Berlin (ots) -
Wir laden herzlich zum Pressefrühstück der Bundesvereinigung Bauwirtschaft ein, am
11. Juni 2026, um 9:30 Uhr Einstein
Unter den Linden / Raum EX CHÂTEAU
Unter den Linden 42, 10117 Berlin (Zugang Neustädtische Kirchstraße)
Deutschland baut zu wenig und zu langsam. Der Preisschock auf den Energie- und Rohstoffmärkten schwächt die zaghafte wirtschaftliche Stabilisierung massiv. Gleichzeitig drohen die politischen Ziele im Wohnungsbau- und Infrastrukturbereich an der bürokratischen Wirklichkeit zu scheitern.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über die aktuelle Lage, die Branchensicht auf den Gipfel zwischen Sozialpartnern und Koalitionsspitze und notwendige Reformen zu sprechen. Im exklusiven Pressegespräch präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse unserer aktuellen Frühjahrsumfrage sowie unsere Umsatz- und Beschäftigungsprognose für das laufende Jahr.
Im Fokus stehen:
- Sondervermögen oder Haushaltskosmetik? Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen ist eine historische Chance. Doch die Politik läuft Gefahr, sie zu verspielen. Kommen die Infrastrukturmilliarden jemals auf den Baustellen an?
- Wohnungsbau: Mit nur rund 206.600 fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2025 erleben wir den tiefsten Stand seit über einem Jahrzehnt. Die Wohnungskrise droht, zu einem echten volkswirtschaftlichen Problem zu werden, verschärft den Fachkräftemangel, treibt die Löhne und Inflation. Kann der "Wohnungsbau-Turbo" helfen?
- Baukonjunktur 2026: Wie stark treffen die steigenden Preise die Betriebe? Was bedeutet das für das Bauen und die Menschen im Land?
Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren. Ihre Gesprächspartner sind:
- Marcus Nachbauer, Vorsitzender Bundesvereinigung Bauwirtschaft und Geschäftsführer der Nachbauer Gerüstbau GmbH
- Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Bundesvereinigung Bauwirtschaft
Pressekontakt:
Iris Rabe
Leiterin Kommunikation und Presse
Bundesvereinigung Bauwirtschaft
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
030-20314-409
rabe@zdb.de
Original-Content von: Bundesvereinigung Bauwirtschaft, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/51291/6288197
Wir laden herzlich zum Pressefrühstück der Bundesvereinigung Bauwirtschaft ein, am
11. Juni 2026, um 9:30 Uhr Einstein
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Deutschland baut zu wenig und zu langsam. Der Preisschock auf den Energie- und Rohstoffmärkten schwächt die zaghafte wirtschaftliche Stabilisierung massiv. Gleichzeitig drohen die politischen Ziele im Wohnungsbau- und Infrastrukturbereich an der bürokratischen Wirklichkeit zu scheitern.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über die aktuelle Lage, die Branchensicht auf den Gipfel zwischen Sozialpartnern und Koalitionsspitze und notwendige Reformen zu sprechen. Im exklusiven Pressegespräch präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse unserer aktuellen Frühjahrsumfrage sowie unsere Umsatz- und Beschäftigungsprognose für das laufende Jahr.
Im Fokus stehen:
- Sondervermögen oder Haushaltskosmetik? Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen ist eine historische Chance. Doch die Politik läuft Gefahr, sie zu verspielen. Kommen die Infrastrukturmilliarden jemals auf den Baustellen an?
- Wohnungsbau: Mit nur rund 206.600 fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2025 erleben wir den tiefsten Stand seit über einem Jahrzehnt. Die Wohnungskrise droht, zu einem echten volkswirtschaftlichen Problem zu werden, verschärft den Fachkräftemangel, treibt die Löhne und Inflation. Kann der "Wohnungsbau-Turbo" helfen?
- Baukonjunktur 2026: Wie stark treffen die steigenden Preise die Betriebe? Was bedeutet das für das Bauen und die Menschen im Land?
Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren. Ihre Gesprächspartner sind:
- Marcus Nachbauer, Vorsitzender Bundesvereinigung Bauwirtschaft und Geschäftsführer der Nachbauer Gerüstbau GmbH
- Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Bundesvereinigung Bauwirtschaft
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