Lange Zeit galten die treibenden Kräfte zwischen den weit entfernten Galaxien als unsichtbar und kaum messbar. Ein neuer technischer Ansatz liefert nun Datensätze, die das bisherige astronomische Verständnis grundlegend auf den Prüfstand stellen könnten. Die australische Wissenschaftsbehörde CSIRO mit Sitz in Canberra hat die bislang größte und detaillierteste Karte kosmischer Magnetfelder veröffentlicht. Wie in einem auf The Conversation publizierten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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