Höxter, Weißenfels (ots) -
Großes Interesse an den Fähigkeiten des Unterstützungsbereichs - Dank an tausende Besucherinnen und Besucher
Der Unterstützungsbereich der Bundeswehr blickt auf einen erfolgreichen Tag der Bundeswehr 2026 an seinen Standorten Höxter und Weißenfels. Fast 50.000 Besucherinnen und Besucher (27.024 in Höxter und 22.509 in Weißenfels) nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen der Bundeswehr zu blicken und die vielfältigen Fähigkeiten des zweitgrößten militärischen Organisationsbereichs hautnah zu erleben.
Der Befehlshaber Unterstützungskommando der Bundeswehr, Generalleutnant Gerald Funke, betonte die besondere Bedeutung des Tages bei der Begrüßung:
"Wir sind stolz auf das, was wir haben und heute hier präsentieren können. Wir sind stolz auf das, was wir können. Dazu gehört auch die Zivil-Militärische Zusammenarbeit mit den Blaulichtorganisationen vor Ort. Wir zeigen Ihnen, was Ihre Bundeswehr ausmacht, denn es ist Ihre Bundeswehr. Sie können auf uns vertrauen."
Die durchweg positive Resonanz der Gäste, die offene und freundliche Atmosphäre sowie der reibungslose Ablauf an beiden Standorten unterstreichen den Erfolg der Veranstaltung. Der Tag der Bundeswehr hat erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Bundeswehr und Gesellschaft ist.
Sowohl in Höxter als auch in Weißenfels standen die Menschen im Mittelpunkt: Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Beschäftigte präsentierten ihre Aufgaben, beantworteten Fragen und vermittelten einen authentischen Einblick in ihren täglichen Dienst für die Sicherheit Deutschlands und seiner Bündnispartner. Das betonte auch der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann:
"Gerade in einer Zeit, in der die Anforderungen an unsere Streitkräfte wachsen, ist diese Nähe zur Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Die Bundeswehr muss sichtbar, nahbar und ansprechbar sein - dort, wo die Menschen sind."
In Höxter begeisterten dynamische Vorführungen auf der Weser, die Fähigkeiten der ABC-Abwehrkräfte, Darbietungen des Wachbataillons, Vorführungen der Feldjäger, Freifallspringer sowie Überflüge verschiedener Luftfahrzeuge der Bundeswehr die Gäste. Zahlreiche Informationsstände, Ausstellungsflächen und Mitmachangebote luden darüber hinaus zum Austausch und Entdecken ein.
In Weißenfels - unterstrichen durch den Besuch des Bundesministers der Verteidigung Boris Pistorius - stand insbesondere die Bedeutung des Sanitätsdienstes für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte in den Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in die medizinische Versorgungskette der Bundeswehr sowie in die enge Verzahnung von Sanitätsdienst, Logistik und ABC-Abwehr innerhalb des Unterstützungsbereichs. Gleichzeitig präsentierte sich die Bundeswehr als moderner und attraktiver Arbeitgeber und informierte über vielfältige militärische und zivile Karrierewege.
Der Unterstützungsbereich dankt allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse - das zeigt, dass wir als Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Der Dank gilt aber auch allen Soldatinnen und Soldaten, zivilen Beschäftigten, Unterstützerinnen und Unterstützern, den beteiligten Behörden und Organisationen für ihren engagierten Beitrag zum Gelingen dieser Veranstaltung.
Das große Interesse und die zahlreichen positiven Rückmeldungen sind Anerkennung und Ansporn zugleich, auch künftig Transparenz zu schaffen und die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen.
Pressekontakt:
Unterstützungskommando der Bundeswehr
Presse- und Informationszentrum
Telefon: +49 (228) 5504 -1112
Nach Dienst: +49 (151) 14856030
UstgKdoBwPIZ@Bundeswehr.org
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/176538/6289206
Großes Interesse an den Fähigkeiten des Unterstützungsbereichs - Dank an tausende Besucherinnen und Besucher
Der Unterstützungsbereich der Bundeswehr blickt auf einen erfolgreichen Tag der Bundeswehr 2026 an seinen Standorten Höxter und Weißenfels. Fast 50.000 Besucherinnen und Besucher (27.024 in Höxter und 22.509 in Weißenfels) nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen der Bundeswehr zu blicken und die vielfältigen Fähigkeiten des zweitgrößten militärischen Organisationsbereichs hautnah zu erleben.
Der Befehlshaber Unterstützungskommando der Bundeswehr, Generalleutnant Gerald Funke, betonte die besondere Bedeutung des Tages bei der Begrüßung:
"Wir sind stolz auf das, was wir haben und heute hier präsentieren können. Wir sind stolz auf das, was wir können. Dazu gehört auch die Zivil-Militärische Zusammenarbeit mit den Blaulichtorganisationen vor Ort. Wir zeigen Ihnen, was Ihre Bundeswehr ausmacht, denn es ist Ihre Bundeswehr. Sie können auf uns vertrauen."
Die durchweg positive Resonanz der Gäste, die offene und freundliche Atmosphäre sowie der reibungslose Ablauf an beiden Standorten unterstreichen den Erfolg der Veranstaltung. Der Tag der Bundeswehr hat erneut gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Bundeswehr und Gesellschaft ist.
Sowohl in Höxter als auch in Weißenfels standen die Menschen im Mittelpunkt: Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Beschäftigte präsentierten ihre Aufgaben, beantworteten Fragen und vermittelten einen authentischen Einblick in ihren täglichen Dienst für die Sicherheit Deutschlands und seiner Bündnispartner. Das betonte auch der Befehlshaber des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann:
"Gerade in einer Zeit, in der die Anforderungen an unsere Streitkräfte wachsen, ist diese Nähe zur Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Die Bundeswehr muss sichtbar, nahbar und ansprechbar sein - dort, wo die Menschen sind."
In Höxter begeisterten dynamische Vorführungen auf der Weser, die Fähigkeiten der ABC-Abwehrkräfte, Darbietungen des Wachbataillons, Vorführungen der Feldjäger, Freifallspringer sowie Überflüge verschiedener Luftfahrzeuge der Bundeswehr die Gäste. Zahlreiche Informationsstände, Ausstellungsflächen und Mitmachangebote luden darüber hinaus zum Austausch und Entdecken ein.
In Weißenfels - unterstrichen durch den Besuch des Bundesministers der Verteidigung Boris Pistorius - stand insbesondere die Bedeutung des Sanitätsdienstes für die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte in den Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in die medizinische Versorgungskette der Bundeswehr sowie in die enge Verzahnung von Sanitätsdienst, Logistik und ABC-Abwehr innerhalb des Unterstützungsbereichs. Gleichzeitig präsentierte sich die Bundeswehr als moderner und attraktiver Arbeitgeber und informierte über vielfältige militärische und zivile Karrierewege.
Der Unterstützungsbereich dankt allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse - das zeigt, dass wir als Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Der Dank gilt aber auch allen Soldatinnen und Soldaten, zivilen Beschäftigten, Unterstützerinnen und Unterstützern, den beteiligten Behörden und Organisationen für ihren engagierten Beitrag zum Gelingen dieser Veranstaltung.
Das große Interesse und die zahlreichen positiven Rückmeldungen sind Anerkennung und Ansporn zugleich, auch künftig Transparenz zu schaffen und die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen.
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