon eine Waffenruhe verabredet haben, was vom Iran als Vorbedingung für weitere Friedensverhandlungen mit den USA gemacht wurde. Dazu passen geben die Ölpreise am Donnerstag wieder nach.

In Japan gab der Nikkei-225 um 1,4 Prozent auf 67.471 Punkte nach, der breitere Topix büßte nach der Rally am Vortag 1,2 Prozent ein. Hier könnte auch für Zurückhaltung gesorgt haben, dass die japanische Notenbank weiter Zinserhöhungen plant. Notenbankgouverneur Kazuo Ueda sagte, dass die Zentralbank angesichts steigender Inflationsrisiken die Vor- und Nachteile von Zinserhöhungen diskutieren müsse. Er warnte, dass die Inflation aufgrund des Energieschocks durch den Iran-Krieg die Zielwerte überschreiten könnte. Am Geldmarkt stieg die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei dem Treffen am 15. und 16. Juni von 84 auf 89 Prozent.

Im Technologiesektor brachen Softbank um über 11 Prozent ein. Der Aktienkurs hatte sich in den vergangenen zwei Monaten aber auch mehr als verdoppelt, angetrieben von der Begeisterung über die wachsende Nachfrage nach künstlicher Intelligenz und den Erwartungen rund um einen möglichen Börsengang von OpenAI, einer der wichtigsten Investitionen von SoftBank. Die Chipaktien Advantest oder Tokyo Electron legten dagegen deutlich zu, Renesas tendierten gut behauptet.

Auch in Südkorea sorgten schwache Technologiewerte für Abwärtsdruck auf den technologielastigen Kospi, der nach dem handelsfreien Mittwoch 1,8 Prozent einbüßte und damit eine dreitägige Gewinnserie beendete. Seit Jahresbeginn bringt es der Index aber immer noch auf ein Plus von 105 Prozent.

Bei den Schwergewichten Samsung Electronics und SK Hynix nahmen Anleger nach einer Serie von Rekordhochs Gewinne mit, die Kurse fielen um 2,5 bzw. 2,6 Prozent. In Schanghai gab der Composite um 0,6 nach, der HSI in Hongkong im späten Geschäft 1,5 Prozent. Auch dort tendierten Chipaktien uneinheitlich. Während Hua Hong deutlich zulegten, gaben SMIC etwas nach.

Der australische S&P/ASX-200 in Sydney schloss 1,1 Prozent tiefer. Treasury Wine Estates will Kosten senken und kalifornische Niederlassungen veräußern. Der Kurs schoss um 13,1 Prozent nach oben. Ampol stiegen um 4,1 Prozent, nachdem die australische Wettbewerbsbehörde die Übernahme von EG Australia durch den Kraftstoffhändler genehmigt hatte.

Nach dem rund 5-prozentigen Absturz am Vortag sackte der Index der Börse in Indonesien um weitere 3 Prozent ab auf ein Fünfjahrestief. Marktbeobachter machen für die Talfahrt massive Kapitalabflüsse ausländischer Investoren verantwortlich, hinter der unter anderem Währungsschwäche und restriktive Geldpolitik stünden. Dazu komm t, dass der Indexanbieter MSCI zu Jahresbeginn die Investierbarkeit indonesischer Aktien in Frage gestellt hatte.

=== 
INDEX            zuletzt +/- %   % YTD Handelsschluss 
S&P/ASX 200 (Sydney)    8.686,10  -1,1    -0,3      08:00 
Nikkei-225        67.470,69  -1,4     -      08:00 
Topix 500 (Tokio)     3.093,18  -1,2    0,0      08:00 
Kospi (Seoul)       8.639,41  -1,8   +105,0      08:30 
Hang-Seng (Hongkong)   25.242,09  -1,5    0,0      10:00 
Shanghai-Composite     4.057,78  -0,6    +2,3      09:00 
Straits-Times (Singapur)  5.090,48  -0,9    +9,6      11:00 
IDX Comp. (Indonesien)   5.737,77  -3,4   -33,6      10:00 
KLCI (Malaysia)      1.687,51  +0,9    +0,4      10:00 
 
DEVISEN           zuletzt +/- %   00:00    Mi, 10:22 % YTD 
EUR/USD           1,1610  +0,1   1,1595     1,1611  -1,2 
EUR/JPY           185,63  0,0   185,63     185,46  +0,9 
EUR/GBP           0,8646  +0,1   0,8642     0,8632  -0,8 
USD/JPY           159,88  -0,1   160,03     159,71  +2,1 
USD/KRW          1.532,39  -0,2  1.534,62    1.526,34  +6,4 
USD/CNY           6,7740  +0,1   6,7692     6,7732  -3,1 
USD/CNH           6,7745  -0,1   6,7802     6,7741  -2,9 
USD/HKD           7,8358  -0,0   7,8370     7,8354  +0,7 
AUD/USD           0,7137  +0,1   0,7128     0,7161  +7,0 
NZD/USD           0,5870  +0,2   0,5860     0,5898  +2,0 
BTC/USD          63.497,26  -2,2 64.906,35    66.986,21 -27,6 
 
ROHÖL            zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex           94,97  -1,1   -1,05      96,02 
Brent/ICE           96,96  -0,9   -0,85      97,81 
 
Metalle           zuletzt +/- %  +/- abs. Schluss Vortag 
Gold            4.468,05  +0,8   36,27    4.431,78 
Silber            73,20  +0,7    0,49      72,70 
Platin           1.879,65  +1,1   20,50    1.859,15 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2026 03:51 ET (07:51 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.